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Lexikon des Internationalen Films, Filmjahr 2003  

Titel: Lexikon des Internationalen Films, Filmjahr 2003
Verlag: Schüren Presseverlag
Autor: Horst P. Koll, Hans Messias
Seitenzahl: 0 Seiten
ISBN: 3894723580


Dot Inhaltsangabe des Buches:

Ob Film im Kino, auf Video im Fernsehen - das Jahrbuch 2003 des Lexikon des Internationalen Films hilft auf dem Weg durchs überbordende Filmangebot. Filmjahr 2003 fasst in einer Jahreschronik die wichtigsten Filmereignisse zusammen, hebt die herausragenden Ereignisse übersichtlich hervor, beschreibt alle neu aufgeführten Filme und schlüsselt sie im Register nach Originaltiteln und Regisseuren auf. Verzeichnet sind ferner die Preisträger wichtiger Festivals und Schlüsseladressen aus dem Medienbereich. Besonders hilfreich ist der DVD-Besprechungsteil, der die wichtigsten DVD-Neuerscheinungen des Jahres 2003 bespricht und bewertet. Und diesmal wieder: Die "TopTen" der deutschen Filmkritik in Wort und Bild.

Dot Rezension:

2003 war eines der stärksten Jahre für den deutschen Film, künstlerisch wie kommerziell. Neben dem grandiosen Kassenerfolg von „Good Bye, Lenin“ räumte „Nirgendwo in Afrika“ den Oscar für den besten ausländischen Film ab. Folgerichtig prangt auf dem Titel des „Lexikon des internationalen Films 2003“ auch eine der großen Schauspielhoffnungen Deutschlands: Daniel Brühl, der bereits in mehreren sehenswerten Filmen brillierte und dessen weitere Filmpläne nicht danach aussehen, als ob er sich auf seinen Lorbeeren ausruhen würde.

Das Vorwort des Lexikon strotzt diesmal, mehr denn je, von Selbstbewusstsein, in dem sich aber auch Trotz spiegelt: Ohne die engagierte und kompetente Filmzeitschrift „film-dienst“ würde es „Das Lexikon des internationalen Films“ nicht geben und dieses Jahr stand diese Institution des deutschen Filmjournalismus kurz vor dem Aus. Dazu kommt, dass Klaus Brüne, der Begründer des Lexikons, im letzten Jahr verstorben ist. Doch diese schweren Schicksalsschläge haben der Qualität des Lexikons nicht geschadet, ganz im Gegenteil: Die Kurzkritiken separieren wieder cineastische Perlen von billig produziertem Schund und dienen als Machete im undurchdringlichen Filmdschungel. In einem separaten Bereich werden die besten Kinofilme des Jahres ausführlicher vorgestellt sowie herausragende DVD-Veröffentlichungen besprochen. Die Kinotipps der katholischen Filmkritik werden ebenfalls ausführlicher vorgestellt, leider jedoch nicht so detailliert, wie sie es verdient hätten, denn dabei handelt es sich um sehenswerte Filme, die durch ihr humanistisches Thema und ihre ehrliche Umsetzung eine wesentlich größere Beachtung verdient hätten, als ihnen das Publikum zuteil werden lässt.

Im Anhang findet sich wieder eine aktualisierte Übersicht mit Adressen und Kontaktmöglichkeiten von Fernsehsendern, Verleihern und sonstigen Medieninstitutionen sowie eine Übersicht über alle relevanten Filmpreise in Deutschland und die ausgezeichneten Filme des Vorjahres.

Fazit: Standardwerk, das für Cineasten und wissbegierige Entertainmentfreaks eine lohnenswerte Anschaffung ist. Neben einer vollständigen Übersicht aller Kino- und DVD-Neustarts inklusive Kurzkritik und Stabangaben wirft „Das Lexikon des internationalen Films 2003“ auch einen objektiven Blick auf das vergangene Filmjahr. (Tino Hahn)

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