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Let the Sunshine in – Erinnerungen und Stories  

Titel: Let the Sunshine in – Erinnerungen und Stories
Verlag: Pendragon
Autor: Reiner Schöne
Seitenzahl: 157 Seiten
ISBN: 3934872719


Dot Rezension:

„Mit dem Buch „Let the Sunshine in“ gebe ich ne Menge preis aus meinem Leben. Biografien können so langatmig sein; die Welt braucht nicht zu wissen, was die Oma am ersten Schultag gesagt hat. Man kann sich die Rosinen rauspicken und sich auf die Highlights konzentrieren. Und auf die Lowlights…“

Mit diesen Worten bereitet der Schauspieler, Sänger und jetzt auch Autor Reiner Schöne seine Leser auf die biografischen Ergüsse in seinem Buch „Let the Sunshine in – Erinnerungen und Stories“ vor. 157 Seiten hat Schöne mit lustigen und traurigen, heiteren und nachdenklichen Erinnerungen an eine Zeit gefüllt, in der er als Schauspieler in Hollywood arbeitete. Wer sich jetzt fragt „Who the Fuck is Reiner Schöne?“, der liegt mit seiner Frage gar nicht so falsch, denn Schöne fiel weniger mit Hauptrollen, sondern eher in kleinen, aber feinen Nebenrollen auf: In bislang 83 Filmen spielte er mit, darunter an der Seite von Hollywood-Heroes wie Clint Eastwood oder Kris Kristofferson. Demnächst ist er in „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“, der neuen „Bully“-Produktion, als Senator zu sehen. In „Star Trek“ und „MacGuyver“ hat er ebenfalls mitgewirkt und erzählt davon in „Let the Sunshine in“. Dabei ist er nicht auf den Mund gefallen: Sein kumpelhafter und stellenweise betont prolliger Schreibstil wird manchen Leser zwar gelegentlich zu einem Stirnrunzeln veranlassen, doch die Lektüre wird dadurch zu einem kurzweiligen Vergnügen. Und wer einen der Songtexte von Schöne liest, der inzwischen wieder in Berlin lebt und dort sein neues Album „Schönes Leben“ aufgenommen hat, der weiß, dass Schöne seinen ganz eigenen, individuellen Stil hat, der ihm während seiner Jahre in Hollywood dabei geholfen hat, nicht im Haifischbecken unterzugehen.
„Let the Sunshine in“ ist eine unterhaltsame Lektüre, auch wenn ihr Informationsgehalt nicht sehr hoch liegt und es einige andere deutsche Schauspieler in Hollywood gibt, die wesentlich mehr zu erzählen hätten. Doch solange Udo Kier sich nicht entschließt, seine Biografie zu schreiben, solange sind Reiner Schönes Anekdoten eine lesenswerte Angelegenheit.

Fazit: Ob es Sinn macht, dass ein Schauspieler, der sich einige Jahre mit Nebenrollen in amerikanischen Serien über Wasser gehalten hat, im allgemeinem Biographienwahn jetzt seine eigene veröffentlicht, darf gestritten werden. Unterhaltsam ist „Let the Sunshine in“ allemal, auch wenn einige Passagen durchhängen und der Stil des Autors stellenweise arg gewöhnungsbedürftig und kumpelhaft ist. Reinschnuppern lohnt sich! ()

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