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Resident Evil - Apocalypse  

Titel: Resident Evil - Apocalypse
Verlag: Dino Entertainment
Autor: Keith R. A. DeCandido
Seitenzahl: 0 Seiten
ISBN: 383321127X


Dot Rezension:

„Der Heckenschütze stutzte beim Anblick der auf ihn gerichteten Rail-Gun.
Ja, da würde ich verdammt noch mal auch stutzen.
„Scheisse!“
Hunderte von Geschossen explodierten rings um das Dach von Grady’s Inn. Doch Nemesis konnte den Heckenschützen immer noch anhand der Hitze, die ihn umgab, ausmachen. Er war noch am Leben und hatte hinter dem Aufbau, durch den man aufs Dach gelangte, Deckung gefunden. Nemesis löste die Rail-Gun weiter mit einer Hand aus.
Mit der anderen, und ohne den Finger auch nur geringfügig vom Abzug der anderen Waffe zu nehmen, hob er den Raketenwerfer auf seine Schulter und feuerte ein Missile auf das Dach von Grady’s Inn ab.
Einen Augenblick später, als es unter dem Einschlag des Flugkörpers explodierte, wurde das ganze Lokal eine einzige gewaltige Hitzesignatur. Nemesis senkte seine Waffen, nachdem er seine jüngste Direktive befolgt hatte.
Grundgütiger…
Dann wandte sich Nemesis dem Waffengeschäft Mostly Colt zu.“

Nachdem die Verfilmung des Videospiels „Resident Evil“ zu einem Kassenschlager avancierte, war das Erscheinen einer Fortsetzung nur noch eine Frage der Zeit. Mit „Resident Evil – Apocalypse“ tobt jetzt der zweite Teil durch die Kinos und hat die Einspielergebnisse des Vorgängers bereits in den Schatten gelegt. Dabei zeigt bereits der zweite Teil arge Ermüdungserscheinungen, die Regieneuling Alexander Witt durch schnelle Schnitte und wilde Kamerafahrten erfolgreich kaschiert. Diese Stilmittel stehen dem Buch zum Film leider nicht zur Verfügung, so dass die Lektüre einem literarischen Offenbarungseid gleicht. Ebenso wie beim Buch zum ersten Teil wird lediglich die Handlung des Films in knappen, farblosen Sätzen wiedergegeben. Ein Gespür für Atmosphäre fehlt dem Autor ebenso wie frische, unverbrauchte Sprachbilder. Einige Szenen wurden unnötig ausgeweitet und verlängern nur noch die Qual des Lesers. Immerhin beweist der Autor nach 298 erschreckend ermüdenden Seiten, dass er nicht vollkommen humorfrei ist: Er verweist auf seine Website, auf der man seiner Meinung nach vollkommen uninteressante Informationen über ihn finden kann. Recht hat er. Noch uninteressanter ist allerdings das Buch zum Film „Resident Evil – Apocalypse“.

Fazit: Ebenso plakatives wie langweiliges Buch zum Film. Solang allerdings die Altersfreigabe von 18 Jahren den Kinobesuch unmöglich macht, muss man wohl damit leben, die Geschichte in platten Sätzen und farblosem Schreibstil serviert zu bekommen. (Tino Hahn)

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