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Superfrauen 7 - Film und Theater  

Titel: Superfrauen 7 - Film und Theater
Verlag: Verlag Ernst Probst
Autor: Ernst Probst
Seitenzahl: 196 Seiten
ISBN: 3935718098


Dot Rezension:

Autor Ernst Probst wurde am 20. Januar 1946 geboren und befasste sich in seinen ersten Büchern unter anderem mit „Deutschland in der Steinzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ und „Deutschland in der Bronzezeit“. Seit 2000 verfasst er eine 14-bändige Taschenbuchreihe über berühmte und faszinierende Frauen, deren siebter Band sich mit Superfrauen bei Film und Theater beschäftigt.

Dabei liegt der Schwerpunkt von Probsts Publikation auf den Goldenen Zeiten von Film und Theater: Judy Garland, Ingrid Bergman und Doris Day tummeln sich unter anderem auf der Filmseite, während das feminine Theater generell unterrepräsentiert ist. Weiblichen Filmstars wird ungleich mehr Platz eingeräumt, woran sich sehr schön der Stellenwert von Film in der heutigen Zeit ablesen lässt, während das Theater immer mehr verdrängt wurde. Zu einem grossen Teil liegt es daran, dass weibliche Schönheit im Theater eher zweitrangig ist, während sie auf der großen Leinwand ein entscheidender Trumpf ist. Wer könnte sich „Casablanca“ oder „Vom Winde verweht“ ohne Großaufnahmen von leidenden und liebenden Frauenaugen vorstellen, die gleichzeitig die Sehnsüchte der männlichen Zuschauer wecken? Zugleich dienten die Diven der Leinwand für ihre Frauen als Identifikations- oder Hassobjekt, für Gesprächsstoff war auf jeden Fall gesorgt. Über diese Eigenschaften verfügen heutzutage nur noch wenige weibliche Schauspielerinnen, so dass Probst zurecht seinen Schwerpunkt anders setzte. Unklar ist allerdings, warum er Schauspielerinnen wie Drew Barrymore mit in seine Publikation aufgenommen hat, denn ihr einziger Verdienst bestand darin, in „E.T.“ eine Hauptrolle zu spielen, nur war sie zu dem damaligen Zeitpunkt streng genommen noch ein Kind, deshalb ist ihre Anwesenheit meiner Meinung nach fehl am Platz. Vielmehr hätte Julianne Moore eine Aufnahme mehr als verdient gehabt, denn durch ihre Rollen in „Magnolia“ und das „Ende einer Affäre“ sowie ihrer allgemeinen Präsenz hätte sie bestens zu den Vertreterinnen der goldenen Zeit des Films gepasst.

Ansonsten gibt es an der Wahl von Probst wenig zu bemängeln, denn jede Aufzählung von Personen leidet darunter, dass sich persönliche Favoriten nicht auffinden lassen, während subjektiv weniger bedeutsame Personen genannt werden. Auf jeden Fall gibt es über jeden genannten Star viele wissenswerte Infos und ein Wiedersehen mit Ikonen wie Margaret Rutherford ist ebenfalls gewiss.

Fazit: Ernst Probst hat seiner Reihe „Superfrauen“ einen weiteren informativen Band hinzugefügt, der den Film- und Theater-Sektor abdeckt und wissenswerte Informationen über die genannten Stars parat hält. Kleinere Schwächen werden durch viele Pluspunkte überdeckt. Für Fans der grossen Hollywood-Diven eine klare Empfehlung, alle anderen sollten einen kurzen Blick ins Inhaltsverzeichnis werfen und dann entscheiden! (Tino Hahn)

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