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Die drei Räuber  

Titel: Die drei Räuber
Verlag: Diogenes
Autor: Tomi Ungerer
Seitenzahl: 40 Seiten
ISBN: 3257005024


Dot Rezension:

Ein adaptierter Film wie ein Märchen, die märchenhaft schöne Vorlage dazu kommt stammt aus dem Schweizer Edelverlag Diogenes: „Es waren einmal drei grimmige Räuber mit weiten schwarzen Mänteln und hohen schwarzen Hüten. Der erste hatte eine Donnerbüchse. Der zweite hatte einen Blasebalg mit Pfeffer. Der dritte hatte ein riesiges rotes Beil. In der Nacht, wenn es dunkel war, lagen sie am Wegrand auf der Lauer. Es waren schreckliche Kerle. Wenn sie auftauchten, fielen die Frauen um vor Angst, die Hunde zogen den Schwanz ein, und selbst die mutigsten Männer ergriffen die Flucht….“

Es handelt sich um raue Jungs: Die grimmig dreinschauenden Burschen mit Vorderladerpistole, Pfefferblasebalg und dem riesigen roten Beil über-fallen Kutschen um die reisenden zu berauben. In der Tat nicht gerade gentlemanlike. Als sie jedoch eines Tages auf das kleine Waisenmädchen Tiffany stoßen, das ihnen dann so gut gefällt, suchen sie gleich nach anderen unglücklichen Kindern, für die sie ein prächtiges Schloß kaufen und schließlich eine ganze Stadt gründen."

Keine Frage, das Buch DIE DREI RÄUBER von Tomi Ungerer gehört nunmehr seit fast einem haben Jahrhundert zu den bekanntesten Kinderbuchklassiker überhaupt und wurde mal locker in über 18 Sprachen übersetzt. Das Die Drei Räuber –Movie ist die erste Produktion von Ste-phan Schesch ( Die Höhle des gelben Hundes) und der just gegründeten Firma Animation X unter der Regie von Hayo Freitag (KÄPT´N BLAUBÄR).

Der 75jährige Franzose Tomi Ungerer ist der international bekannte Grafiker und vor allem Illustrator von Bilderbüchern für Kinder und Erwachse. 1957 gewinnt er seinen ersten Preis für ein illustriertes Kinderbuch beim Harper Verlag, „The Mellops go flying“, einer Geschichte mit kleinen Schweinchen. Programmatisch für sein Lebenswerk vereinen sich in den Figuren der kleinen Schweinchen kindliche Unschuld und in rein symbolischer Hinsicht das Laster. Mitte der 1960er Jahre schockiert Ungerer mit den Cartoonbänden „Geheimes Skizzenbuch“ und „The Party“, in denen er auf drastisch-satirische Weise die New Yorker Schickeria aufs Korn nimmt. 1969 erscheint „Fornicon“, das später in England verboten wird. (Jean Lüdeke)

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