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Die Eiskönigin Die Eiskönigin

Die Eiskönigin

Die furchtlose Königstochter Anna macht sich zusammen mit dem schroffen Naturburschen ...
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Strom und Spannung

Strom und Spannung



- Die erstbeste Steckdose muß nicht die beste sein! Je nach anderen Verbrauchern kann es klanglich vorteilhaft sein, eine weiter entfernte Dose mit längerem Zuleitungskabel für die Anlage zu verwenden.

- Unbedingt die gesamte Anlage aus nur einer Steckdose versorgen! Sonst kann es durch Potentialunterschiede zu Ausgleichsströmungen zwischen den Geräten und Brummschleifen kommen. Lassen Sie einen Elektriker nach einer unbelegten – und unbelasteten – Phase im Haushalt suchen.

- Verwenden sie eine separate Netzleitung mit mindestens 3 x 2,5 qmm Querschnitt für die Anlage, aber mit 20 A Schmelzsicherung. Besser noch 5 x 2,5 qmm, zweimal verdrillt zu 5 qmm und die Restader dann für die Erdleitung benutzen. Nicht NYM-Leitung, sondern besser teueres Kabel mit Folienschirm (HF-dicht) einsetzten.

- Steckreihenfolge in der Leiste: wichtigste Quelle, weitere Quellen, Vor- und Vollverstärker, zuletzt die Endstufe(n).

- Unabhängig vom Kaufpreis der Anlage sollte jedes einzelne Gerät zur Vermeidung unnötig hoher Ausgleichsströme ausgephast werden.

- Beigepackte Netzkabel gegen Höherwertige austauschen.

- Keine Dimmer an Netzphase der Anlage betreiben: sie stören!

- Alle Tuner am Kabelnetz sollten durch ein Mantelstromfilter entkoppelt werden. Dasselbe gilt auch für Videorecorder, die ebenfalls am Kabelnetz hängen und etwa mit der Surround – Anlage verbunden sind. Diese Maßnahme vermeidet Brummschleifen.

- Sternförmige Masseverbindung aller angeschlossenen HiFi – Gerät auf eine Schukonetzstrecker- Erdkontakt. Die lose gesteckten Phase – und Nulleiterkontakte sollten aus diesem Stecker sicherheitshalber entfernt werden.

- Übliche Racks bestehen meist aus einem Metallregal mit Holzeinlageböden. Wenn sie nun das Metallregal über eine dünne Kabellitze mit dem Erdungspunkt des Verstärkers verbinden wirkt das Metallgestell wie ein grober Faradayscher Käfig und schirmt Elektrosmog ab. Der Anschluß ist auch über die Masseverbindung eines freien Chinchsteckers möglich.

- Lassen Sie eine Netzschutzeinrichtung in die Stromunterverteilung einschleifen, um Ihre Musikkomponenten gegen Überspannung sowie direkten und indirekten Blitzschlag und die für solche Fälle meist unzureichende Versicherung zu bewahren

- Darauf achten, daß keine Trafos und Halogenlampen denselben Stromkreis mit der Anlage teilen.

- Schmelzsicherung im Zählerkasten: Perfektionisten lassen die modernen Sicherungsautomaten vom Fachmann gegen Schmelzsicherungen (unter 10 Mark) tauschen. Ihre geringere Induktivität stellt bei Impulsen schneller Strom bereit.

- Stärkere Elektrokabel: Wenn schon die Geräte mit daumendicken Kabeln am Netz hängen, sollte auch dahinter adäquat verkabelt werden. Das lohnt sich freilich nur bei Neubau und Kernsanierung.

- Netzstecker-Polung: Mit einem Universal-Messgerät (Bereich 250 Volt Wechselspannung) zwischen Schutzkontakt und Cinch-Buchse (Außenrand) messen, Netzstecker umdrehen und den Vorgang wiederholen; dabei darf kein Anschluss der jeweiligen Komponente belegt sein. Die Position mit der geringeren Spannung klingt in der Regel besser. Schneller sind Zwischenstecker, die direkt die richtige Polung anzeigen, z.B. von MFE für 260 Mark.

- Netzspannung regenerieren: Die Accuphase-Versorger PS 500 V und PS 1200 biegen nicht ideal sinusförmigen Strom aus der Steckdose für 12000 bzw. 18000 Mark wieder zurecht und erleichtern anderen Netzteilen die Arbeit.

- Neue Schutzerde verlegen lassen: Häufig sind unterschiedliche Massepotentiale und zu hohe Widerstände zur Schutzerde Ursache für Brummen und schlechten Klang. Für wenige 100 Mark verlegt sie der Elektriker neu.

- Mantelstromfilter für die Antenne: Häufig machen sich AV-Anlagen nicht nur durch Surround-Spektakel, sondern auch durch Brummen bemerkbar. Abhilfe schafft oft ein Mantelstromfilter an der Antennendose.

- Strom reinigen und Brummen beseitigen: Der Burmester Power Conditioner (7000 Mark) filtert hochfrequente Störungen und eliminiert Gleichspannung aus dem Stromnetz. Unter Umständen kann die HiFi-Anlage damit besser klingen.

- Netzfilter: Ihr Effekt fällt höchst unterschiedlich aus: Je nach häuslichem Stromnetz und Komponente kann der Klang sich verbessern oder verschlechtern, manchmal tut sich auch gar nichts. Testen!

- Austausch von Netzkabeln: Sollte die Stromzufuhr am Gerät steckbar sein, probieren Sie einfach verschiedene Netzkabel aus: etwa die Klassiker von Sun Audio und Phonosophie oder das abgeschirmte von NBS.

- Steckdosenleiste: Spezielle Verteiler sollen der Baumarktware mit geringeren Innenwiderständen überlegen sein. So die mechanisch überzeugende Sun-Leiste, die unförmige Audioplan-Dose oder das abgebildete Modell von Phonosophie.

- Ferrit-Clipse gegen Hochfrequenz: Aus der Computer-Welt sind die zylindrischen Knubbel als Blocker gegen HF-Störungen nicht mehr wegzudenken, manchmal helfen sie auch an Stromkabeln der HiFi-Anlage. Sie sind für wenig Geld z.B. im PC-Shop zu haben.

- Mehrfachsteckdose mit Blitzschutz: Sicher und kostenlos ist die Trennung von Netz- und Antennenkabeln bei Gewitter und während das Urlaubs. Ansonsten empfehlen sich Blitzschutzsteckdosen.

Die Rubrik Tipps und Tricks ist in Zusammenarbeit mit dem Magazin AUDIO entstanden. Die Tipps und Tricks der AUDIO-Redaktion finden Sie komplett in der Ausgabe August / 2001.

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