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Der Hobbit - Smaugs Einöde Der Hobbit - Smaugs Einöde

Smaugs Einöde

Zusammen mit Zauberer Gandalf und 13 Zwergen unter der Führung von Thorin Eichenschild versucht Bilbo ...
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Tuning, Tuning, Tuning

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- Lautsprecher auf jeden Fall vom Boden entkoppeln. Bei Teppichboden kann ein spitzer Spike den Kontakt zum Boden herstellen.

- Beruhigen Sie das Klangbild Ihres CD – Spielers durch das Auflegen einer gängigen Autodämpfplatte.

- Unterschiedliche Spikes / Cones für Geräte und Lautsprecher ausleihen und ausprobieren! Nicht jedes Teil ist für Ihre Bedürfnisse zugeschnitten und wirkt effektiv.

- Bei Stein- oder Fliesenböden kann eine MDF-Platte als Lautsprecherunterlage für mehr Wärme und Dynamik sorgen.

- Vor Tunig – Maßnahmen stets fachmännischen Rat einholen.

- Auf stark schwingenden Böden lassen sich Lautsprecher oftmals sehr gut mit einer Platte aus amorphem Naturstein , etwa Schieferstein oder Granit, entkoppeln. Die Platte sollte an der Unterseite mit Moosgummi oder Filz und an der Oberseite mit Spikes entkoppelt werden.

- Die originalen Gerätefüsse durch bessere aus dem Zubehörbereich ersetzten.

- CD- Kanten anfasen und bemalen – nie wieder eine CD ohne angeschliffene Kante!

- Widergabe durch Burn-In und Entmagnetisierung der Anlage verbessern.

- CDs entmagnetisieren – größerer Raum und homogenere Stimmen sind die Folge

- Bi - Amping sorgt im allgemeinen für einen deutlichen Zugewinn in der Genauigkeit und Entspannung der Wiedergabe.

- Boxen gegenphasig einspielen: Lautsprecher laufen erst nach einigen Tagen Dauerbetrieb zu Höchstform auf. Das kann ganz leise passieren, indem man bei einer Box das Kabel verpolt und beide ganz nah Front an Front Musik in Mono spielen lässt.

- Bi-Wiring-Brücken ersetzen: Die üblicherweise verwendeten Blechstreifen als Verbindung von Lautsprecherklemmen bremsen den Klang. Einfach durch kurze Abschnitte des ohnehin vorhandenen Kabels ersetzen, dabei doppelte Kabelschuhe vermeiden.

- Tonköpfe entmagnetisieren: Bei Cassetten- und Videorecordern hilft regelmäßiges Entmagnetisieren von Tonköpfen gegen Höhenverlust. Die Entmagnetisierdrossel vor den Köpfen kreisen lassen und langsam entfernen.

- Tonkopf reinigen: Nach wie vor ist die Compact Cassette äußerst beliebt, und sei es für´s Auto. Am besten klingt sie bei regelmäßig mit Wattestäbchen und Alkohol gereinigten Tonköpfen an Aufnahme- und Wiedergabegeräten!

- Cassetten und Tonbänder umspulen: Bei längerer Lagerung gleichen sich die Magnetisierungen der aufgewickelten Tonbandlagen einander an (Durchkopieren) und neigen zudem zum Verkleben. Jährliches Umspulen schafft Linderung.

- SSC-Füsse und -Gerätebasen: Das String Suspension Concept (SSC) lässt mit straff federnder Lagerung der Füße und Basen Laufwerke und Lautsprecher häufig besser klingen (ab 130 Mark).

- Sorbothane Gerätefüsse: Insbesondere schwingende oder schwingungsempfindliche Geräte werden auf diesen weichen Füßen für unter 100 Mark (4 Stück) effektiv ruhig gestellt - ausprobieren!

- Transrotor Jumbo-Pucks: Sie sind das Vorbild für zahllose stabile Gerätefüße und unabhängig von möglichen Dämpfungseigenschaften dekorativ.

- Spezial-CD´s zum "Einbrennen": Neue HiFi-Komponenten sollten besser klingen, wenn erst spezielle Tonsignale durchgelaufen sind. Fakt ist, dass Lautsprecher einige Betriebsstunden benötigen, um ihre Höchstform zu erreichen. Neben Einbrenn-CD´s eignen sich freilich auch Tonträger mit Musik.

- Lautsprecher-Kabel auf Stelzen führen: Manche Kabel werden mit serienmäßigen kleinen Stützen vom Fußboden ferngehalten. Wer wissen möchte, ob dies tatsächlich dem Klang zuträglich ist, kann zum Test mit leicht aufgeklappten CD-Hüllen die Strippen höher legen.

- CD-Kanten grün anmalen: Vor allem Wechsler-Mechanik streikt leicht bei angemalten und dadurch stumpfen CD´s, die zudem gern Farbspuren im Laufwerk hinterlassen. Den Infrarot-Lasern und -Photodioden in CD-Playern dürfte die Farbe, die den Klang verbessern soll, indes egal sein.

- Entmagnetisierer für CD´s: Angeblich beeinflussen mal winzige Magnetfelder, mal elektrische Felder innerhalb der CD den Abtastvorgang. Für sehr viel Geld lassen Bedini (190 Mark) und Furutech (650 Mark) die CD´s über Magneten rotieren. Ob diese dann besser klingen, sollten Neugierige am besten selbst ausprobieren.

- Schwingungsdämpfer für Röhren: Fakt ist, dass Röhren auf Schwingungen von außen, auf Mikrofonie reagieren. Welcher Verstärker auf welchen Typ der zahlreichen Dämpfungsringe tatsächlich mit besserem Klang reagiert, klärt leicht ein Hörtest vor dem Kauf.

- Geräte-Plattformen: Als Untersetzer für HiFi-Komponenten sollen spezielle Basen den Klang optimieren, wenn die Geräte auf dem Boden oder auf üblichen Möbeln stehen.

- HiFi-Regale: Ganz erkleckliche Summen können die Alternativen zum beliebten Klassiker IVAR von IKEA verschlingen. Im kunstvoll konstruierten Rack mag die Anlage durchaus anders klingen, besser wird der Klang aber nicht immer.

- Möbelpolitur für Laufwerk-Riemen: Gegen altersbedingt sprödes Gummi empfiehlt der britische Anbieter Roskan herkömmliche Möbelpolitur. Damit soll der Antriebsriemen lange elastisch bleiben.

Die Rubrik Tipps und Tricks ist in Zusammenarbeit mit dem Magazin AUDIO entstanden. Die Tipps und Tricks der AUDIO-Redaktion finden Sie komplett in der Ausgabe August / 2001.

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