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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Walter Mitty

Es kommt der Tag, an dem du mit dem Träumen aufhören und dein Schicksal in die eigenen Hände nehmen musst.
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Plattenspieler-Tuning

Plattenspieler-Tuning

- Bei Riementrieblern den Riemen zwischen Pulley und Teller einmal verdrehen : Das verhindert störende Flattererscheinungen.

- Viele Plattenspieler quittieren den Austausch der serienmäßigen Gummimatte gegen eine etwa gleich dicke aus Filz mit luftigerer Wiedergabe.

- Alle Vinylschätze in gefütterten Innenhüllen aufbewahren. So werden auf Dauer feine Oberflächenkratzer vermieden, die zu Knistergeräuschen führen.

- Viele Analoglaufwerke und Subchassis sind über Gewinde oder Schrauben einstellbar, was oft zu unerwünschten Resonanzen führt. Abhilfe: Die entsprechenden Teile mit Teflonband umwickeln.

- Tonabnehmersysteme alle drei bis fünf Jahre überprüfen, da das Gimmilager allmählich an Elastizität einbüßt, auch bei Nichtbenutzung

- Reinigung: Das ProGold-Set für 169 Mark von Fast Audio reinigt wirkungsvoll alle Kontakt-Materialien.

- Wasserwaage: Die günstige, aber recht effektive Faden-Wasserwaage gibt es für 15 Mark im Baumarkt, während die komfortable und exakte Dosen-Libelle von earaudio 54 Mark kostet.

- Kabel: Kleine Ursache, große Wirkung: Besser klingt es, wenn die Headshell-Kabel sich so wenig wie möglich berühren.

- Waage: Pragmatikern reicht zur Auflagekraft-Bestimmung die kleine Ortofon-Waage für 16 Mark, Mathematiker erfreuen sich an der hochgenauen Clearaudio Exact für 650 Mark.

- Einstellschablone: Schnell und genau: Perfektionisten benutzen die Clearaudio-Einstellschablone "Lehre" für 220 Mark.

- Justage: Das Gehäuse ist nur Schutzhülle, kein Messpunkt. Bei der Justage eher darauf achten, daß der Nadelträger mit der Linie fluchtet.

- Filzmatten: Die lebendig klingenden Filzmatten gibt´s für rund 50 Mark bei Rega, Linn und Phonosophie. Ruhiger geht´s mit der Audioquest Sorbothan MK II für 160 Mark zu. Die Ring-Mat für 180 Mark aus Papier und Kork ist der Top-Tipp von stereoplay.

- Tonarmhöhe: Tonarmhöhe (VTA): Nicht immer ist waagrecht die optimale Stellung.

- Tonarmkabel: Tonarmkabel-Aufrüstung z.B. mit den Tonarmkabeln von CLEARAUDIO. Bei festen Kabeln kann man mit Cinch-Steckern einen erheblichen Klanggewinn erzielen.

- Spezielles Thorens-Tuning: Chrom-Federn (150 Mark für 100er-Modelle), Präzisions-Motorpully (160 Mark für alle Modelle), neue Riemen (40 Mark) und entkoppelte Gegengewichte (300 Mark), dazu noch kräftig Schub vom aufgebohrten Netzteil (300 Mark).

- Tonabnehmer-Nadel reinigen: Sehr gründlich erledigt diese regelmäßig anliegende Aufgabe das elektrische Vibratorkissen von Audio-Technica. Ohne diese Rarität geht es auch mit einer nicht zu weichen Spezialbürste.

- Platten-Waschmaschine:Bei neuen Vinyl-Scheiben sind es Produktions-, bei alten Party-Rückstände. Eine Waschmaschine wie der Blue Danube Waschbär (2200 Mark) holt das letzte Quentchen Dreck aus den schwarzen Rillen.

- Mikrofasertuch für Schallplatten: Was für Töpfe und Fenster gut ist, beseitigt auch hartnäckigen Schmutz auf LP´s. Selbst nass abgespielte werden mit diesen haarigen Tüchern und wenigen Tropfen destillierten Wassers wieder knisterfrei.

- Squalan öl: Es hilft als Gleitmittel für Tonabnehmer-Nadeln (nach jeder Plattenseite muss freilich ein Schmutzklümpchen vom Diamanten geputzt werden). Obendrein pflegt das 80 Mark teure Öl auch Kontakte.

- Plattenspieler waagerecht stellen: Am einfachsten funktioniert´s mit einer so genannten Libelle. Das ist nicht nur für analoge, sondern auch für digitale Laufwerke gut.

- Auflagekraft korrekt einstellen: Die Herstellerangaben sind oft nur Orientierungswerte, daher erübrigen sich teure Präzisionsinstrumente. Simple Wippen wie von Ortofon und Shure reichen aus.

- Phono-Kabel locker verlegen: Laufwerke mit Subchassis reagieren allergisch auf stramm gezogene oder an die Wand genagelte Kabel. Ein Tempo-Tuch lässt sie im Zweifel leicht über Kanten gleiten.

- Laufflächen von Riemen reinigen: Noch wichtiger als der gelegentliche Austausch von Antriebsriemen ist die regelmäßige Reinigung der Laufflächen wie Motorspindel und Plattenteller bzw. Innenteller. Baumwolltuch und Isopropanol eignen sich bestens.

- Innenfutter für LP-Hüllen: Besonders die stabilen Innenhüllen von Plattencovern hinterlassen schnell feine Kratzer und drücken Staub in die Rillen. Innenfutter aus weicher Folie schaffen Abhilfe.

- Loch aufbohren bei exzentrischen LP´s: Geschickte Vinyl-Freunde erweitern bei exzentrisch laufender Rille das Mittelloch vorsichtig mit Reibahle oder Schälbohrer. Das so geschaffene Spiel erlaubt manuelles Zentrieren auf dem Teller.

- MC-System entmagnetisieren: Die Cinchkabel vom Plattenspieler von Zeit zu Zeit an einen Entmagnetisierer (z.B. von Audio Physic oder Gryphon) anschließen - und der Klang erhält neuen Glanz.

Die Rubrik Tipps und Tricks ist in Zusammenarbeit mit dem Magazin AUDIO entstanden. Die Tipps und Tricks der AUDIO-Redaktion finden Sie komplett in der Ausgabe August / 2001.

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