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Fack Ju Göhte Fack Ju Göhte

Fack Ju Göhte

Auf sein vergrabenes Diebesgut wurde einfach eine verdammte Turnhalle gebaut. Der Ex-Knacki Zeki Müller ...
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Aufstellung und Raumklang

Aufstellung und Raumklang

- Anlage durch gutes Rack und entsprechende Entkopplung von Geräten und Lautsprechern von Resonanzen befreien. Achtung: Nicht jedes Rack „klingt gleich gut.

- Steht die Anlage im Schrank schaffen Basen für jedermann das „Rack im Schrank“.

- Stellen Sie die Komponenten immer separat voneinander auf, um Schwingungen und eine gegenseitige Beeinflussung ihrer Streufelder zu minimieren.

- Dielen- und Parkettböden sind resonanzkritisch, da sie mitschwingen. Eine stabile Wandhalterung – nicht nur für den Plattenspieler- schafft wirksame Abhilfe.

- Die Komponenten nicht unbedingt zwischen die Lautsprecher stellen. Dort herrscht ein Energiemaximum, das zu Resonanzen führen kann.

- Heißer Tip: Einen der Lautsprecher an den Hörplatz stellen und dann durch Herumwandern im Raum den besten Klangpunkt ermitteln. Das ist dann der richtige Ort für die Box.

- In rechteckigen Räumen gehören Boxen vor die lange Wand. Weniger Seitenreflektionen- bessere Abbildung.

- In etwas halligen, hellhörigen Wohn-/Hörräumen erweisen sich dicker Läufer zwischen den Boxen als akustisch vorteilhaft.

- Der linke Lautsprecher sollte etwa fünf Zentimeter höher stehen als der rechte. Die deutlich hörbare Klangverbesserung ergibt sich aus den Gesetzen des Energieflusses und der Formdynamik.

- Stellen Sie Geräte – auch Endstufen- nie direkt auf den Boden.

- Geräte (vor allem CD-Spieler/- Laufwerke) waagrecht aufstellen.

- Den Wandabstand und den Winkel jeder Box peniebel ausmessen.

- Staub und Nikotin bilden eine klebrige Mischung, die jeder Mechanik schadet. Staubschutzhüllen erhöhen die Lebenserwartung.

- Kratzer auf CDs lassen sich mit einem weichen Lappen und einfacher Zahnpasta auspolieren.

- Tieftöner mit dünnen Blechkörben ein mal pro Jahr umdrehen, da sie sich leicht verziehen, wodurch die Schwingspule zu „kratzen“ beginnt.

- Regelmäßige Kontaktsäuberung an allen Buchsen , Steckern und Verbindern der Anlage bringt mehr Transparenz und seidige Höhenwiedergabe.

- Im Ultraschallbad gereinigte Schallplatten sind bezüglich der erreichten Homogenität und Feinzeichnung nicht mehr wiederzuerkennen.

- Neu gekaufte CDs mit CD-Reinigungsmitteln von Produktions – Trennmitteln reinigen. Macht sich deutlich bemerkbar. --

- Spikes für die Lautsprecher: Boxen müssen für eine optimale Wiedergabe absolut fest stehen. Gegen Wackeln und Kippeln helfen am einfachsten Spikes - nur sorgfältig justiert müssen sie sein.

- Sand für´s Fundament: Eine standfeste Box hat meist den standfesteren Bass. Manche Hersteller sehen daher im unteren Teil der Box einen Hohlraum für eine Sandfüllung vor - es lohnt sich!

- Boxen-Ständer anschrauben: Die Alternative, falls Spikes am Oberdeck des Ständers zu umständlich oder wegen Kindern zu wackelig sind: Kurze Spax-Schrauben (16mm) sorgen für Halt.

- Lautsprecher zusammenrücken: Vielfach hält sich die Meinung, eine große Distanz zwischen den Boxen garantiere besseres Stereo. Meist genügen rund zwei Meter, dann klingt´s weniger diffus und ohne Loch in der Mitte.

- Im Nahfeld hören: Wer näher als zwei Meter an die (kompakten) Boxen heranrückt, der hört weniger Störendes und Diffuses vom Raum drum herum.

- Lautsprecher stark anwinkeln: Während viele Boxen senkrecht nach vorne tonal sauber klingen, verlassen sie zur Seite hin den Pfad der Tugend. Wer sie stark einwinkelt (Hochtöner zielen auf die Ohren), hört daher häufig besser.

- Lautsprecher mit Cara aufstellen: PC-User haben es gut: Die Cara-Software von Dr. Thomanek (eine Demo-Version finden Sie in AUDIO 5/01) berechnet Boxen-Positionen für Ihren Wohnraum (70 Mark). Die Vollversion erlaubt sogar individuelle Simulation bei Dachschrägen und schiefen Wänden mit ihren eigenen Lautsprecher-Modellen und Einrichtungsgegenständen.

- Boxen mit einer Q-Sound-CD aufstellen: Q-Sound produziert bei Stereo-Aufnahmen Effekte, die von hinten zu kommen scheinen (Beispiel: "Soul Cages" von Sting). Stellen Sie die Lautsprecher so auf, dass diese Effekte nicht seitlichauftreten.

- Korrekte Höhe für Surround-Boxen: Die Hochtöner von Center und Main-Speakern gehören gleichermaßen auf Ohrhöhe, zumindest sollte der Center entsprechend angewinkelt werden. Von hinten darf der Schall über die Köpfe hinweggehen.

- Boxen gemäss David Wilson platzieren: Der Rat von Lautsprecher-Guru David Wilson: Ein Helfer liest mit kräftiger Stimme etwas vor und bewegt sich dabei langsam von der Wand in Richtung Raummitte. Markieren Sie die Stelle, ab der die Stimme nicht mehr sonor, sondern klar und deutlich klingt. Lassen Sie weiter lesen, bis die Rückwand vernehmlich den Klang verändert, und kennzeichnen Sie ebenfalls die Position. Zwischen diesen Linien müssen die Lautsprecher stehen.

- Schrauben nachziehen: Manch eine Box hat zuweilen eine Schraube locker; gebrauchen Sie daher regelmäßig mit Maß und Ziel ein passendes Werkzeug.

- Mit dem Subwoofer den Platz tauschen: Legen Sie den Woofer in den Sessel, starten Sie Musik (z.B."Music" von Madonna) und wandern Sie durch den Raum. Wo der Bass kräftig und trocken klingt, hat der Subwoofer seine Idealposition.

- Lautsprecher rückstandsfrei fixieren: Blue Tack ist eine haftstarke und rückstandsfrei lösbare Knete von Bostik, mit der sich Boxen auf Ständern oder auch kleine Zubehörteile im Regal fixieren lassen.

- Lautsprechergitter ruhig stellen: Wenn Sie mit Metallgittern Ihre Boxenchassis vor unerwünschtem Zugriff schützen, tippen Sie einmal dagegen. Falls es rappelt: Sorgen Sie mit etwas Schaumgummi an den Kanten für Ruhe!

- Pfennigstücke unter den Spikes: Gegen Schäden im Parkett sind Pfennigstücke das preiswerteste unter den wirkungsvollen Hausmitteln. Schnell einen Vorrat sichern, mit dem Euro wird es teurer!

- Spax-Schraube im Holzdielenboden: Mit dieser Brutal-Methode stehen bespikete Lautsprecher sicher auf krummen Holzdielen. Schrauben ab 5 mm nehmen übliche Spikes im Kreuz-Schlitz auf.

- Spikes kontern: Im Idealfall werden Spikes in den Boden der Boxen geschraubt. Erst das anschließende "Kontern" durch Muttern am Spike-Gewinde garantiert eine innige und dauerhafte Verbindung zur Box.

- Absorber und Diffusoren: Vor allem sparsam möblierte Zimmer verderben den Klang. Abhilfe schaffen spezielle Absorber und Diffusoren (von Fast Audio, W-Vier und anderen), aber auch Bücher- und Schallplattenregale.

- Raumakustik im Web berechnen: Wie es um Ihren Wohnzimmerklang steht, können Sie auf der Website von Fast Audio erfahren. Zum Schluss sagt Ihnen das kostenlose Programm, wie Sie die Akustik verbessern können.

- Mit einem Spiegel Reflexionen finden: Sie sitzen aif Ihrem Hörplatz und lassen von einem Helfer einen Spiegel an den Seitenwänden entlangführen. Wo Sie im Spiegel Ihre Boxen sehen, dort arbeiten Diffusoren optimal.

- Reflexionen bleiben auf dem Teppich: Ein probates Mittel für Räume mit Parkett, Laminat und Fliesen: Ein flauschiger Teppich zwischen Hörplatz und Boxen saugt Boden-Reflexionen auf, Sprachverständlichkeit und Ortbarkeit werden besser.

- Akustik im unterbedämpften Raum: Minimalistische Interieurs mit großen Glasflächen, gekacheltem Boden und spärlicher Möblierung sind genauso akustisches Gift wie spartanische Hobbykeller. Teppich und Regale wirken Wunder.

- Akustik im überbedämpften Raum: Hochflorteppich und dazu eine monströse Plüschgarnitur nebst schwerer Vorhänge lassen hohe Töne geradezu versumpfen und Lautsprecher leblos klingen. Womöglich hilft ein kleinerer Teppich oder ein leichterer Vorhang.

- Lautsprecher im Regal aufstellen: Rücken Sie die Boxen bis an die Kante vor und sorgen Sie für rechts wie links ähnliche Flächen im Umfeld. So können kompakte Boxen auch im Regal gut klingen.

- Ohne Lautsprecherabdeckung hören: Bis auf wenige Ausnahmen (wie Avalon) klingen Boxen ohne schützendes Metall oder Textil vor den Tönern deutlich detailreicher.

Die Rubrik Tipps und Tricks ist in Zusammenarbeit mit dem Magazin AUDIO entstanden. Die Tipps und Tricks der AUDIO-Redaktion finden Sie komplett in der Ausgabe August / 2001.

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