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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
2000 lief mit „Ey Mann, wo ist mein Auto?“ einer jener Filme in den Kinos, der, trotz der dumpfbackigen Aufmachung, durch seine abstrusen Entwicklungen im Verlauf der Story mit einem ungemeinen Kultpotenzial gesegnet wurde. Wem es gefiel (und da kenne ich einige), der greift immer wieder gerne auf die Abenteuer von Jesse und Chester zurück, freut sich auf den chinesischen Drive-In und „Zoltan!“. Freunde anspruchsvoller Unterhaltung mögen hier sicherlich die Augen in den Hinterkopf rollen lassen, doch wenn man seinem Gehirn einmal eine Pause gönnen möchte, ist man bei „Ey Mann“ genau richtig.

Nachdem sich „Ey Mann“ die enorme Fanbasis erst im zweiten Anlauf über den DVD-Markt gesichert hat, folgte 2004 der zweite Film des Regisseurs Danny Leiner. Im Original „Harold and Kumar go to White Castle“ getauft, wurde der Name hier jedoch auf „Harold & Kumar“ abgekürzt. Grund dafür war die Tatsache, dass die Franchise-Kette „White Castle“ (ähnlich Burger King) in Europa bisher noch keinerlei Stellenwert hat und einem möglichen Kinogast nur unnötig verwirren würde. Tatsächlich haben es „Harold & Kumar“ hier nicht auf die große Leinwand geschafft, sondern erscheinen nun direkt auf DVD.

Harold (John Cho) arbeitet als Analyst in einer Investmentfirma und wird von seinen Kollegen nur als Laufbursche missbraucht, obwohl mehr in ihm steckt. Sein Mitbewohner Kumar (Kal Penn), steckt mitten im Medizinstudium, womit er sich dem Druck einer Familientradition beugt. Wirklich zufrieden ist keiner von den beiden, doch Auswege gibt es scheinbar nicht. Ab und an jedoch, entfliehen die beiden Nerds ihren tristen Schicksalen bei einem gemütlichen Joint vor der heimischen Flimmerkiste. An solch einem typischen Abend werden die beiden von den, Kiffern wohl bekannten, „Munchies“ überfallen – der Drang nach Futteralien, am liebsten aus dem Fast-Food Sektor, auch als Fresskick bekannt. Treffenderweise bringt ein Spot für Burger, die vom gesteigerten Appetit Geplagten auf den richtigen Weg: White Castle. Besagter Weg jedoch hat einige Tücken in petto und schnell wird aus einem kurzfristig geplanten Trip zum nächsten Drive-In eine Gralssuche epischen Ausmaßes.

Kiffer-Komödien haben seit „Cheech & Chong“ eine regelrechte Tradition hinter sich. Die Zielgruppe freut sich über den eigenwilligen Humor, der sich nur denjenigen vollends enthüllt, der schon einmal mehr oder weniger zugedröhnt Nonsensgespräche und –taten vollbracht hat. Einem Außenstehenden wird sich das gesehene als niederste Form von Unterhaltung vorkommen, doch auf dieses Risiko lassen sich Regisseure von Zeit zu Zeit gerne ein. Einen Erfolg, wenn auch etwas anders, neu aufzulegen und dann wieder erfolgreich zu sein ist jedoch ein Kunststück, das im Falle von „Harold & Kumar“ nur bedingt glückt. Der Film geht es langsam an und hat zwischenzeitliche Hänger, in denen immer wieder auf die alles andere als lustige Lebenssituation der beiden eingegangen wird. Dies gepaart mit einigen derben Späßen, haarsträubenden Situationen und vollständig absurden Fantasiesequenzen, behindert nur das Tempo des Films und drückt die Stimmung. Die Synchronstimmen von Oliver Pocher und Rick Kavanian (völlig überdreht), mit denen auf der Verpackung geworben wird, nerven schnell – eine Tatsache, die das Filmvergnügen schon vorab dämpft. Im Ganzen eine recht durchschnittliche Kiffer-Kost: das Geld ist besser in die Leihgebühren der Videothek und einen anschließenden Abstecher nach McDonalds investiert. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
"Harold (John Cho), ein von seinen Kollegen ausgenutzter Investmentbanker, und sein durchgeknallter Mitbewohner Kumar (Kal Penn) sitzen eines Freitagabends leicht bekifft vor dem Fernseher, als ein Werbespot für White Castle Hamburger ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Von da an gibt es nur noch einen Plan: Auf zum Burgergrill, was immer auch kommt! Harold und Kumar machen sich auf den Weg und geraten schon bald in die skurrilsten Situationen. Von durchfallgeplagten sexy Girls über rassistische Cops und bibeltreue Aussätzige bis hin zu einem beißwütigen Waschbären. Doch der Wille, den perfekten Burger zu genießen, lässt die beiden in weitere bizarre Abenteuer geraten und eine irrwitzige Odyssee nimmt ihren Lauf...Das anamorph abgelegte Bild präsentiert sich erstaunlich ausgewogen. Das wohl recht gute Master wurde sauber digitalisiert. Die teils kräftigen, aber noch natürlichen Farben werden von einem ordentlichen Schwarzwert unterstützt. Der Kontrast zeigt sich ausgewogen und schluckt nur selten kleine Details in zu dunkel ausgeleuchteten Einstellungen. Die Schärfe ist etwas wechselhaft: Bieten Nahaufnahmen recht viele Feinheiten, abgesehen von Gesichtern, so zeigen Totalen doch die ein oder andere Unschärfe sowohl an Kanten als auch in der Tiefe. Das mag am leichten Hintergrundrauschen liegen, welches wie ein leichter Schleier über großflächigen Elementen liegt. Ansonsten ist der Transfer sehr sauber, Dropouts oder Kratzer sind nicht auszumachen. Die Kompression wurde recht niedrig angesetzt und ermöglicht noch eine Bitrate von durchschnittlich knapp 6 Mbps. Entsprechend klar und ruhig zeigt sich das Bild, Kompressionsartefakte in Form von Blockbildung sind sehr selten. Ein feiner Transfer, der allerdings ein wenig Brillanz und Kantenschärfe vermissen lässt.Die Vertonung von HAROLD & KUMAR bietet den absoluten Komödien-Standard. Die fetzige Musik, ein gelungener Mix aus Neu und Alt, breitet sich als eines der wenigen Elemente weiträumig aus und bietet sogar etwas Dynamik. Ansonsten wird der Mix geprägt von den gut verständlichen, etwas zu vordergründigen Stimmen und einigen Hintergrundgeräuschen, die sich vor allem auf den Frontboxen breit machen. Ganz selten verirrt sich mal ein echter Effekt in die Abmischung, dann mitunter sogar direktional ortbar. Auch der Originalton bietet nicht mehr, sollte aber wegen der mäßigen Synchronisation und Sprecherauswahl vorgezogen werden - einige Jokes, die auf Deutsch in einen Kalauer verwandelt wurden, zünden auf Englisch einfach besser! Beide Spuren sind sauber, rauschfrei und kommen ohne Verzerrungen daher.Der reinen Auflistung nach, könnte man mit dem Gebotenen zufrieden sein, scheint doch bis auf ein Making Of alles dabei. Auf den zweiten Blick aber entpuppt sich das gesamte Material höchstens als unterhaltsam. Doch der Reihe nach:

Da hätten wir zunächst ein Hinter den Kulissen-Feature, welches uns untertitelt in zwei eher weniger interessante Szenendrehs am Set mitnimmt und mit etwas mehr als zwei Minuten auch recht kurz geriet. Die Gelöschten und erweiterten Szenen bieten in knapp zwölf Minuten jene Einstellungen, die der Schere zum Opfer fielen. Keine dieser wäre allerdings eine echte Bereicherung, unterhaltsam sind einige der insgesamt sechs dennoch. Weiterhin gibt es Outtakes (ca. vier Minuten), die von den Fans so begehrten Versprecher oder Patzer, welche hier jedoch nur teilweise witzig sind. Auf Texttafeln kommen die Darsteller-Infos daher. Je eine magere Tafel muss für die Hauptakteure Cho und Penn reichen, die Synchron-Sprecher Pocher und Kavanian erhielten derer drei beziehungsweise fünf! Mit den gleichen Personen kann man sich auch Interviews anhören und auch hier bekommen die Deutschen mehr Sprechzeit als die Schauspieler des Films. Der Inhalt der kurzen Statements ist aber eh nur von Blödeleien und solchen ohne informationstechnischer Verwertbarkeit geprägt. Den Abschluss bilden eine Trailershow inklusive der Voschau auf den Hauptfilm, Der besondere Filmtipp (hier: DIE NACHT DER LEBENDEN LOSER) sowie ein DVD-ROM-Part, der den Link zu einem Spiel enthält.HAROLD & KUMAR reiht sich ins Kult-Subgenre Kiffermovie ein und bietet neben einigen gelungenen Gags eine ganze Reihe müder Kalauer. Die beiden Darsteller, die man bereits aus AMERICAN PIE (Harold) und PARTY ANIMALS (Kumar) kennt, blödeln sich unter der Regie von Danny Leiner, der für die Komödie EY MANN, WO IST MEIN AUTO? verantwortlich zeichnet, durch einen Plot, welcher durch lose aneinander gereihte Situationen und Peinlichkeiten zusammen gehalten wird. Diese sind teils so abstrus, dass sie schon wieder Spaß machen (etwa, wenn Harold & Kumar in einer Seitenstraße auf zwei Typen treffen, die ihre Doppelgänger sein könnten, welche gerade von einer Horde Rechter zusammengetreten werden). Das Ganze präsentiert sich gerade noch so unterhaltsam und kurzweilig, wird aber durch die Synchronisation dennoch mit der Zeit nervig. Während Rick Kavanian dem Inder Kumar noch einigermaßen gerecht wird - mal abgesehen vom klischeehaften Akzent - ist Oliver Pocher als Synchronstimme vom Chinesen Harold - auch ohne ""L""- oder ""R""-Akzent eine klare Fehlbesetzung. Ums Kiffen geht es hier übrigens nur ""am Rande"", denn die Handlung als solche wird zwar oft im Film gezeigt, deren Folgen bleiben visuell aber weit hinter den Trips aus beispielsweise FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS. Wenn es dann halt nicht um Kiffen oder Essen geht, so werden alle Klischees in Bezug auf Frauen, Sex und Hinterwäldler geplündert. Anfangs noch voll auf die Burger von White Castle fixiert, verliert sich dieser rote Faden immer wieder mal in den schrägen Begegnungen von Harold & Kumar. Nette Gastauftritte gibt es dabei unter anderem von Neil Patrick Harris (DOOGIE HOWSER) und Eddie Kaye Thomas (der ""Sherminator"", welcher bei der AMERICAN PIE-Reihe immer auf Stiflers Mum draufsteigt)!

So wechselhaft und skurril wie der Film ist die DVD nicht. Hier gibt es ein ordentliches Bild, den Standard-Komödienton sowie einige Extras, die zwar ansehbar sind, aber wenig Informationen über die Filmentstehung offenbaren. Genau die richtige Menge beziehungsweise Mischung, die man nach dem Genuss von reichlich Alkohol und Chips sowie dem Film noch ertragen mag!" ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Medien-Typ: DVD
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