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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
Nachdem der erste Teil der “Saw”-Reihe mit geringen Produktionskosten von 1,2 Millionen Dollar ein weltweites Einspielergebnis von 102 Millionen Dollar erwirtschaftete, ließ eine weitere Fortsetzung nicht lange auf sich warten. Seit 2004 kommt nun jedes Jahr ein neuer Teil der Serie in die Kinos und ein Ende ist bislang nicht absehbar. Teil 3 läuft derzeit bei uns, Teil 4 ist bereits in Produktion und über 5 bis 6 wird gerade verhandelt. Ein nicht unübliches Phänomen in der Horrorbranche, denkt man dabei doch unweigerlich an 80er-Ikonen wie Freddy Krueger, Jason Vorhees und Michael Myers. Der Jigsaw-Killer John Kramer hat sich durch Tobin Bells charismatische Darstellung und die enorme Fanbasis der Filme längst seinen Platz unter den Großen des Horrorfilms gesichert.

Wie bei umfangreichen Serien üblich, gibt es gute und weniger gute Folgen. Wechselnde Regisseure/Drehbuchautoren und ein gewisser Höhenflug der Studios sind gewiss Faktoren, die dafür verantwortlich sind. Nachdem der erste Teil mit kleinem Budget ein Riesenerfolg war, ging es mit einem „more people, more blood, more scares“-Schema in die nächste Runde. Zu den Opfern dieser Philosophie zählt dann meist die Story und an den erstmalige Erfolg lässt sich nicht wieder anknüpfen. So gingen die Meinungen der Zuschauer zu „Saw II“ weit auseinander, die meisten Kritiken fielen schlichtweg ernüchternd aus. Zu „Saw III“ wurde erneut Regisseur und Drehbuchautor des Erstlings, James Wan, verpflichtet und die Lage stabilisierte sich soweit, um über weitere Teile nachzudenken. An dem vierten Teil der Serie schreiben derzeit vier Autoren, unter ihnen Marcus Dunstan und Patrick Melton, die sich mit ihrer Story zum Überraschungserfolg „Feast“ (2005) ins Rampenlicht katapultierten.

Die Grundstory der Serie sollte hinlänglich bekannt sein: Emotionsloser Killer konfrontiert scheinbar unschuldige Menschen mit Prüfungen, von denen ihr und/oder das Leben anderer abhängt. Grausame Fallen und charakterschwache „Teilnehmer“ sorgten damals, als ich den ersten Teil im Kino sah, für eine grandiose Horrorshow. Im zweiten Teil wird, wie Eingangs erwähnt, das Ganze aufgebauscht:

Eine Gruppe von 8 Leuten sitzt in einer hermetisch abgeschlossenen Hausruine fest. Ihnen bleibt nicht viel Zeit einen Ausgang zu finden, denn sie atmen permanent ein Nervengift ein, das über kurze Zeit zum Tode führt. Detective Eric Matthews (Donnie Wahlberg) gelingt es den Jigsaw-Killer John Kramer (Tobin Bell) zu stellen, nur um auf Monitoren vor Ort über das Schicksal der 8 eingeschlossenen zu erfahren. Unter ihnen sein Sohn Daniel (Erik Knudson).

„Saw II“ orientiert sich im Grundton an Vincenzo Natalis „Cube“ (1997). Auch hier finden sich unterschiedliche Charaktere in einer scheinbar ausweglosen Situation, sind Räume mit Todesfallen präpariert und es besteht die größte Gefahr durch ein Gruppenmitglied, das droht auszurasten. Die Mischung aus Paranoia, Verdächtigungen und Angst funktioniert in Natalis Kammerspiel hervorragend, was nur den ausgefeilten Figuren zu verdanken ist. Im Vergleich zu „Cube“ wirken die Charaktere farblos und das, obwohl die darstellerische Leistung für einen Horrorfilm mehr als ausreichend ist. Die Fallen werden abgearbeitet, der „Ich-hab´s-kommen-sehn“-Effekt tritt ein und der, durch den ersten Teil bereits erwartete, Schlussgag wird bereits zur Filmmitte ausdiskutiert. Trotzdem hält „Saw II“ den Spannungsbogen aufrecht, sorgen Blut und Grausamkeiten für das erwünschte Horrorfeeling. Die Fortsetzung fällt, dank längenloser Erzählstruktur, solide aus, steigert aber gleichzeitig meine Erwartungen an den dritten Teil.

Die Specials
Zum ersten möchte ich lobenswert den Preis der Steel-Box Editon erwähnen. Mit im Schnitt um die 22,00 € ist der Preis für den ersten und den zweiten Teil im Directors Cut plus Extra-DVD ein echtes Schnäppchen. Zwar gab es für den ersten Teil bereits eine hervorragende gestaltete Collectors-Edition mit Directors Cut, Kinofassung, umfangreichen Booklet und Soundtrack CD, wer aber diese nicht sein Eigen nennt, kann bedenkenlos zuschlagen. Trotzdem finde ich auch hier die Veröffentlichungspolitik, es gibt vom zweiten Teil ebenfalls Directors-Cut und Collectors-Edition, fragwürdig. Für Sammler ist die Fülle an DVD-Fassungen, die mittlerweile für jeden halbwegs erfolgreichen Streifen veröffentlicht werden, grausam. Was passiert, sobald der dritte Teil auf DVD erscheint? Der Vierte?

Lassen wir das Sammlerdilemma hinter uns und werfen einen Blick auf die Extras der „Saw I + II“ Steelbox Edition (die Box selbst liegt mir für diese Rezension leider nicht vor):

Saw I
Trailer
- deutsch und amerikanisch

Behind the Scenes
- eine ausführliche Dokumentation über die ungewöhnlichen Umstände, unter denen das Projekt zustande gekommen ist

Jigsaw-Report
- ein gefakter Newsbericht über den Jigsaw-Killer und seine Opfer

Saw – Original Kurzfilm
- mit diesem Kurzfilm und dem Drehbuch brachen die Filmstudenten James Wan und Leigh Whannell nach Amerika auf.

Billie – Die Jigsaw Puppe
- das Filmteam äußert sich augenzwinkernd über den ungewöhnlichen Nebendarsteller. Dieser wurde von James Wan selbst hergestellt, wie auch die „Bärenfalle“ im Musterfilm.

Alternative Szene – Storyboard
- die ursprünglich vorgesehene Verfolgungsszene Cops/Kramer als „Zeichentrick“ umgesetzt. Das vorgesehene Ende wäre in der Umsetzung zu kostspielig und aufwendig geworden.

Saw II
- die Extras können manuell ausgewählt oder per „Spiel“ entdeckt werden

Trailer
- deutsch und amerikanisch

Greg Hoffmann in Memorian
- Erinnerung an den Produzenten, der maßgeblich für die Entdeckung von „Saw“ verantwortlich war. Er verstarb im Dezember 2005, nachdem er mit heftigen Schmerzen im Nacken in ein Krankenhaus überführt wurde.

„Zombie“
– Kurzfilm von „Saw II“-Regisseur Darren Lynn Bousman

Making of Saw II
- ausführliches Making of. Im Gegensatz zu dem des ersten Teils lassen sich hier einzelne Abschnitte direkt anwählen.

Die Scott Tibbs Dokumentation
- Scott Tibbs, Sänger der Metal-Band „Wrath of Gods“ und erklärter Jigsaw-Fan macht eine Dokumentation über sein Idol.

Die Hintergrundgeschichte zu Saw
- Wie es zu der Figur „Jigsaw“ kam. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Der dritte und sicherlich nicht letzte Teil der Extrem-Horror-Reihe sorgt momentan in unseren Kinos noch für wirkungsvolle Gänsehaut (siehe auch FILMSTART 02/2007). Da kommt diese Steelbox-Edition der ersten beiden Saw-Filme gerade richtig. Neben den beiden ungeschnittenen Hauptfilmen finden sich auf den insgesamt drei DVDs auch mehrere unterhaltsame und informative Audiokommentare, u.a. von den beiden Schöpfern James Wan und Leigh Whannell. Die konnten auch als relative Filmneulinge ihre Visionen trotz erschwerend kurzer Produktionszeit und eingeschränkter finanzieller Möglichkeiten fast ohne Abstriche umsetzen. Auf der Extras-DVD werden die Produktionsbedingungen in einem erhellenden Behind-the-Scenes-Feature weiter beleuchtet. Der Jigsaw-Report zu Film 1 rekonstruiert auf glaubwürdige Weise den fiktiven Puzzlemörderfall als Pseudo-Reality-Dokumentation mit dem amerikanischen Nachrichtensprecher Rich Skidmore. Als Äquivalent gibt es zu Saw II die nicht ganz so überzeugend gemachte Scott-Tubbs-Dokumentation, die ebenfalls pseudo-realistisch gehalten ist. In Anlehnung an die Handlung des überwiegend in einem mit Fallen gespickten Haus angesiedelten zweiten Films ist auch die Menüführung der entsprechenden Extras konzipiert. „Wollen Sie ein Spiel spielen?“ fragt einen hier die bekannte Stimme der Jigsaw-Puppe und ermöglicht einem im Anschluss, die verschiedenen Todesfallen in den Räumen des heruntergekommenen Hauses zu erkunden und dabei auf die verschiedenen Bonus-Features zu stoßen. Ein weiteres Schmankerl sind zwei Kurzfilme der beiden Debütregisseure der Hauptfilme. James Wan bietet im Kurzfilm Saw schon einen Vorgeschmack auf die zum Kult avancierten Mordspielchen des läuternden Killers, der ihm und Leigh Whannell als Eintrittskarte für Hollywood diente. Darren Lynn Bousman frönt in seinem Zweiminüter Zombie auch schon atmosphärisch stimmungsvoll dem düsteren Psychoterror und dem anspruchsvollen Grusel. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Medien-Typ: DVD
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