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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
Es gibt viele Ratgeber, die den kleinen Unterschied zwischen Männern und Frauen thematisieren. Allerdings muss ein Buch über die Psychologie der Geschlechtsunterschiede etwas Besonderes haben, wenn es innerhalb von zwei Jahren einundzwanzig Auflagen hat und Monate in den internationalen Bestsellerlisten steht. Diese Besonderheit hat das Werk „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ von dem australischen Versicherungsvertreter- und Kommunikationstrainerehepaars Allan und Barbara Pease tatsächlich. Das Buch befasst sich mit den angeblich naturgegebenen Unterschieden zwischen Mann und Frau und gibt mit Hilfe von „Selbsttests“ Rat, wie eine Beziehung zwischen beiden verbessert werden kann. Intelligent, geistreich und kontrovers verbinden sie neueste Erkenntnisse der Gehirn- und Evolutionsforschung mit aktueller Verhaltenspsychologie. Hier wird jedes Klischee erklärt und oftmals auch noch so, dass man sofort alles verzeihen würde. Denn kommt in einem Moment die Frau besser weg („Der Geruchsinn einer Frau ist generell besser als der des durchschnittlichen Mannes”, „Frauen haben ein größeres peripheres Sehvermögen als Männer” oder „Diese Verteilung im Gehirn macht Frauen zu guten Gesprächspartnern”), ist es doch im nächsten Moment schon wieder der Mann, der von den Autoren des Buches ein Lob bekommt („Männer können die Richtung erkennen, aus der Geräusche kommen”, „Die Augen des Mannes ermöglichen eine bessere Fernsicht über ein engeres Feld, weswegen er nachts eine bessere, und damit sicherere, Fernsicht hat als eine Frau” oder „Sie (die Jungen und Männer) haben einen eigenen Bereich (im Gehirn) für das räumliche Vorstellungsvermögen und sind folglich auch gut in allen Tätigkeiten, bei denen diese Fähigkeiten benötigt werden”). Doch auch die Schwächen der Frauen und Männer (nicht zuhören, Unsensibilität oder die fehlende Sicht fürs Detail der Männer, die Schwatzhaftigkeit, indirektes Reden oder das ewige Einkaufen der Frauen) werden hier so erklärt, dass man hinterher sagen kann „Siehst du, ich kann da nichts für, ich bin so programmiert!“ Also endlich eine Antwort auf die Frage, warum Frauen und Männer so sind, wie sie sind, und warum sie gerade deshalb so wunderbar miteinander auskommen können. Regisseur Leander Haußmann („Sonnenallee“, „Herr Lehmann“, „NVA“) hat dieses witzige Sachbuch für die Kinoleinwand adaptiert, indem er eine Art Lehrfilm inszenierte der jenes Geschlechterverhalten, mit seinen pseudo-wissenschaftlichen Fakten, an dem Fallbeispiel Jan und Katrin orientiert: Erfolgstyp Jan (Benno Fürmann) ist ein geleckter Frauenschwarm und glühender Herta-Anhänger, Power-Frau Katrin (Jessica Schwarz) ein attraktiver Männertraum und eine unverbesserliche Romantikerin. Beide könnten das perfekte Paar sein, doch es gibt da ein paar Dinge: Jans Blick folgt stets dem spektakulären Dekolleté seiner Sekretärin Angie (Nadja Becker) und Katrin mag zwar zu enormen Denkleistungen fähig sein, kann aber der plumpen Balz von Jonathan (Uwe Ochsenknecht) nicht widerstehen. Fazit: Leander Haußmann hat, dank eines großartigen Schauspielensembles, eine durchaus gelungene Komödie inszeniert, die trotz mancher kleinerer Schwächen empfehlenswert ist. Hier werden Klischees nicht aufgearbeitet, sondern köstlich zelebriert! Neben Benno Fürmann und Jessica Schwarz sind noch Matthias Matschke („Sonnenallee“), Annika Kuhl („Herr Lehmann“), Uwe Ochsenknecht, Tom Schilling, Katja Flint, Thomas Kretschmann, Peter Lohmeyer und sogar Popstar Sasha zu sehen. Für den „Happy Sound“ sorgte übrigens Bandleader-Legende James Last. Übrigens: Ähnlich wie in den Aufklärungsfilmen aus den 70er Jahren gibt es einen Erzähler (Haußmann selbst), der mit allerhand Hilfsmitteln alles humorvoll erklärt. Die DVD selbst bietet ein gutes 16:9-Bild (2.35:1) und einen ebensolchen Ton (Dolby Digital 5.1). An Bonusmaterial gibt es hier neben einem Audiokommentar von L. Haussmann zusammen mit Benno Fürmann noch Interviews, ein „Making Of“ sowie Outtakes, Storyboard und Musikclips von Annett Louisan und James Last. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Die Kommunikationstrainingsbestseller von Ellen und Barbara Pease bildeten die Grundlage für Leander Haußmanns neuen Film über das Chaos der Zwischenmenschlichkeit in Beziehungen. Aufgezogen hat er seinen „Lehrfilm“ im Stil pseudo-aufklärerischer Geschmacksverunsicherungen wie den Report-Filmen der 70er Jahre, mit bierernster Erzählstimme (der Regisseur selbst) und der ins Gesamtbild passenden Easy-Listening-Musikuntermalung der Stimmungslegende James Last. Doch auch die dünn gesäten Gags sind dem Mief der spießigen 70er Jahre verhaftet, was den Film für ein anspruchsvolles Publikum schlichtweg zum Ärgernis macht. Schon in seinem Vorgängerfilm NVA hatte er sich in plattesten Kasernenhofwitzeleien ergangen, hier ist er auf der Albernheitsskala noch weiter abgerutscht. Nur selten, hauptsächlich in den Auftritten des grandiosen Uwe Ochsenknecht, findet der Regisseur zum Witz und der Treffsicherheit seiner Erstlinge Sonnenallee und Herr Lehmann zurück. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen „Hmhm“ und konzentriert sich auf die Fußball-Übertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen?

Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?! Das Bild wäre richtig gut, wenn da nicht die Schärfe wäre. Diese leistet sich kleine Schnitzer, z. B. Schwächen in der Detaildarstellung, die den Gesamteindruck etwas zu weich und detailarm erscheinen lassen. Die Farben sind ebenso kräftig wie natürlich. Der Kontrast ist ebenfalls hervorragend. Das Bild ist frei von Artefakten jeglicher Art, aber es zeigt sich ein minimales Hintergrundrauschen. Die Kompression bleibt dagegen weitgehend unauffällig. Die DD 5.1-Fassung zeigt sich von ihrer guten Seite. Obwohl der Film an sich sehr dialoglastig ist, ist die Abmischung dennoch ganz ordentlich gelungen. Das liegt vor allem an den zahlreichen Umgebungsgeräuschen und der reichlich vorhandenen Musik, die für eine gute Räumlichkeit sorgen. Die DTS-Spur ist dabei sogar noch etwas besser. Sie ist nicht nur ein bisschen lauter, sondern sie klingt auch hörbar dynamischer und kraftvoller. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar von Regisseur Leander Haußmann und Hauptdarsteller Benno Fürmann, der leider etwas dröge daherkommt, einem eher oberflächlichen und nichtssagenden Making of (ca. 22 min), neun Interviews (ges. ca. 21 min), zwei Musikvideos (jeweils ca. 3 bzw. 6 min.), ein paar Auszügen aus dem Storyboard, Outtakes (ca. 8 min) und fünf Darstellerinfos in Form von kurzen (teilweise unvollständigen) Filmographien auf Texttafeln. WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN (BRD, 2007) basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch von Allan und Barbara Pease, die mit ihren „Ratgebern“ zu den Unterschieden von Mann und Frau internationale Beststeller ablieferten. So amüsant die Bücher auch teilweise sein mögen, so vorsichtig muss man ihre Inhalte und Aussagen betrachten und bewerten. Eine entsprechende Übertragung in einen Film musste also gewisse Probleme mit sich bringen. Regisseur Leander Haußmann (SONNENALLEE, HERR LEHMANN, NVA) wagte sich an diese Adaption und scheiterte kläglich. Mehr als die übliche, biedere deutsche „Haußmannskost“ bekommt man nämlich nie geboten. Zwar konnte der Film knapp eine Million Zuschauer in die deutschen Kinos locken, aber die Kritik blieb eher negativ und auch die erhofften Preise blieben aus, worüber Haußmann erbost war und sogar davon sprach, aus der Deutschen Filmakademie auszutreten. Aber man muss den Tatsachen ins Auge blicken: Dieser gequälte Versuch einer etwas anderen ‚Romantic Comedy’ ist wohl kaum auszeichnungswürdig. Wenn überhaupt überzeugen hier die verspielte Inszenierung und die vielen visuellen Ideen. Aber das allein reicht eben nicht, um knapp 100 Minuten mindestens unterhalten zu können. Weder Benno Fürmann noch Jessica Schwarz, denen eine Hauptrolle zugemutet wurde, können das Werk tragen und füllen. Besonders Schwarz merkt man deutlich an, nur über beschränkte schauspielerische Fähigkeiten zu verfügen. Es gibt einige namhafte Nebenrollen (Tom Schilling, Uwe Ochsenknecht, Katja Flint), die ihr Bestes versuchen, doch zu retten ist da nicht mehr viel.

Mann und Frau, allein dieser Ausgangspunkt birgt Stoff für Tausende von Filmen und irgendwie hat man auch das Gefühl mittlerweile alles schon mal gesehen zu haben. Und das ist ebenfalls ein Dilemma dieses Werkes. Es gibt nichts Neues, nichts Mutiges. Entsprechend der Buchvorlage wimmelt es nur so von simplen Figuren, aber Menschen sind eben doch mehr als die Summe ihrer Teile. Hier hangelt man sich lediglich von Klischee zu Klischee, von Vorurteil zu Vorurteil. Sich daran zu reiben und sie zu brechen, könnte amüsant sein, sie aber nur ständig zu bedienen und nie in Frage zu stellen, ist kaum spannungsfördernd. Was bleibt, ist ein viel zu konventioneller, regelrecht langweiliger und überaus oberflächlicher sowie bescheidener Spaß für die entsprechende Zielgruppe der Schenkelklopfer. Muss man nicht sehen. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
voll cool der film und mag benno fürmann voll ich liebe dich


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