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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
Dass Buchverfilmungen Goldstaub sein können, haben Fantasy-Bomben wie „Harry Potter“ oder „Herr der Ringe“ schon bewiesen. So langsam scheinen auch deutsche Filme nach bekannten Buchvorlagen Kapital zu schlagen und „Freche Mädchen“, der 2008 über eine Million Zuschauer hatte, erhält seinen zweiten Teil.

Die flaue Fortsetzung der ersten Verfilmung bleibt leider unter dem Tisch und platziert einen flauen Gag neben den anderen, sodass der Film keine Pointen und keine Wohlfühlmomente bieten kann. „Freche Mädchen 2“ hat zudem einen mühselig zusammengekauten Plot – Unterhaltung ist demnach nicht geboten. Das Drehbuch ist teilweise panischer als der erste Besuch bei den Schwiegereltern.

Die Probleme der Charaktere Mila, Hanna und Kati sind stereotyp und uninteressant. Mit zwei durchgeknallten Lehrern, übertriebener und hecktischer Dramatik, lauen Scherzen und langatmigen Filmmomenten ist der Film ein einziges Chaos. Das Highlight des Tages wird wohl das Verlangen des herausgeworfenen Geldes sein, das schon in der Videothekenkasse wartet.

Fans des ersten Teils werden womöglich unterschiedliche Meinungen haben. Trotz miesem Gefühls-Komödienmix hat der zweite Film der Buchadaption ein bis zwei Lacher, die ein Lichtblick sind. Doch leider war es das dann auch und die Enttäuschung ist am Ende gigantisch groß.

Einzig und allein Emilia Schüler ist der Star des ganzen Films. Ihre Schauspielerkunst ist angenehm und man merkt, dass sie Erfahrung hat. Im Groben und Ganzen reichen die Darsteller-Qualitäten von katastrophal bis gut. Aufgrund zahlreicher Nebenfiguren, die zum Teil nichtssagende Charakter-Eigenschaften besitzen, fällt der Film aus der Form, sodass man manchmal gar nicht mehr die Haupstory im Überblick hat.

Fazit: Miese Mischung aus „High School Musical“ und „Girls Club“! „Freche Mädchen 2“ ist das perfekte Beispiel der einfachen Unterhaltung und braucht mit Sicherheit keinen weiteren Nachfolger. ()

alle Rezensionen von Daniel Weldemann ...
Da waren die „frechen Mädchen“ gerade noch bis über beide Ohren verliebt und auf einmal geraten alle Gefühle durcheinander. Mila (EMILIA SCHÜLE) hat sich mit Markus (JONATHAN BECK) gestritten und während sie zusammen mit Hanna (SELINA SHIRIN MÜLLER) und Kati (HENRIETTE NAGEL) auf Chorfahrt in den bayerischen Bergen ist, verbringt Erzfeindin Vanessa (CHRISTINA PEIFER) die Ferien bei Markus auf dem Reiterhof. Mila kocht vor Eifersucht. Hanna und Kati haben derweil ganz andere Probleme: Branko (BEN UNTERKOFLER) will Hannas Musik-Karriere vorantreiben und gerät dabei mit ihr mächtig aneinander. Und Kati weiß mal wieder gar nicht, wo ihr der Kopf steht: Bekommt Tobi (VINCENT BRUDER) auf der Verliebtheitsskala noch die Höchstpunktzahl oder ist der attraktive und vor allem ältere Robert (DENNIS HERRMANN) nicht viel cooler? Auf der Jubiläumsfeier der Schule kommt es schließlich zum großen Gefühlsfinale. Wie gut, dass in all dem Chaos eines sicher ist: Nichts geht über eine echt „freche“ Mädchen-Freundschaft! Das Bild (2,35:1, anamorph) erweist sich als ganz gut, wenn auch nicht vollends und rundum gelungen. Die Schärfe liegt besonders bei Großaufnahmen auf hohem Niveau und zeigt viele Details, während bei Totalen das Bild schon weicher aussieht. Bei schnellen Bewegungen knickt die Schärfe oft ein und zeigt ein starkes Kantenflimmern. Der Kontrast ist recht steil, was zu leichten Überstrahlungen führt. Die Farben sind kräftig. Bildrauschen gibt es praktisch nicht, aber die Kompression fällt gelegentlich durch Unruhen in Form von Blockbildung auf. Der Ton liegt auf DVD in Dolby Digital 5.1 und in DTS 5.1 vor. Beide Spuren enttäuschen, da die Abmischung ziemlich frontlastig ausfiel. Gelegentlich werden die hinteren Boxen zwar eingesetzt, zumeist bei Musik, doch das reicht nicht, um einen zufriedenstellenden Raumklang zu erzeugen. Auch alle anderen Elemente wie Umgebungsgeräusche oder Soundeffekte werden viel zu leise eingesetzt. Die DTS-Fassung kann ihren Vorteil auch nicht ausspielen. Ein echter Unterschied ist nicht hörbar. Es gibt keinerlei Untertitel. Die Extras bestehen aus einem sehr kurzen Making of (ca. 5 min), das den Namen nicht verdient, der Featurette Die Musik der frechen Mädchen (ca. 4 min), einem Alternativen Anfang (ca. 3 min), Deleted Scenes (ca. 4 min), neun Interviews (ca. 15 min), einem Blick hinter die Kulissen (ca. 4 min), einem Musikvideo von \'Naturally 7\' (ca. 5 min) sowie den üblichen Darstellerinfos. Insgesamt hält sich das Bonusmaterial in Sachen Qualität und Quantität stark in Grenzen, denn praktisch alles bleibt zu kurz und zu oberflächlich. FRECHE MÄDCHEN 2 (BRD, 2010) ist die unvermeidliche Fortsetzung des Teenie-Hits von 2008. Die Mädels sind nun größer, doch die Probleme haben sich nur wenig verändert. Es geht immer noch oder mal wieder, je nach Sichtweise, um die große und kleine Liebe, Eifersucht, Schulprobleme, die Beziehung zu den Eltern, den Lehrern und vor allem ganz viel um (Mädchen-)Freundschaft. Es gibt ein Hin und Her, ein Auf und Ab, doch Überraschungen sind ausgeschlossen und das Happy End garantiert. Soweit so gut.

Das Genre wird dieses Werk nicht revolutionieren, denn man trampelt auf ausgetretenen und altbekannten Pfaden. Die Handlung ist ebenso simpel wie vorhersehbar. Doch das dürfte die anvisierte Zielgruppe reichlich wenig interessieren.

Regie führte erneut, wie schon bei Teil eins, Ute Wieland (auch: FC VENUS), die trotz aller Mankos die Fäden zusammenhält. Immerhin ist der Film in Sachen Handwerk wirklich solide inszeniert, zumal gerade die Bildgestaltung mit einfallsreichen visuellen Spielereien daherkommt. Schauspielerisch bietet der Film allerdings keine Glanzleistungen, denn gerade die Jugendlichen sind doch oft steif und agieren künstlich. Dafür gibt es wieder prominent besetzte Damen und Herren in Nebenrollen: Armin Rohde und Tom Gerhardt als Lehrer oder Barbara Schöneberger als Mutter.

FRECHE MÄDCHEN 2 ist ein harmloser Spaß, der sich ausschließlich an seine Zielgruppe von jungen Mädchen wendet. Gehört man nicht zu dieser hat man sicher seine Probleme mit dem Film. Alle anderen, Jungs generell, aber wahrscheinlich auch Mädchen jenseits der 16 dürften nämlich mit den Augen rollen. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Medien-Typ: DVD
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