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"Wir Schildbürger" mit der Augsburger Puppenkiste

"Wir Schildbürger" mit der Augsburger Puppenkiste

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2009-09-03 16:36:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Die komplette Serie mit der Augsburger Puppenkiste in dreizehn Teilen.


"Wir Schildbürger" mit der Augsburger Puppenkiste

Die Serie war vor längerer Zeit einmal auf VHS-Cassetten erhältlich, allerdings nur die Folgen 1-8. Die DVD beinhaltet erstmals alle dreizehn Folgen. Für die Produktion wurde eine Neuabtastung des erhaltenen 16mm-Materials vorgenommen (die 35mm-Filme sind leider verschollen) und - wegen erheblicher Grobkörnigkeit desselben - mit großem Aufwand digital nachbearbeitet.

1. Die Weisen von Schilda
Durch hohen Sachverstand sehr geschätzt bekleiden die Männer Schildas hohe Posten in aller Welt. Der Damenwelt Schildas, des Alleinseins müde, gelingt es durch einen Rundbrief, ihre Gatten zurückzubeordern. Wieder daheim beschließt man, sich fürderhin als dumm auszugeben, um zu Hause bleiben zu können.

2. Wie die Schildbürger ein Rathaus bauen
Der freie Platz in bester Baulage soll genutzt werden: Ein Rathaus muss her! Leider vergisst man einen wesentlichen Bestandteil: Die Fenster.

3. Das Salzkraut
Um unabhängig von hohen Salzpreisen und aufmüpfigen Salzhändlern zu werden, beschließt der Rat, selbst Salzkraut zu säen.

4. Vom Schweinehirt zum Bürgermeister
Ein bevorstehender Besuch des Kaisers macht es möglich: Wer am besten reimt, soll Bürgermeister werden. Durch einen Geniestreich seiner Frau schafft Schweinehirt Tröltsch es an die Spitze.

5. Der Besuch des Kaisers
"Halb geritten und halb gegangen" solle man ihm beim Besuch entgegenkommen, so das Dekret des Kaisers. Die Schildbürger deuten es in der ihnen eigenen Weise.

6. Ein Pelz für die Frau Bürgermeisterin
Ein Pelz für die Frau Bürgermeister, der aus der Stadtkasse bezahlt werden soll, führt zu Tumulten, ja, um ein Haar zu einem Umsturz.

7. Wenn ein Schildbürger den Kopf verliert
Töpfergeselle Dionys Blasbalg will um jeden Preis Mitglied des Stadtrats werden. Die Rettung einer Kuh, aber, bringt noch nicht den gewünschten Erfolg. Kopflos stürzt der Töpfer sich in neue Aufgaben.

8. Die große Wurst
Beim üblichen Rundgang zur Akquise neuer Aufträge stößt Bauunternehmer Alois Mörtel auf den alarmierenden Zustand der Stadtmauer: Es wächst Gras darauf! Man beschließt, die Mauern auf natürliche Weise abweiden zu lassen. Dass die hierzu veranschlagte Kuh den Transport nicht überlebt, führt zu einer Riesendauerwurst.

9. Wo ein Schildbürger das Herz hat
Der kaiserliche Werber hat es schwer in Schilda: Niemand will sich zu Kriegsdiensten rekrutieren lassen. Nur der junge Sixt Ölhafen hat ein Motiv: Er muss Mut beweisen, um vom künftigen Schwiegervater anerkannt zu werden. Nach seiner Rückkehr als vermeintlicher Kriegsheld bessert sich die Lage.

10. Die versenkte Glocke
Angesichts drohender Überfälle zu Kriegszeiten beschließt man, Wertgegenstände vor dem Feind zu verstecken. So wird die Kirchenglocke kurzerhand im See versenkt. Zum Wiederfinden nach dem Krieg markiert man die Stelle geschickt mit einer Kerbe im Bootsrand.

11. Der Fremde mit der Schere
Ein Krebs besucht Schilda und gerät in die Mühlen der Justiz.

12. Träume einer Schildbürgerin
Apollonia Blasbalg träumt von der Zukunft: Ein Korb mit Eiern scheint zwangsläufig zu Reichtum zu führen. Apollonia irrt.

13. Der Maushund
Der Maushund, ein ganz seltenes Exemplar, von einem Durchreisenden erworben, soll eigentlich Mäuse fangen. Durch ein Missverständnis fürchten jedoch die Schildbürger um ihr Leben. Die Jagd auf den Maushund endet ohne Erfolg, abgesehen davon, dass die Stadt Schilda in Schutt und Asche fällt.
Noch nicht einmal die Chronik der Stadt, in jahrzehntelanger Arbeit mit Liebe verfasst, übersteht das Inferno.

Im Jahr 1972/73 arbeitete die Augsburger Puppenkiste parallel zu Produktionen mit dem HR für die Telefilm Saar an der dreizehnteiligen Serie "Wir Schildbürger". Die Reihe wurde vom 28.05. bis zum 27.08.1973 jeweils montags zwischen 18:00 und 18:15 vor dem Sandmännchen im SR-Regionalprogramm ausgestrahlt. Der Name "Augsburger Puppenkiste" und deren Markenzeichen, der berühmte Holzrahmen mit Vorhang hinter zwei Kistendeckeln, tauchen bei dieser Produktion nicht auf. Die Telefilm Saar wollte sich so von den übrigen Produktionen abheben.

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Quelle: Pidax Film
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