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Creature Comforts: Ab 08.10.09 neu auf DVD

Creature Comforts: Ab 08.10.09 neu auf DVD

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2009-09-18 10:03:04 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

am 08. Oktober 2009 erscheint die komplette erste Staffel der Kultserie „Creature Comforts“. Ausgangsbasis der Serie, die auf einem Oscar®-gekrönten Kurzfilm von Aardman-Gründer Nick Park (Shaun das Schaf, Wallace & Gromit…) basiert, sind Interviews mit britischen Durchschnittsbürgern, die zu alltäglichen bis skurrilen Themen befragt wurden.


Creature Comforts: Ab 08.10.09 neu auf DVD Creature Comforts: Ab 08.10.09 neu auf DVD

Concorde Home Entertainment veröffentlicht die komplette erste Staffel der Kultserie, in der knetanimierten Tieren die Statements ahnungsloser Durchschnittsbürger in den Mund gelegt werden

Tierische Sensationen sind wir aus den weltberühmten Aardman-Trickfilmstudios ja bereits gewohnt, wo neben „Shaun das Schaf“ und „Wallace & Gromit“ z.B. auch das einfallsreiche Geflügel aus „Chicken Run – Hennen Rennen“ das Licht der Welt erblickte. Jetzt bekommen die wolligen, pelzigen und gefiederten Helden Verstärkung: Gleich über ein Dutzend unterschiedlichster Kreaturen, von vorlauten Vogeljungen über depressive Hamster bis zur philosophierenden Amöbe, kommen im Stop-Motion-Spaß Creature Comforts zu Wort. Und das äußerst ausgiebig: Ausgangsbasis der Serie, die auf einem Oscar®-gekrönten Kurzfilm von Aardman-Gründer Nick Park basiert, sind Interviews mit britischen Durchschnittsbürgern, die zu alltäglichen bis skurrilen Themen befragt wurden. Da geht es mal um Arbeitsbedingungen oder die eigenen Urlaubsvorlieben, dann wieder um die Möglichkeit außerirdischen Lebens, Erlebnisse beim Arzt oder die stets heftig umstrittene Frage, ob Katzen oder Hunde die besseren Hausgenossen sind. Die so entstandenen Interviews sind ohnehin schon ein Festival der oft unfreiwilligen Komik, wenn die Befragten mühsam ihre Ahnungslosigkeit zu verbergen versuchen, untereinander in Streit geraten oder hanebüchenen Unsinn als gesicherte Fakten ausgeben. Besonderen Pfiff erlangen die Statements aber dadurch, dass sie Tieren in den Mund gelegt wurden, die von den Aardman-Künstlern gewohnt genial aus Knetmasse modelliert und im Stop-Motion-Verfahren zum Leben erweckt wurden. Durch diese Verfremdung wird aus einem brasilianischen Austauschstudenten, der sich über sein Wohnquartier beklagt, ein melancholischer Jaguar im Zoo. Oder ein Ehepaar, das sich oft wegen Kleinigkeiten in die Wolle gerät, wird treffend als Hund und Katze karikiert. Creature Comforts zeigt: Wenn „Volkes Stimme“ auf die überschäumende Kreativität von Aardman Animations trifft, ist das Ergebnis brüllend komische Unterhaltung – und der beste Beweis, dass wir uns gar nicht so sehr von unseren tierischen Verwandten unterscheiden, wie es uns lieb wäre. Am 8. Oktober 2009 erscheint Creature Comforts mit allen 13 Folgen der ersten Staffel bei Concorde Home Entertainment. Neben dem englischen Originalton ist natürlich auch die gelungene deutsche Synchronisation enthalten. Als Bonus befindet sich auf der DVD außerdem Nick Parks gleichnamiger Kurzfilm „Creature Comforts“ (Oscar® 1991 in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“), der den Ausgangspunkt für die Serie bildete.

Die Protagonisten von Creature Comforts sind ebenso liebenswürdige wie exzentrische Charaktere. Zu denjenigen, die in der Serie immer wieder auftauchen, zählen u. a. Clement, ein Bluthund mit hypochondrischer Neigung; Schildkröterich Frank, dem einfach alles schmeckt, sofern Pommes frites dabei sind; die altklugen Vogelküken Ted und Stan, die sich mit kindlichem Ernst zurechtreimen, wie die Welt funktioniert; die faulen Hunde Spanner und Trousers, die nach eigenem Bekunden „bloß essen, trinken und fröhlich sein“ wollen; das Schnecken-Duo Gary und Nigel mit seiner penetranten Vorliebe für die Gartenbaukunst – und nicht zu vergessen Brian, die Amöbe, die zwar nur eine äußerst kleine Lebensform ist, sich dafür aber ständig den nicht vorhandenen Kopf über die großen Fragen nach dem Leben, dem Universum und dem ganze Rest zerbricht...

Mit seinen phantasievollen Produktionen feiert das 1976 in Bristol gegründete Trickfilmstudio Aardman Animations seit Jahren Erfolge: Allein Nick Parks Reihe um das ungleiche Paar Wallace & Gromit heimste seit Ende der 80er Jahre insgesamst drei Oscars® ein, zuletzt 2006 für „Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen“. Mit ihren liebevoll ausgestalteten Szenen und dem eigenwilligen Humor überzeugen Aardman-Produktionen wie Creature Comforts auch in Zeiten immer perfekterer Computeranimationen – und beweisen, dass der oft totgesagte Stop-Motion-Film auch heute noch höchst lebendig ist.

Die Folgen
1. Im Zirkus: Manege frei: Behäbige Elefanten, arrogante Pferde, eine „schweinische“ Kanonenkugel und andere Tiere erzählen aus ihrem Alltag als Zirkusartisten und beantworten ein für alle Mal die Frage, ob Clowns lustig sind – oder doch eher gruselig...

2. Beim Tierarzt: Hypochondrische Ratten, ein Hund mit Fuß-Phobie oder ein Puma, der sich über seine Maulsperre beklagt: Diese kränkelnden Aardman-Tiere stellen unter Beweis, dass ihnen kein menschliches Leiden fremd ist...

3. Bei der Arbeit: Dass der Laborratten-Alltag auch seine schönen Seiten hat, erfährt man in dieser Folge von „Creature Comforts. Aber das bleibt beileibe nicht die einzige erstaunliche Erkenntnis, denn es kommen u. a. auch aggressive Polizeihunde, singende Hupfdohlen und äußerst unternehmenstreue Legehennen zu Wort...

4. Im Wasser: Diesmal haben die Zuschauer u. a. das Vergnügen, Quallen bei ihren Schwimmübungen zuzusehen, erfahren von einem Delfin, was die Taucherkrankheit ist („Dann bekommt man eine Luftblase im Kopf!“), und lernen zwei äußerst kurzatmige Krebse kennen.

5. Im Garten: Das Wunder des Lebens zwischen Komposthaufen und Rosenbeet: Eine Raupe wundert sich über den Sinn von Blumen – schließlich frisst sie selber nur Gemüse! Ein Maulwurf beschwert sich über die Hinterlassenschaften der Nacktschnecken, und die Schneckenkumpels Gary und Nigel geben davon unbeeindruckt ihre botanischen Vorlieben zum Besten...

6. Essenszeit: Eine schwergewichtige Schnecke auf Blätterdiät, ein diätbesessener Esel und eine Fliege, die in höchsten Tönen die Vorzüge schmackhafter Kuhfladen preist: Das sind nur einige der Feinschmecker und Schlemmer aus dieser Episode von „Creature Comforts“!

7. In der Zoohandlung: Ein Chamäleon wundert sich darüber, dass niemand es kaufen will. Die Schlange dagegen beschwert sich, weil die übrigen Tiere im Laden ihre Gesellschaft meiden. Und dann sind da noch die Stabheuschrecken, deren Käfignachbar sie nicht leiden kann – schließlich sei das Imitieren von Ästen ja das Allerletzte...

8. Wo wir herkommen: Wie entstand das Leben auf der Erde? Die Schnecken sind sich sicher, dass steriles Wasser und Vulkanausbrüche eine wichtige Rolle dabei spielten. Amöbe Brian wird wieder ganz philosophisch – und für die Walrosse ist wie immer alles ganz einfach: Weil sie so gerne plantschen, muss das Leben zweifellos aus dem Wasser stammen...

9. Wie ein Vogel: Captain Cuddlepuss, der träge Kater, wundert sich: Hatte er doch im letzten Winter den Vögeln Futter rausgebracht, das diese aber gar nicht anrührten. Kein Wunder, klärt ihn seine Couchnachbarin Trixie auf: Schließlich hatte er die Futtertüte gar nicht aufgemacht...

10. Ist da draußen jemand?: Aliens sind unter uns – oder? Die Tiere geben diesmal ihre Ansichten zum Thema „außerirdische Lebensformen“ zum Besten. So erfährt der geneigte Zuschauer u. a., dass die Besucher aus dem Weltraum besonders gut kopfrechnen können. Wozu sonst sollten die übergroßen Köpfe der kleinen grünen Männchen denn auch gut sein?

11. Katzen oder Hunde: Die Frage treibt die Menschen seit Jahrhunderten um: Sind Katzen oder Hunde die besseren Haustiere? Kater Captain Cuddplepuss ist da naturgemäß voreingenommen. Aber auch Kaninchen, Vögel und Flöhe haben recht eigenwillige Ansichten zum Thema...

12. Fröhliche Weihnachten!: „Weihnachten ist der Geburtstag von Jesus... aber ich glaub, das ist nicht das genaue Datum“, fasst Maus ihr Wissen über das Fest der Liebe zusammen. Auch sonst verbreiten die Tierchen viel Halb- und Unwissen rund um Tannenbaum, Mistelzweig & Co...

13. Am Strand: Das britische Strandleben ist eine sehr bedächtige und entspannende Angelegenheit. Nur Fluffy, der depressive Hamster, kann sich nicht mit dem beschaulichen Wellenbaden anfreunden. Er hat nämlich festgestellt, dass er sofort untergeht, wenn er ins Wasser geht. Dabei sollte man doch ganz von selber schwimmen, wenn man auf dem Rücken liegt!

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Trailer ansehen:

Quelle: Concorde Home Entertainment
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