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LES RÊVES DE BABEL: Sidi Larbi Cherkaoui - ein Dokumentarfilm

LES RÊVES DE BABEL: Sidi Larbi Cherkaoui - ein Dokumentarfilm

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2010-08-01 08:15:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

LES RÊVES DE BABEL: Sidi Larbi Cherkaoui, BelAir Classiques, ab 20. August im Handel.


LES RÊVES DE BABEL: Sidi Larbi Cherkaoui - ein Dokumentarfilm

LES RÊVES DE BABEL: Sidi Larbi Cherkaoui
Ein Dokumentarfilm von Don Kent. Drehbuch von Christian-Dumais-Lvowski

Wie ein wissenschaftliches Experiment zur Erforschung der eigenen Seele - so stellt sich der erfolgreiche Tänzer und Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui ein filmisches Porträt über seine Person vor. Die Filmemacher sind ihm deshalb an verschiedenste Orte gefolgt, die seine erfolgreichen Tanzstücke - wie "Foi" "Myth" oder "Babel" - geprägt haben: nach Antwerpen, die Stadt, die er seit seiner Kindheit kennt, nach Calvi und Madras. Hier studiert er mit einer indischen Kuchipudi-Tänzerin ein gemeinsames Stück ein. Eine weitere Station ist China, wo sich Cherkaoui im Shaolin-Kloster von Mönchen in der virtuosen Kunst des Kung-Fu unterrichten lässt. Die Unbeständigkeit seiner Existenz, die Vielsprachigkeit seiner Lebensetappen, finden nicht nur in seinem privaten Leben, sondern auch in den unterschiedlichen Stilen seiner eindrucksvollen Arbeiten Ausdruck.

"Ich bin ein Mann, ein Sohn, ein Choreograph, ich bin Belgier, homosexuell. Ich habe ein Tattoo, braune Augen, ich bin ein Gastarbeiterkind; ich bin Sidi Larbi Cherkaoui", so der flämisch-marokkanische Tänzer und Choreograph über sich selbst. Seit knapp zehn Jahren ist er auf den wichtigsten Bühnen des zeitgenössischen Tanzes zu Hause.

Für Sidi Larbi Cherkaoui sind einige seiner tänzerischen Visionen geografisch verankert: in Antwerpen, im Shaolin-Kloster, in Calvi und Madras. Seine biografischen Ursprünge liegen in Antwerpen, wo er 1976 als Sohn eines in den 60er Jahren aus Tanger eingewanderten Emigranten geboren wurde. Die Stadt ist sein Lebensmittelpunkt, an dem er zwischen den Tourneen und Auslandsproduktionen Zuflucht sucht und wo auch die Ideen zu seinen Projekten entstehen.

In Calvi entdeckte Cherkaoui durch die Begegnung mit der Band "A Filetta" und deren Band-Leader Jean-Claude Acquaviva die Bedeutung der Stimme für seine Tanzstücke. Regelmäßig kehrt er in das Dorf Pigna zurück und lässt sich vom dortigen Polyphoniefestival inspirieren.
2008 baten ihn die Behörden des Shaolin-Klosters, der obersten Instanz der Martial Arts in China, mit Mönchen zu arbeiten. Das Ergebnis wurde mit großem Erfolg beim Festival von Avignon vorgeführt. Die Dokumentation zeigt den Choreographen bei Proben zu seiner auf Kampfkunstdisziplinen wie Kung-Fu basierenden Einstudierung.

Seit mehreren Jahren macht Cherkaoui Yoga und hat inzwischen beinahe die Perfektion eines Schlangenmenschen erreicht. Der Film folgt dem Künstler nach Madras, wo er ein Stück mit der indischen Kuchipudi-Tänzerin Shantala Shivalingappa einstudiert, das eventuell den Titel "Adam und Eva" bekommen soll.

"Ich möchte, dass der Film eine Etappe wird, bei der ich etwas über mich erfahren kann, über meine verborgenen Bedürfnisse und andere mir noch unbekannte Dinge. Ich will nicht nur ein passives Subjekt der Dokumentation sein, sondern auch ein Akteur und sogar ein Wissenschaftler, der sich selbst erforscht." Diesen Wunsch des Künstlers zu erfüllen, ist das Anliegen des Films.

Sidi Larbi Cherkaoui wurde 1976 in Antwerpen geboren. 1995 wurde er als bester Solotänzer in Belgien ausgezeichnet. Dies war der Startschuss für seine internationale Karriere. Sein choreographischer Stil ist geprägt durch die Vielfalt seiner Erfahrungen und seiner Offenheit gegenüber allen Formen zeitgenössischer Performance und des Tanzes - von Hip-Hop bis Modern Dance. 2009 erhielt er den europäischen KAIROS-Kulturpreis (Quelle: ARTE).

Quelle: BelAir Classiques

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Quelle: BelAir Classiques
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