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Auf DVD: MUTTER TERESA - Heilige der Dunkelheit

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DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2010-08-24 16:36:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Zweifelte der „Engel der Armen“ an der Existenz Gottes? Wer war Mutter Teresa wirklich? Zu ihrem 100. Geburtstag präsentiert SchröderMedia eine bewegende Dokumentation voller überraschender Antworten.


Auf DVD: MUTTER TERESA - Heilige der Dunkelheit Auf DVD: MUTTER TERESA - Heilige der Dunkelheit

Am 26. August 2010 wäre die charismatische Ordensgründerin, Friedensnobelpreis-trägerin und „Heilige der Gosse“, die ihr ganzes Wirken den Sterbenden, den Aids- und Lepra-Kranken, den Obdachlosen und Waisen in den Slums von Kalkutta (das heutige Kolkata) widmete, 100 Jahre alt geworden. An diesem Tag veröffentlicht SchröderMedia „MUTTER TERESA – Heilige der Dunkelheit“ auf DVD. Diese erstaunliche und berührende Dokumentation von Maria Magdalena Koller, eine Co-Produktion von ZDF, Arte und ORF, zeigt die andere Seite einer der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Weggefährten schildern ihr Wirken und liefern Tatsachenberichte, die durch Spielszenen und Originalaufnahmen ergänzt und vervollständigt werden. „MUTTER TERESA – Heilige der Dunkelheit“ erzählt die bewegende Geschichte einer außerordentlichen Frau und eines außergewöhnlichen Lebens.

„Wenn ich jemals eine Heilige werde, dann ganz gewiss eine Heilige der Dunkelheit.“ In ihren geheimen Aufzeichnungen schrieb die Frau, die auch 13 Jahre nach ihrem Tod in aller Welt als moralische Ikone der Moderne verehrt und respektiert wird, über ihre Zweifel an der Existenz Gottes und am Sinn ihrer aufopferungsvollen Arbeit. Hatte Mutter Teresa am Ende ihres Lebens ihren Glauben verloren?

Bereits sechs Jahre nach ihrem Tod wurde sie in Rom von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen – die schnellste Seligsprechung der Neuzeit. Dabei hat es sich dieser weltweit gefeierte Superstar der Spiritualität und Nächstenliebe mit dem Glauben nicht gerade leicht gemacht. Das belegen erst kürzlich publizierte persönliche Briefe und Aufzeichnungen. Mutter Teresa steckte offenbar über Jahrzehnte in einer tiefen spirituellen Krise. „In mir ist kein Gott“, schrieb sie in ihr Notizbuch. Und: „Wofür arbeite ich? Wenn es keinen Gott gibt, kann es auch keine Seele geben. Wenn es keine Seele gibt, dann, Jesus, bist du auch nicht wahr!“

Sätze, die schockieren. Sie passen nicht zum Bild der engagierten Missionarin, bei der es stets so aussah, als empfinde sie ihre Arbeit als Auftrag Gottes. Zu dieser Frau im weißen Sari mit abgetragener Wollweste, die sich der Weltöffentlichkeit als „Dienerin ihres Herrn“ präsentierte. Sind es die Hilfeschreie eines körperlich und spirituell ausgebrannten Menschen, der auf diese Weise sein Burn-out-Syndrom vor der Welt verbergen wollte? Sind es Reflexionen über mystischen Erfahrungen in der Zwiesprache mit Gott? Fest steht, dass spirituelle Krisen mit massiven Glaubenszweifeln, zu denen auch Züge einer Depression gehören können – der Mystiker Johannes vom Kreuz nennt sie die „dunkle Nacht der Seele“ – in den Biografien vieler Heiliger vorkommen. Doch wie war das bei Mutter Teresa? Wer war diese Frau wirklich? Maria Magdalena Koller begibt sich mit ihrem Film auf die Suche nach Antworten.

Die in „MUTTER TERESA – Heilige der Dunkelheit“ dokumentierten intimen Bekenntnisse lassen dieses für viele überzeugendste und beliebteste christliche Vorbild unserer Zeit nun in einem anderen Licht erscheinen. Denn die Frau, die für ihr Leben mit Bettlern und Sterbenden weltweit Anerkennung erfahren hat, fühlte sich innerlich einsam und leer. Mehr als 40 Jahre lang lebte sie in einem Zustand der „Dunkelheit“, wie sie selbst ihre Gottferne nannte. Doch eins machen die geheimen Bekenntnisse deutlich: Mutter Teresa war mehr als eine unerreichbare Heilige, sie war ein Mensch von Fleisch und Blut. Ein Mensch unter Menschen.

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Quelle: SchröderMedia
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