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Russische Monumentalfilm-Action: „Admiral – Warrior. Hero. Legend.“

Russische Monumentalfilm-Action: „Admiral – Warrior. Hero. Legend.“

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2010-12-18 12:03:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

der russische Actionfilm ADMIRAL – WARRIOR. HERO. LEGEND. (ab 26. November auf DVD und Blu-ray) ist die größte Filmproduktion Russlands der vergangenen 25 Jahre und der erste Monumentalfilm des Landes seit „Krieg und Frieden“ von 1968.


Russische Monumentalfilm-Action: „Admiral – Warrior. Hero. Legend.“ Russische Monumentalfilm-Action: „Admiral – Warrior. Hero. Legend.“

Ein Held der Sowjetunion hätte Admiral Alexander Koltschak niemals werden können. Er war das genaue Gegenteil. Männer, die gegen die Roten waren, wurden von ihnen bis aufs Blut bekämpft und wenn möglich auch vernichtet. Das klingt nach großem Kino

- Admiral - DVD
- Admiral - Blu-ray

Eine wahre Geschichte
1916 kämpft das russische Zarenreich im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland und gleichzeitig ums eigene Überleben. Die Bevölkerung leidet, es herrschen Hunger und Erschöpfung. Die Revolution lässt sich nicht aufhalten. Im Oktober 1917 übernehmen die von Lenin geführten Bolschewiki in St. Petersburg die Macht. Viele zarentreue Offiziere organisieren sich als Weiße Garden gegen die Roten und ein blutiger Bürgerkrieg nimmt seinen Lauf. Wer nicht für die Roten ist, muss entweder schnellstens das Land verlassen oder um sein Leben kämpfen.
Admiral Koltschak hätte gehen können, doch er entschied sich für das Gegenteil. Er blieb und kämpfte. Das machte ihn zum Helden der Weißgardisten und zum größten Feind der Roten Armee. Drei Fronten taten sich auf. Im Süden Russlands kämpfte die Armee General Denikins, im Nordwesten operierte General Judenitsch und im Westen Sibiriens zog Admiral Koltschak alle Register, um dem Siegeszug der Roten ein Ende zu bereiten. Doch die heftigen Schlachten und die gewaltige Größe des Landes forderten nach 3 Jahren des Kampfes ihren Tribut. Koltschak wurde mehr und mehr isoliert, verraten und schließlich in Irkutsk festgesetzt. Die Weißen mussten sich am Ende den Roten geschlagen geben, doch das ist eine andere Geschichte.

Zeit für einen neuen alten Helden
Die Verfilmung von Koltschaks Geschichte „Admiral – Warrior. Hero. Legend.“ wurde zum bedeutendsten russischen Filmprojekt der vergangenen 25 Jahre und zum ersten russischen Monumentalfilm seit “Krieg und Frieden” aus dem Jahr 1968. Das Leben von Admiral Koltschak hat dabei einen komplett anderen Hintergrund und offenbart einen ganz anderen Blick auf die Geschichte. Zu Sowjetzeiten wäre Koltschak ein Bösewicht gewesen – heute wird russische Geschichte mit der tragischen Liebe zwischen Koltschak und Anna Timirjewa sowie jeder Menge Action zu einer packenden Story verknüpft. Der Film avancierte in Russland zum Megaerfolg. An den Kinokassen rollte der Rubel und der „Admiral“ spielte seine Kosten in kürzester Zeit wieder ein.
Das Budget des Films betrug stolze 20 Millionen US-Dollar, was für Hollywood ein Klacks aber in Russland ein Rekord ist. Insgesamt 241 Drehtage standen am Schluss der Produktion zu Buche. Mehr als 1500 Menschen arbeiteten an dem Projekt, für das mehr als 1700 aufwendige Kostüme hergestellt wurden. Gedreht wurde dabei an Originalschauplätzen. So entstanden die realistischen Szenen an der Ostsee unter anderem in Wyborg an der finnischen Grenze. Im von dort 4000 Kilometer entfernten Irkutsk wurden die beeindruckenden Bilder aus Sibirien produziert. Akribisch wurde bis ins kleinste Detail gearbeitet und so vergingen vom ersten Drehbuchentwurf bis zur Filmpremiere ganze 5 Jahre. Es dauerte allein ein Jahr, um die Hauptdarsteller zu casten. Konstantin Chabenski verbrachte anschließend über einen Monat auf dem Schlachtkreuzer „Peter der Große“, dem Flaggschiff der russischen Nordmeerflotte, um die Rolle des Marineoffiziers Koltschak perfekt einzustudieren. Auch die Szenen an Land wurden meisterhaft inszeniert: So sehen die Schlachten in Sibirien nicht nur extrem echt aus, sie wurden auch unter extremen Bedingungen gedreht. Zum Teil wirkten -30° Celsius auf das Filmteam und die Technik ein. Die Stimmung am Set war wahrlich eisig – der realistische Look des Films hat dadurch aber beträchtlich gewonnen.
Alle Hebel wurden für den „Admiral“ in Bewegung gesetzt. Sogar ein ehemaliges sowjetisches Nationaldenkmal, der Panzerkreuzer „Aurora“, spielt eine Rolle im Film und wurde als Original-Kulisse verwendet. Heute kann man das Schiff frisch renoviert im Hafen von St. Petersburg besichtigen. Oder einfach „Admiral – Warrior. Hero. Legend.” ab dem 26. November beim DVD- und Blu-ray-Händler des Vertrauens erwerben und das ganz große Actionkino im Home Cinema erleben.

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Trailer ansehen:

Quelle: Senator Home Entertainment
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