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James Bond - Einer ist nicht genug! Neue Monsterbox

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DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2003-09-04 10:27:46 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Da hat sich das Warten gelohnt: MGM Home Entertainment startet mit der limitierten James Bond Monsterbox und allen 20 Einzeltiteln auf DVD und VHS in den November.


James Bond - Einer ist nicht genug! Neue Monsterbox

Oberschurken, Despoten und größenwahnsinnige Millionäre sollten sich warm anziehen. Denn jetzt kommt James Bond mit geballter Action! In einer ansprechenden Metallbox mit allen zwanzig Filmen der erfolgreichsten Kinoreihe aller Zeiten auf DVD erweist MGM Home Entertainment dem Kultagenten ab dem 3. November 2003 die Ehre. Jede DVD ist mit reichhaltigem Bonusmaterial bestückt: Da plaudern Darsteller und Regisseure aus dem Nähkästchen, da gibt es Einblicke in das geheimnisvolle Special Effects-Labor und andere streng vertrauliche Informationen rund um 007. Die Gelegenheit ist einmalig: Denn die einzigartige Bond-Monsterbox kommt in limitierter Auflage auf den Markt. Daneben sind alle Bond-Filme auch einzeln auf DVD und VHS erhältlich.

Action, Autos, Hightech und ein kräftiger Schuss Erotik gewürzt mit einer Brise britischem Humor machen das Erfolgsrezept der 007-Reihe aus – geschüttelt, nicht gerührt, versteht sich. Als 1962 Ian Flemings Romanspion in Person von Sean Connery dem chinesischen Finsterling Dr. No jagte, konnte freilich niemand ahnen, dass der alerte Mr. Bond noch 40 Jahre später in geheimer Mission das Publikum begeistern würde. Mehr noch: Mit einem Einspielergebnis von über 410 Millionen Dollar ist das jüngste Abenteuer „James Bond - Stirb an einem anderen Tag“ der erfolgreichste aller 007-Streifen.

Die fünf Gesichter einer Legende
Den Grundstein zum Dauer-Erfolg des smarten Superagenten legte Sean Connery, der in sechs Filmen die Welt vor den Vernichtungsplänen wahnsinniger Schurken bewahrte. Seinen Meister fand Connery-Bond dabei 1964 in „Goldfinger“ Gerd Fröbe, dessen grausames Goldspray-Meucheln als die wahrscheinlich edelste Mordmethode aller Zeiten im Gedächtnis bleibt. Aber was wäre Bond ohne seine Girls? Bereits bei seiner ersten Mission schuf Ursula Andress den Prototyp des Bond-Girls. Ihr Auftritt im Bikini gehört zu den legendärsten Szenen der Filmgeschichte, dem die Bond-Macher im letzen Streifen mit Halle Berrys Badeszene eine begnadete Hommage widmeten. Obwohl Connery sich nach seinem fünften Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ vom Agentendasein verabschiedete, schlüpfte er 1971 für „Diamantenfieber“ noch einmal in die Haut von 007 – für seine Rückkehr in den MI6 kassierte er stattliche 12,5 Millionen Dollar inklusive Beteilung an den Kinoeinnahmen.

1973 trat Roger Moore erfolgreich in „Leben und Sterben lassen“ die Nachfolge von Sean Connery an. Als TV-Detektiv Simon Templar und in „Die Zwei“ hatte Moore bereits kriminalistische Erfahrung gesammelt. In zwölf Jahren rettete er als Bond sieben Mal die Welt: Ob im Kampf gegen faulen Voodoo-Zauber in „Leben und Sterben lassen“ oder gegen die metallenen Beißerchen des 2,14 Meter großen Schurken-Handlanger Jaws (Richard Kiel) in „Der Spion, der mich liebte“ und „Moonraker“. 1985 steht Roger Moore das letzte Mal als 007 „Im Angesicht des Todes“, wo er mit dem Großindustriellen Max Zorin alias Christopher Walken und dessen genauso extravaganter wie tödlicher Leibwächterin (Grace Jones) gleich zwei harte Brocken zu bekämpfen hat – und das im stattlichen Alter von 58 Jahren!

Die Wandlungen des Mr. Bond
Nur kurze Gastspiele als James Bond gaben George Lazenby und Timothy Dalton. Der Australier Lazenby bewies nach Connerys erstem Abschied ein einziges Mal mit Wort und Faust „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ Schlagkraft. Für Ihre Majestät stand Bond damals zum ersten Mal auf Skiern. Die spektakulären Stunts im Schnee wurden von dem Skirennläufer und späteren Modedesigner Willi Bogner konzipiert und ausgeführt. Shakespeare-Darsteller Dalton löste 1987 mit „Der Hauch des Todes“ Roger Moore ab. Der renommierte Theatermime fügte dem unterkühlt-beherrschten Charakter neue Facetten hinzu und ging ohne „Lizenz zum Töten“ auf Rachefeldzug.

Erst sechs Jahre nach Daltons Abschied vom MI6 erhielt schließlich Pierce Brosnan die Doppelnull-Lizenz. Nach seinem Serienerfolg in „Remington Steele“ war Brosnan die Idealbesetzung, Bond ins neue Jahrtausend zu führen. Volltreffer! „Goldeneye“ entfachte 1995 das Bond-Fieber aufs Neue. Mit dem Titel erwies man übrigens Bond-Vater Fleming eine Reminiszenz: Goldeneye hieß dessen Sommerresidenz auf Jamaica. Ansonsten griffen die Bond-Macher nicht einmal in Ansätzen auf eine Vorlage von Fleming zurück. Schließlich hatten sich die Zeiten gewandelt: So hielt die Emanzipation Einzug in den MI6 in Gestalt von Judy Dench als dritte „M“-Besetzung – eine kleine Revolution in der Männerdomäne der Spionage. Auch hatte der Kalte Krieg als Kulisse ausgedient. An seine Stelle traten aktuellere Bedrohungen wie faschistische Separatisten („Goldeneye“), machtgierige Medienmogule („Der Morgen stirbt nie“) oder nordkoreanische Finsterlinge im jüngsten 007-Thriller „James Bond - Stirb an einem anderen Tag“. Die Runderneuerung Bonds zahlte sich aus: Mit jeder neuen Mission spielte Bond alias Brosnan neue Rekordergebnisse ein.

Kleine Schwächen eines starken Manns
Seine größten Erfolge verzeichnet der kultivierte Charmeur allerdings im (Geheim-)Dienst der Liebe. Rund 60 Bond-Girls gaben den insgesamt 20 Filmen prickelnde Erotik. Neben der unvergessenen Ursula Andress bereicherten Ex-Miss Frankreich Claudine Auger in „Feuerball“ die Filme ebenso wie die verführerische Schwedin Britt Eklund in „Der Mann mit dem goldenen Colt“, die schlagkräftige Malayserin Michelle Yeoh in „Der Morgen stirbt nie“ oder Ringo Starr-Gattin Barbara Bach als aufregender „Spion, der mich liebte“. Delikater Set-Tratsch am Rande: TV-Superman-Freundin Teri Hatcher, die Bond in „Der Morgen stirbt nie“ um den Finger wickelt, war während der Dreharbeiten schwanger! „Emma Peel“-Darstellerin Diana Rigg schließlich hatte gar in „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ die Ehre, den Schwerenöter an die eheliche Kette zu legen. Das Eheglück währt indes nur kurz: Mrs. Bond stirbt im Kugelhagel von Bösewicht Blofeld. Ob aber MI6-Sekretärin Miss Moneypenny zu Bonds amourösen Abenteuern gehört, gehört seit 40 Jahren zu den bestgehüteten Geheimnissen Hollywoods. Kein Geheimnis dagegen ist, dass Oscar-Preisträgerin Halle Berry, Bonds jüngste Gespielin, mit ihrer aufregenden Mischung aus Erotik und Köpfchen Bond-Girl No. 1, Ursula Andress wohl entgültig von ihrem Spitzenplatz verdrängt hat.

Bonds zweite Schwäche neben Frauen gehört schnellen Wagen – die er selbstverständlich in spektakulären Verfolgungsjagden fast regelmäßig zu Schrott fährt. Die Bitten des unvergesslichen Waffenmeisters Q (Desmond Llewelyn) um sorgsamen Umgang mit den extravaganten Traumwagen ziehen sich als Running Gag durch die gesamte Reihe. Legendärstes Gefährt ist und bleibt dabei der silberfarbene Aston Martin DB5, in das Bond 1964 zur Jagd auf „Goldfinger“ Gerd Fröbe einsteigt. Liebevolles Detail: Zehn Jahre später fährt Bond alias Brosnan den Wagen für private Spritztouren. Dienstlich steigt er in einen mit allerhand Extras vollgepackten BMW. Die bayerischen Autobauer nutzen das Bond-Fieber für ausgedehnte Werbefeldzüge mit dem unnachahmlichen Desmond Llewelyn als Sympathieträger.

Spezialisten für Knalleffekte
Llewelyns Demonstrationen der spektakulären Geheimwaffen gehören zu den Höhepunkten jedes Films, und sie mauserten sich im Laufe der Zeit immer mehr zu brillanten Comedy-Szenen. Unterstrichen wurde dies durch Komikerstar John Cleese, der 1999 als Q’s Assistent sein Debüt gab – um bei der nächsten Mission die Leitung zu übernehmen: Llewelyn war
überraschend gestorben. Der MI6 verlor damit seinen treuesten Mitarbeiter, denn Llewelyn war der einzige Darsteller, der von Anfang an dabei war. Oberspion „M“ und Miss Moneypenny dagegen wechselten dreimal ihr Gesicht.

Die nützlichen „Spielzeuge“ mit Knalleffekt aus Q’s Labor – im Außenspiegel integrierte Radarschirme, explosive Kugelschreiber oder Gipsarme mit Durchschlagskraft - sorgten stets für immer härtere Action und spektakuläre Effekte. Für letztere erhielt „Feuerball“ 1965 sogar einen Oscar, neben dem für „Design and Construction of an Improved Helicopter Camera System“, das man in „Goldfinger“ eingesetzt hatte, übrigens der einzige.

Die erfolgreichen Missionen der Mega-Stars
Nominierungen für den begehrtesten Filmpreis gab es dagegen öfter, die meisten – nämlich drei - für die Titelsongs. Die Crème de la Crème der Musikbranche fühlte sich berufen, Bonds Missionen musikalisch einzuläuten: Tom Jones, Louis Armstrong, Paul McCartney, A-ha, Duran Duran und zuletzt Pop-Göttin Madonna. Tina Turner landete mit ihrem Goldeneye-Song einen Mega-Hit. Und Robbie Williams lieh sich für seinen „Millienium“-Erfolg das Thema aus Nancy Sinatras Bond-Song „You only live twice“. Weitere Infos für Statistikfans: Shirley Bassey durfte als einzige drei Songs intonieren und Louis Armstrong komponierte mit „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ den einzigen rein instrumentalen Titel der 007-Reihe.

Wer sich für solche Feinheiten interessiert, der kommt mit der MGM-Monsterbox ohnehin auf seine Kosten. Denn in jedem Film haben die Macher Insider-Gags versteckt, die einem erst beim x-ten Ansehen ins Auge fallen. Dass etwa Bonds Kraftakt, bei dem er mit Säure aufgeweichte Metallgitterstäbe in „Octopussy“ auseinander biegt, mit dem Superman-Thema musikalisch untermalt wird. Oder dass in Dr. Nos Büro das Gemälde hängt, das 1961 aus dem britischen Nationalmuseum gestohlen worden war. Oder woher das markante „Mein Name ist Bond. James Bond“ stammt. Tipp: Man achte bei „James Bond jagt Dr. No“ auf die erste Begegnung von Sylvia Trench und Bond im Kasino! Das umfangreiche Zusatzmaterial auf jeder DVD sorgt zusätzlich für tiefe Einblicke hinter die Kulissen des Bond-Kults.

Alle, die das Erfolgsgeheimnis des Geheimagenten lüften wollen, kommen an der James-Bond-Monsterbox nicht vorbei. Und für eingefleischte 007-Fans gilt das sowieso.

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Quelle: MGM Home Entertainment
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