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Klassik um Klassen besser – Herbst 2003

Klassik um Klassen besser – Herbst 2003

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2003-09-05 11:18:49 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Warner Vision präsentiert sieben Opern und eine Ballettaufzeichnung auf DVD


Klassik um Klassen besser – Herbst 2003

Warner Vision Germany setzt seine DVD-Reihe „Klassik um Klassen besser“ fort und bereitet Klassikliebhabern neue Opernfreuden: Placido Domingo singt Giacomo Puccini und Jacques Offenbach und gibt mit Johann Strauss‘ Die Fledermaus 1984 sein Debut als Dirigent. Benjamin Brittens Peter Grime erfährt durch den kanadischen Charaktertenor Jon Vickers eine überzeugende Performance. In gefeierten Vorstellungen aus der Glyndebourne Oper sind Werke von Leos Janacek und Richard Strauss nun auch auf DVD zu erleben. Abgerundet wird das Angebot mit Ballett-Live-Aufzeichnungen aus der Metropolitan Opera in New York.

Die Fledermaus (Royal Opera House, Covent Garden, London, 1984)
Das gefeierte Neujahrskonzert ist gleichzeitig das Debut von Placido Domingo als Dirigent. In der von Julia Trevelyan Oman gestalteten Kulisse der bürgerlichen Wiener Gesellschaft vor dem Ersten Weltkrieg können Sie Kiri Te Kanawa als Rosalinde und den österreichischen Bariton Hermann Prey in der Rolle des Eisenstein erleben. Die Operette gilt als eine der bekanntesten Werke von Johann Strauss. In Sir Frederick Ashtons Choreographie tauchen bei der Gala von Prinz Orlofskys auch einige Überraschungsgäste auf, wie der französische Chansonnier Charles Aznavour, Merle Park oder Wayne Eagling.

Manon l’Escaut (Royal Opera House, Covent Garden, London, 1983)
Nach zehn Jahren endlich wieder erhältlich: Zwei große Stars der Oper mit herausragenden stimmlichen Glanzleistungen zeigt die Aufzeichnung dieses Werkes von Giacomo Puccini. Der Part des Des Grieux gilt als einer der anstrengendsten im Repertoire eines Tenors, und Placido Domingos Performance bleibt bis heute unübertroffen. Die weibliche Hauptrolle bestreitet Kiri Te Kanawa und lässt die strömende Melodie in ihrer ganzen Sinnlichkeit erstrahlen. Puccinios Erstlingswerk bezaubert durch die jungendliche Frische und Unbekümmertheit und wurde bei seiner Premiere in Turin umjubelt.

Les Contes D´Hoffmann (Royal Opera House, Covent Garden, London, 1981)
Der Filmregisseur John Schlesinger bringt mit dieser Produktion nicht nur den brillanten Part Placido Domingos als Hoffmann, sondern eine große Starbesetzung auf die Leinwand: Luciana Serra gibt Olympia, Agnes Baltsa die Giulietta. Ileana Cotrubas ist als Antonia zu erleben, Robert Lloyd als Lindorf und viele weitere Sängerinnen und Sänger der Royal Opera tragen zu einer gefeierten Inszenierung bei.

Nicht zuletzt durch das aufregende Bühnenbild von Maria Bjornson und William Dudley wird der Albtraum Hoffmanns‘ mit Leben erfüllt; wie kaum eine andere Bühnenfigur wird Domingo mit dem Helden Jacques Offenbachs identifiziert.

La Fanciulla Del West (Royal Opera House, Covent Garden, London, 1983)
Über zehn Jahre nicht auf Video erhältlich, nun in DVD-Qualität wieder auf dem Markt: die maßstabsetzende Verfilmung von Puccinis Werk in der Inszenierung von Piero Faggioni mit der Starbesetzung Placido Domingo und Carol Neblett. Mit einem unvergleichlichen Placido Domingo sehen Sie ein heroisches Porträt des Don Johnson und damit eine seiner populärsten Rollen. Den strapaziösen Part der bibel-beschimpfenden, bewaffneten Minnie gibt souverän die amerikanische Sopranistin Carol Neblett. Nicht viele Soprane wagen sich an diesen Part, der eine gesangliche Höchstleistung abverlangt. Das Bühnenbild von Oscarpreisträger Ken Adam, der eine Reihe von James Bond-Filmen ausstattete, gibt den Akteuren eine realistische, lebendige Kulisse.

Peter Grimes (Royal Opera House, Covent Garden, London, 1981)
Der Charaktertenor Jon Vickers verkörpert wie kein anderer die komplexe Rolle des missverstandenen Fischers von Benjamin Britten. Heather Harper singt die Ellen Orfort, und Norman Bailey gibt den Bulstrode. Ein Meisterstück aus der Operngeschichte des 20. Jahrhunderts, deren Charaktere der Dirigent Sir Colin Davis über mehrere Jahre herausarbeitete und zu einem fesselnden Drama verband. Die glanzvolle Performance von Jon Vickers zeigt die Figur Grimes rau und beängstigend intensiv, aber auch gefühlvoll in den lyrischen Passagen – Vickers gilt nicht umsonst als einer der überzeugendsten Grimes Interpreten.

Arabella (Glyndebourne Festival Opera, 1984)
Nicht nur der Aufführungsort trägt zu dem märchenhaften Charakter dieser Oper bei, gilt doch die Glyndebourne Opera als ein Haus mit besonderer Ausstrahlung. Arabella, gesungen von der amerikanischen Sopranistin Ashley Putnam, und Bariton John Brochelor in der Rolle des Mandryka führen das Publikum im Waltzertakt durch romantische Geschichten mit Wiener Charme. Unter der Leitung von Bernard Haitink spielt sich das Londoner Symphonie Orchester durch die schwungvollen Melodien und macht eine der populärsten Opern von Richard Strauss zu einem mitreißenden Erlebnis.

The Makropoulos Case (Glyndebourne Festival Opera, 1995)
Eine schwarze Komödie hat Leos Janacek hier komponiert, eine schwer durchschaubare, bewegte Geschichte, die den unaufhaltbaren Fluss der Zeit reflektiert. Nicolas Lehnhoffs preisgekrönte Produktion entführt in eine surreal anmutende Welt, deren verschlungene Wege auch auf der Bühne mit beweglichen Kulissen und Aufbauten ihre Bahnen verzaubert. Der Sopranstar Anja Silja erhielt für ihre Darstellung der Emilia Marty in dieser Aufführung den Evening Standard Award, die Londoner Philharmoniker unter der Leitung von Andrew Davis wurden gefeiert und die Kritik war begeistert.

At The Met (Metropolitan Opera House, New York, 1984)
In vier Ballettproduktionen können Sie die gesamte Bandbreite der tänzerischen und lyrischen Qualitäten des berühmten Ensembles genießen. Für die Live-Aufzeichnungen sind verschiedene Stücke ausgewählt worden, deren Besetzungen in folgenden Werken mit gewohnt hoher Tanzkunst überzeugen.

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Quelle: Warner Vision
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