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Dokumentation zum Jahrestag des Mauerbaus: ''Mauerjahre''

Dokumentation zum Jahrestag des Mauerbaus: ''Mauerjahre''

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2011-06-20 08:15:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Beeindruckende Doku zum 50. Jahrestag des Mauerbaus: DVD-Box ''Mauerjahre - Leben Im Geteilten Berlin''.


Dokumentation zum Jahrestag des Mauerbaus: ''Mauerjahre'' Dokumentation zum Jahrestag des Mauerbaus: ''Mauerjahre''

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten…“ - Diese Aussage des DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht in der legendären Pressekonferenz am 15. Juni 1961 ging bekanntermaßen als eine der größten (Politik)-Lügen in die Geschichte ein, liebe Medienpartner…

Ulbricht war somit der erste, der den Begriff „Mauer“ öffentlich verwendete – zwei Monate, bevor diese überhaupt stand.

Am 13. August 2011 jährt sich der Jahrestag des Berliner Mauerbaus zum 50. Mal. Anlässlich dieses historischen Ereignisses veröffentlicht Edel:Motion in Zusammenarbeit mit der rbb media am 22. Juli die 3er-DVD der einzigartigen TV-Dokumentation „Mauerjahre – Leben Im Geteilten Berlin“, die vom 22.06. bis 13.08.2011 montags bis donnerstags um 22.15 Uhr im rbb-Fernsehen ausgestrahlt wird. Die Gemeinschaftsproduktion von DOKfilm, dem rbb, NDR, WDR-
Schulfernsehen in Zusammenarbeit mit ZDF Info, Deutsche Welle-TV und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur veranschaulicht den Alltag der Menschen in der geteilten Stadt Berlin von den Monaten vor dem Mauerbau 1961 bis zur offiziellen Wiedervereinigung Deutschlands 1990.

Mauerjahre
Der 13. August 1961 ist ein Tag, der das Leben der Berliner veränderte und nicht nur in den Geschichtsbüchern, sondern auch bis heute als einschneidendes Ereignis im Gedächtnis vieler Menschen geblieben ist. An diesem Tag wurde die einstige deutsche Reichshauptstadt gewaltsam geteilt: West-Berlin wurde abgeriegelt und eingemauert, und die Menschen in der DDR konnten nicht mehr in den Westen. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Nirgends sonst nahm die Teilung der Welt in zwei verfeindete Blöcke derart drastische Formen an, prägte 28 Jahre lang das Alltagsleben der Berliner auf beiden Seiten der Mauer und machte die Stadt weltweit zum Symbol für die Grausamkeit und Absurdität des Kalten Krieges.
Doch das Leben in der geteilten Stadt ging weiter. Keines der „Mauerjahre“ glich dem anderen, und viele Ereignisse wie diese prägten das Leben in Berlin:

1961 der Schock der Teilung, aber auch die Euphorie über Juri Gagarin, dem ersten Menschen im All;
1962 Erschießung des Grenzflüchtlings Peter Fechter und sein schrecklicher Todeskampf;
1963 der Hoffnung verheißende Besuch John F. Kennedys, der in seiner Rede vor dem Schöneberger Rathaus verkündete: „Ich bin ein Berliner“;
1965 Louis Armstrong gastierte im Friedrichstadtpalast, die Queen besuchte West-Berlin, und Fans der Stones zerlegten nach deren Konzert kurzerhand die Berliner Waldbühne;
1966 stürzte ein sowjetisches Militärflugzeug in den Stößensee im britischen Sektor Berlins, Hitchcock drehte „Der Zerrissene Vorhang“ mit Paul Newman, Julie Andrews, Hansjörg Felmy, Wolfang Kieling und Günter Strack;
1967 der tragische Tod des Studenten Benno Ohnesorg und die darauf folgenden Revolten, die zu einem gesellschaftspolitischen Umbruch in Westdeutschland führten;
1973 die „Weltfestspiele der Jugend und Studenten“ in Ost-Berlin, mit 25.600 Teilnehmern aus 140 Ländern
oder 1989 das letzte „Bonmot“ Erich Honeckers „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ bei seiner Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR am 07. Oktober 1989 und natürlich die friedlichen Demonstrationen der DDR-Bürger, die u. a. neben Gorbatschows Glasnost-Politik letztendlich am 09. November 1989 zum Fall der berüchtigten Mauer beitrugen.

„Mauerjahre“ ist eine bewegende Berlin-Chronik aus Ost- und Westsicht im Nachrichtenformat – kompakt, informativ und unterhaltsam. In jedem Jahr kommen Zeitzeugen aus dem Ost- und dem Westteil der Stadt zu Wort und berichten von ihren persönlichen Schicksalen in der geteilten Stadt. Faszinierende Archivaufnahmen, teilweise erstmalig in Farbe gezeigt, komplettieren die 30 x 14-minütigen Kalenderblätter im Stil der Erfolgsdoku „60 x Deutschland“. Ergänzt wird die epochale Dokumentation zudem durch die knapp 30-minütige Doku „Berlin 21 Uhr 37 - Ein Tag vor dem 13. August 1961 in Berlin".

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Trailer ansehen:

Rund um Mauerjahre


Quelle: edel
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