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Neuer LINDY-Adapter konvertiert USB 3.0 zu DisplayPort mit bis zu 2560x1600 Pix

Neuer LINDY-Adapter konvertiert USB 3.0 zu DisplayPort mit bis zu 2560x1600 Pix

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2012-07-11 13:12:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Der Mannheimer Hersteller für Connectivity-Lösungen LINDY bringt den 'USB 3.0 DisplayPort Adapter' auf den Markt, mit dem er sein Portfolio an USB Grafikkarten-Adaptern erweitert.


Neuer LINDY-Adapter konvertiert USB 3.0 zu DisplayPort mit bis zu 2560x1600 Pix

Während bisherige USB 2.0-Grafikkarten ausschließlich Anschlüsse für HDMI, DVI und VGA zur Verfügung stellten, kommt mit dem neuen Adapter die DisplayPort Grafik-Schnittstelle hinzu. Mit der wesentlich höheren USB 3.0-Performance und der vierfach höheren Grafikauflösung bedienen die Mannheimer eine noch nicht besetzte wichtige Nische im Markt.

Mit der Größe eines USB-Sticks steuert diese USB-Grafikkarte Monitore oder Beamer mit DisplayPort-Eingang an. Diese können nun von jedem Windows Rechner mit USB 3.0- oder USB 2.0-Ausgang als zusätzlicher Monitor genutzt werden.

FullHD und noch viel mehr über USB auf DisplayPort
Gemäß DisplayPort 1.1-Spezifikation werden über Full HD 1080p hinaus weitere native Auflösungen bis 2560 x 1600 Pixel unterstützt. Der neue LINDY-Adapter ist in der Lage, diese Auflösung auch an 30 Zoll-Monitoren zu erreichen, auch wenn sie durch die Grafikkarte im Arbeitsplatzrechner oder Notebook nicht unterstützt werden. Idealerweise verwendet man den über DisplayPort angeschlossenen Bildschirm daher im Modus 'Erweiterter Desktop' als zweiten Monitor, bei Bedarf kann er jedoch auch den primären Monitor klonen.

Der integrierte neueste DisplayLink-Chipsatz unterstützt neben hohen Auflösungen auch DisplayPort-Audio-Übertragung und die automatische Display-Erkennung durch VESA-kompatible Protokolle. Lediglich Dual Mode DP und DP++ werden nicht unterstützt. Adapterkabel zur Umsetzung des DP-Signals auf HDMI, DVI oder VGA können ebenfalls verwendet werden, unterstützen dann allerdings nur die Schnittstellen-spezifischen Auflösungen.

Technisch ist es möglich bis zu sechs Monitore mit diesen USB-Grafikadaptern an einen Computer anzuschließen. Allerdings wird dem Rechner, insbesondere bei bewegten Bildern, sehr viel Rechenleistung abverlangt, wodurch sich der Anschluss von mehr als einem USB-Grafikadapter nur für leistungsstarke Systeme oder nur für vorrangig statische Bildschirminhalte eignet.

Breite Unterstützung von Hard- und Software
Beinahe alle in Notebooks oder Heim-PCs verwendeten Prozessortypen werden unterstützt, auch ältere Einzelkernprozessoren und Netbook-Prozessoren, einschließlich Atom N270. Die verwendete Videobeschleunigung wird über den im System verwendeten primären Grafikadapter festgelegt, je besser dessen Fähigkeiten desto geringer die Systemlast und umso höher die Videoperformance. Darüber hinaus regelt der DisplayLink-Chipsatz dynamisch die Kompression in Abhängigkeit vom angezeigten Bildinhalt: bei schnellen Videoszenen wird auf flüssige Videowiedergabe optimiert, bei statischen Office-Inhalten wird die maximale native Auflösung übertragen.

Die mitgelieferten Treiber sind kompatibel mit allen gängigen Windows-Versionen ab XP aufwärts. Selbst Windows-Server-Editionen ab 2003 werden unterstützt.

Es ist zu erwarten, dass demnächst ebenfalls Treiber für den momentan noch brandneuen DisplayLink-Chipsatz für Linux und Mac OS mit USB 3.0-Unterstützung erscheinen.

Preise und Verfügbarkeit
Verfügbar ist der 'USB 3.0 DisplayPort Adapter' ab sofort über Fachhändler oder über den LINDY-Online-Shop (www.lindy.de/43171). Mitgeliefert werden zum Gerät ein Handbuch, eine Treiber-CD sowie ein USB 3.0-Kabel. Der Endverbraucher-Preis beträgt 109,90 Euro inklusive MwSt. Wiederverkäufer oder Bildungseinrichtungen erhalten auf Anfrage Sonderkonditionen direkt bei LINDY.

Für die Konvertierung von USB 3.0 auf HDMI wird ab Mitte Juli der neue LINDY 'USB 3.0 HDMI Adapter' in den Handel kommen. Er wird für den Endverbraucher dann knapp unter 100 Euro liegen.

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Quelle: Lindy
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