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James Dean - Eine Legende – damals und heute…

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DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2005-08-19 10:43:33 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Das komplette filmische Vermächtnis ab 16. September auf DVD


James Dean - Eine Legende – damals und heute…

Die DVDs erscheinen zu James Deans 50. Todestag.

Am 16. September feiert Warner Home Video den Kultstar James Dean mit seinem filmischen Vermächtnis, das erstmals komplett veröffentlicht wird. Die DVD-Collection besteht aus Jenseits von Eden, …denn sie wissen nicht, was sie tun, Giganten und der Dokumentation James Dean: Forever Young (Bonus-DVD). Die DVDs enthalten umfangreiches Bonusmaterial, wie z. B. Dokumentationen, nicht verwendete Szenen, Kommentare, Hinter den Kulissen-Berichte und Testaufnahmen. Jenseits von Eden, …denn sie wissen nicht, was sie tun und Giganten können auch einzeln erworben werden.

Als James Dean 1955 bei einem Autounfall starb, löste sein Tod weltweit eine Massenhysterie aus, wie es sie noch nie zuvor gegeben hatte: Einer der größten Hollywoodstars erlebte die kürzeste Karriere überhaupt, bleibt aber auch 50 Jahre später eine Ikone, die die internationalen Fans in ihren Bann zieht – ein faszinierender, zeitloser Kultstar.

James Byron Dean wurde am 8. Februar 1931 in Marion/Indiana geboren. Der Fünfjährige zog mit seinen Eltern nach Los Angeles. Als seine Mutter an Krebs starb, kehrte er mit neun Jahren zu Onkel und Tante nach Indiana zurück – dort wuchs er in einer Quäker-Gemeinde auf. Immer schon trat er gern auf, hielt in der Kirche Vorträge über die Gefahren des Alkohols und spielte im Schultheater mit. Nach dem Highschool-Abschluss zog er wieder nach Los Angeles. Seine Karriere begann er mit einigen kleinen Auftritten beim Film und in der Werbung. Weil er keine besseren Rollen ergattern konnte, zog Dean frustriert nach New York, um bei Lee Strasberg im Actors Studio zu lernen. Für seine Leistung in dem Broadway-Stück „The Immoralist“ bekam er begeisterte Kritiken – also kehrte er nach Hollywood zurück. 1955 erhielt Dean seine große Chance: Elia Kazan besetzte ihn in der John-Steinbeck-Verfilmung Jenseits von Eden. Kurz darauf übernahm er seine erste Hauptrolle, mit der er sich unauslöschlich in der amerikanischen Kultur verewigte: Er spielte den grüblerischen Teenager Jim Stark mit der roten Jacke in Nicholas Rays …denn sie wissen nicht, was sie tun.

Knapp zwei Wochen nach Abschluss der Dreharbeiten zu seinem dritten und letzten Spielfilm, Giganten nach dem Roman von Edna Ferber, prallte Deans Porsche Spyder am 30. September 1955 bei Cholame/California auf einen anderen Wagen.

1956 wurde Dean als erster Darsteller posthum für den Oscar® nominiert – mit seinem Auftritt in Jenseits von Eden. Ein Jahr später erhielt er für Giganten eine weitere Oscar®-Nominierung.

Jenseits von Eden (1955)
Elia Kazans Verfilmung des Romans von John Steinbeck ist zuletzt im Jahre 2000 auf VHS erschienen. Es war der erste von James Deans großen Filmen, die sein Vermächtnis darstellen. Das 24-jährige zukünftige Idol spielt den missratenen Jungen Cal, der sich im kalifornischen Salinas Valley um die Anerkennung seines hartherzigen Vaters (Raymond Massey) bemüht, der aber seinen anderen Sohn Aron (Richard Davalos) eindeutig vorzieht. Nicht zuletzt wegen seiner unvergesslich zärtlichen Szenen mit Julie Harris erhielt Dean eine der vier Oscar®-Nominerungen für den Film. Aus dem Starensemble gewann dann Jo Van Fleet den Oscar® als Beste Nebendarstellerin.

…denn sie wissen nicht, was sie tun (1955)
Als Jim Stark zeigt James Dean eine der einflussreichsten Leistungen der Filmgeschichte. Er ist der Neue in der Schule – seine Einsamkeit, sein Frust und seine Wut drückten genau das aus, was die Teenager der Nachkriegszeit fühlten – und das ist auch 50 Jahre später noch sehr deutlich spürbar. Natalie Wood (als Jims Freundin Judy) und Sal Mineo (als Jims Kumpel Plato) wurden mit ihren ergreifend realistischen Darstellungen für den Oscar® nominiert. Eine weitere Nominierung erhielt Regisseur Nicholas Ray, dessen Meilenstein-Leistung vom American Film Institute in die Liste der 100 Besten amerikanischen Filme aller Zeiten aufgenommen wurde.

Giganten (1956)
In der Verfilmung von Edna Ferbers Bestseller-Epos über eine texanische Rancher- und Öl-Dynastie spielen Elizabeth Taylor, Rock Hudson und Dennis Hopper die Hauptrollen. In seiner letzten Filmrolle ist Dean als Cowboy Jett Rink zu sehen, der zum Ölbaron aufsteigt. Die von George Stevens aufwändig inszenierte Familiensaga wurde für zehn Oscars® nominiert, darunter eine Würdigung für Dean in der Kategorie Bester Darsteller. Giganten kam 1956 in die Kinos und hielt über 20 Jahre lang den Spitzenplatz als umsatzstärkster Spielfilm der Warner Bros.

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Quelle: Warner Home Video
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