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TDK Music im Oktober

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DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2005-10-11 08:29:42 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Den Beginn in die neue Saison feiert TDK mit einer großen Eröffnungsinszenierung: mit der großartigen Traviata aus dem 2004 endgültig für den vollen Spielbetrieb wieder geöffneten Teatro La Fenice in Venedig.


TDK Music im Oktober

Live aus dem Teatro La Fenice in Venedig, November 2004:

Giuseppe Verdi - La Traviata
Originalversion der Uraufführung in La Fenice in 1853, inszeniert von Robert Carsen

Giuseppe Verdi komponierte La Traviata als Auftragswerk für das Teatro La Fenice in Venedig. Knapp 150 Jahre danach wurde es in der ursprünglichen Fassung (ohne die Änderungen am großen Violetta-Germont Duet, dem Finale des zweiten Aktes und dem Schluß der Oper) zur vollständigen Wiedereröffnung des Opernhauses nach dessen Zerstörung duch Feuer wieder aufgeführt. Mit der darstellerisch wie sängerisch herausragenden Patrizia Ciofi in der Titelrolle, dem Deutsch-Italiener Roberto Saccà als ihrem Liebhaber Alfredo und dem herausragenden Bariton Dmitri Hvorostovsky als dessen Vater Germont unter Lorin Maazel stand Robert Carsen für seine eindringliche in die Jetztzeit geholte Inszenierung eine internationale Starbesetzung zur Verfügung.

Opéra National de Paris, July 2004:

Richard Strauss - Capriccio

Lange und leidenschaftliche Ovationen folgten der Premiere von Richard Strauss' Capriccio im Juni 2004. Der Applaus galt vor allem Renée Fleming, die mit ihrem Rollendebüt als Gräfin der schon herausragenden Produktion noch ein weiteres Glanzlicht aufsetzte - Kritiker lobten sie als die Idealbesetzung in jeglicher Hinsicht: musikalisch, darstellerisch und vor allem stimmlich. Robert Carsen inszenierte das ''Stück im Stück'' mit allen Rafinessen der Bühnenkunst und deutlichem Bezug auf die Pariser Oper. Besonderer Applaus galt dann auch Hugues R. Gall, dem scheidenden Intendanten, dem mit diesem ''Konverstionsstück'' über die alte Streifrage in der Operninszenierung - Primat des Wortes oder der Musik? - einen gefeierten Abschlusscoup gelang. Als sensibel gesungener Graf begeisterte Dietrich Henschel und Starmezzo Anne-Sofie von Otter gewann das Publikum mit ihrer hoch ironischen Interpretaion der Clairon. Zum Staraufgebot gehörten der schauspielerisch und gesanglich herorragende Rainer Trost als Komponist, Gerald Finley als Dichter und Franz Hawlata, der einen strahlenden Theaterdirektor gab.

Live aus dem Opernhaus Zürich, 2002

Giuseppe Verdi - Macbeth
Inszenierung von David Pountney - 2DVDs inklusive Bonusfilm ''Macbeth - An Introduction''

In der Serie mit Aufnahmen aus dem Opernhaus Zürich präsentiert TDK eine überwältigende und kraftvolle Inszenierung von David Pountney, deren Erfolg sich auch in Wiederaufnahmen und in Fernsehübertragungen niedergeschlagen hat. Thomas Hampson ist Macbeth, die von Machtgier getriebene und Mißtrauen zerfressene Shakespeare Figur in Giuseppe Verdis Oper. Psychologisch überzeugend, verschmilzt der Bariton mit seiner Rolle und brilliert gesanglich wie darstellerisch. Passend dazu ist die intensive Bildführung des Mitschnitts, die durch Nahaufnahmen und Halbtotalen einen ungewöhnlich filmischen Eindruck des Oper einfängt. Dirigiert vom Chefdirigenten der Zürcher Oper, Franz Welser-Möst, stehen Hampson herausragende Sänger des italienischen Faches zur Seite: Paoletta Marrocu als Lady Macbeth und Roberto Scanduzzi als Widersacher Banquo. Auf der 2 DVDs enthaltenen Produktion findet sich auch ein 45minütiger Dokumentarfilm, der in Interviews die enge Zusammenarbeit zwischen Regisseur, Dirigent und Hauptdarsteller in der Erarbeitung der Interpretation eindurcksvoll nachvollzieht.

Live aus der Opéra National de Paris, Dezember 2003

Iwan der Schreckliche
Ballet von Yuri Grigorovich nach der Musik von Sergei Prokofiev

Link zur Produktinformation:In einer bildreichen und farbenfrohen Inszenierung der Pariser Oper präsentiert TDK eine der faszinierendsten russischen Choreographien der letzten Jahrzehnte: Yuri Grigorovichs Ballett Iwan der Schreckliche thematisiert das Leben des ersten russischen Zaren im 16. Jahrhundert zwischen grausamer Herrschaft und persönlichem Drama. Zu Sergei Prokofievs Musik für Eisensteins Film über den Machtmenschen Iwan choreographiert, wurde das Ballett seit seiner Premiere in Moskau 1975 schnell zu einem Erfolg auch im Westen. Mit dem Star des Pariser Ballettes, Nicolas Le Riche, weltweit für seine Eleganz und Ausdrucksstärke geschätzt in der Titelrolle, der Prinzipalin Eleonora Abbagnato als seine Frau Anastasia und dem jungen, aufstrebendem Tänzer Karl Paquette als Widersacher stehen herausragende Tänzer auf der Bühne, flankiert von bis zu 80 Tänzern in aufwändigen Massenszenen, wie sie nur ein Haus erster Güte wie das Pariser Ballett kreieren kann.

Schleswig-Holstein Musik Festival 1996

Günter Wand und das NDR Sinfonieorchester

Als beste DVD Konzertaufnahme der letzten Monate wurde der erste Teil der Edition der Filmaufnahmen von Günter Wand und dem NDR-Sinfonieorchester (4 DVD Box) in die Vierteljahresliste 2/05 des Preises der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen. Jede der DVDs ist auch einzeln erhältlich, diesen Monat erscheint die Sinfonie Nr. 6 von Anton Bruckner zusammen mit der 76. Sinfonie von Joseph Haydn - aufgenommen live am 7. Juli 1996 beim Schleswig-Holstein Musik Festival in Lübeck. Günter Wand, der mit seinen Deutungen die Brucknerinterpretation entscheidend beeinflußte, wählte hier die Originalversion der zwischen 1879 and 1881 komponierten und erst 1935 wieder in der ursprünlichen Fassung edierten Sinfonie. Sie gilt als erstes der ersten der herausragenden Altersstücke des Komponisten und folgt einer streng formalen Einteilung, die typisch für die späteren Sinfonien ist. Ebenfalls als Alterswerk gilt die Es Dur Sinfonie Nr. 76 von Joseph Haydn, die vom Vater der Wiener Klassik 1782 komponiert wurde und durch eine starke Ausgeglichenheit und Eleganz auffällt.

Live vom Zelt-Musikfestival Freiburg 1986:

Dave Holland Quintet

Link zur Produktinformation:In der Serie wichtiger Jazz Liveaufnahmen der letzten Jahrzehnte, veröffentlicht TDK einen Mitschnitt vom populären Freiburger Zelt-Musikfestival 1986 mit dem damals neugegründeten Quintet des Bassisten und Komponisten Dave Holland, der als ''sideman'' neben Miles Davis oder Chick Corea seine Sporen verdiente. Als Bassist vornehmlich geprägt von Charles Mingus, etablierte Holland den Bass als eigenständiges Jazzinstrument und treibende Kraft im Ensemble. Sein kraftvoller, warmer Ton machen seine Soli zu musikalischen Erlebnissen. Mit im Quintet sind Musiker, die selber große Namen des Jazz sind: Steve Coleman, der an Hollands Seite zum Saxofonsolisten reifte, der große Veteran des ''modern jazz'', Trompeter Kenny Wheeler, Posaunist Robin Eubanks und der noch ganz junge Marvin “Smitty” Smith am Drumset.

Live aus Riazzino, Schweiz, 1981

Billy Cobham' Glass Menagerie

Perkussionisten spielen meist den unterstützenden Part, auf dieser DVD dagegen präsentiert sich der Drummer Billy Cobham nicht nur als äußerst kreativer Schlagmacher für Guitarren- (Mike Stern), Keyboard- (Gil Goldstein), Saxofon-oder Geigensoli (Michael Urbaniak) sondern er zeigt sich als ausgewachsenes und gleichberechtigtes Soloinstrument. Der Mitschnitt von 1981 aus der Schweiz fängt die typische Mischung zwischen ''Fusion'' und ungeschminktem Jazz - stark rhytmisch und ''grooving'' - dieser Jahre ein, die wiederzuerleben sich lohnt!

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Quelle: TDK Music
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