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Die Erfolgsstory des AVC-A1SE geht weiter

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DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2002-01-23 15:41:30 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Bestückt mit einem Hardware-basierten Upgrade-Kit wird der AV-Verstärker AVC-A1SE von DENON seine Ausnahmestellung in Zukunft behaupten können.


Die Erfolgsstory des AVC-A1SE geht weiter

Da bekanntlich das Bessere des Guten Feind ist, bietet DENON für sein Spitzenmodell AVC-A1SE ein leistungsfähiges Hardware-Board zum Nachrüsten an. Erlesene Bauteile wie die schnellsten SHARC-Prozessoren aller Zeiten mit dem Respekt einflößenden Namen „Hammerhead“ oder die einzigartige Möglichkeit, die unbeschnittenen Musiksignale der DVD-Audio in bestmöglicher Qualität digital zu empfangen, garantieren, dass der AVC-A1SE auch in schnelllebigen Zeiten bleiben wird, was er immer war: State of the Art.

Soviel ist klar: Wer knapp 4.000 EUR in einen 7-Kanal-Verstärker der Spitzenklasse investiert, erwartet zurecht, dass seine Heimkino-Steuerzentrale mit außergewöhnlichen klanglichen Fähigkeiten aufwartet, dass sein AV-Verstärker technisch absolut auf dem neuesten Stand ist und zudem auch alle erdenklichen Surround-Standards souverän beherrscht. In punkto Qualität entspricht der AVC-A1SE dieser Idealvorstellung nach wie vor vollauf. Andererseits bereichern immer wieder neue, interessante Tonformate der namhaften Anbieter Lucasfilm, Dolby oder DTS das Filmrepertoire. Und auch in der Halbleiterindustrie bleiben die Uhren nicht stehen. Wie im Computer die Prozessoren werden auch die DSPs für Heimkinoverstärker ständig weiterentwickelt und damit leistungsfähiger als die Vorgängergeneration. Dadurch stecken ambitionierte Heimkino-Fans in einem Dilemma, alle Jahre wieder einen komplett neuen AV-Verstärker kaufen zu müssen, wenn sie nicht auf die neuesten Features und Tonformate verzichten möchten.

DENON hat einen sinnvolleren Weg gefunden, wie kompromisslose HomeCinema-Anhänger mit überschaubarem finanziellen Aufwand auf dem neuesten Stand der Technik bleiben können. Die Besitzer des AVC-A1SE erhalten die Möglichkeit, ihren AV-Verstärker mit einem Upgrade-Kit aufzuwerten und die vorhandene Steuerzentrale für künftige klangliche Herausforderungen fit zu machen.

Die Hardware-Lösung hat es in sich: Das neue DSP-Board sorgt dafür, dass sich dieser AV-Verstärker mit dem noblen THX Ultra 2 Gütesiegel schmücken darf. Das jüngste Zertifikat von Lucasfilm bringt vor allem in 7.1-Kanalsystemen deutlich hörbare Vorteile. Bei DVD-Filmen mit herkömmlichem 5.1-Ton (Dolby Digital, DTS) erzeugt im Cinema Mode eine zugeschaltete Matrix die Signalanteile für die mittleren Effektkanäle. Der Music Mode verbessert die Klangqualität bei 5.1-Kanal-Musikscheiben, die dann auch über ein THX-Lautsprechersystem mit Dipolen als Surroundboxen und angeordnetem 7.1-Setup glaubwürdig wiedergegeben werden.

Im Unterschied zu den weit verbreiteten Software-Updates, die auf die Vorteile zusätzlicher DSP-Ressourcen notgedrungen verzichten müssen, profitiert ein „getunter“ AVC-A1SE von der enormen Rechenleistung zweier „Hammerhead“-DSP-Prozessoren, die pro Sekunde jeweils 600 Millionen mathematische Operationen pro Sekunde (MFLOPS) ausführen können und damit mehr als viermal so schnell arbeiten wie die Original-DSPs im AVC-A1SE. Gemeinsam mit den neuen Burr Brown D/A-Wandlern in Differentialanordnung versetzt dieser Leistungszuwachs den bewährten Spitzenverstärker in die Lage, neueste Tonformate wie DTS 96/24, also 5.1-Kanalton codiert mit 24 Bit Auflösung und 96 kHz Abtastrate, klanglich auszureizen. Neben DTS 96/24 beherrscht der Treibsatz natürlich auch Dolby Pro Logic II. Den ambitionierten ProLogic-Nachfolger, der auch aus herkömmlichem Musik-Stereomaterial ansprechenden analogen Surroundklang holt, stellt das Upgrade-Kit mit allen Einstelloptionen für eine optimale Musikwiedergabe und mit der Möglichkeit zur THX-Nachbearbeitung bereit. Das THX Post Processing nach Lucasfilm lässt sich zudem auch auf andere Formate wie DTS-ES Discrete 6.1 anwenden. Und: Das neue Dolby Digital EX Logo belegt, dass die Matrixschaltung für den zusätzlichen Surround Back-Kanal auch die Vorgaben der Dolby-Ingenieure exakt einhält.

Wer während einer langen Filmnacht seinen Mitbewohnern nicht den Schlaf rauben möchte, kann mit jedem handelsüblichen Stereo-Kopfhörer ebenfalls verblüffend räumlichen Surround-Sound genießen. Nach dem Dolby Headphone-Verfahren mischen die leistungsfähigen SHARC-DSPs dem ursprünglichen Stereo- oder 5.1-Ton wie Dolby Digital oder DTS zusätzliche Anteile bei. Dadurch werden die Eigenschaften der Raumakustik und des menschlichen Gehörs berücksichtigt. Aus dieser realistischeren Signalmixtur entsteht zweikanaliger Raumklang, den Dolby Headphone für die natürliche Wiedergabe über einen „normalen“ Kopfhörer optimiert.

Gerade auch die Musikgenießer unter den DVD-Liebhabern dürfen sich zudem auf eine besondere Weltpremiere freuen. Mit dem Upgrade-Kit bestückte Modelle können auf einen digitalen Mehrkanaleingang namens DENON Link zurückgreifen. Den Westernstecker (RJ-45) dürften versierte Computeranwender von ihrer Netzwerkkarte kennen. Im gut ausgestatteten Heimkino erlaubt diese innovative Schnittstelle erstmals die digitale und damit verlustfreie Übertragung der fein aufgelösten, unbeschnittenen Musiksignale der DVD-Audio über zwei (24 Bit Auflösung /192 kHz Samplingrate) oder sechs Kanäle (24 Bit /96 kHz). Herkömmliche Digitaleingänge nach dem SPDIF-Standard können maximal zwei Kanäle mit 24 Bit und 96 kHz oder die Datenströme der komprimierten Tonformate Dolby Digital oder DTS empfangen. Ein passender DVD-Audio-Player mit DENON Link wird ebenfalls im Frühjahr auf den Markt kommen.

Durch die digitale Mehrkanalübertragung via DENON Link stehen endlich auch den DVD-Audio-Scheiben wichtige Features zur Verfügung wie das Bassmanagement oder die Laufzeitkorrektur (Time Alignment). Letztere führt gerade bei nicht kreisförmiger Lautsprecheranordnung gemäß THX-Vorgaben zu einer authentischeren Musikwiedergabe. Bisher blieben diese Ausstattungsmerkmale ausschließlich den Video-DVDs und damit DTS- oder Dolby Digital-Ton vorbehalten. Anstelle einer Digitalverbindung über die Westernstecker kann alternativ auch ein Teil der fünf koaxialen Digitaleingänge des Upgrade-Kits per Software für eine quasi verlustfreie, digitale Mehrkanalübertragung mit bis zu acht getrennten Kanälen konfiguriert werden.

Das Upgrade-Kit wird ab März 2002 zu einem Preis 900,- EUR erhältlich sein.

Upgrade-Infos unter www.denon.de

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Quelle: DENON
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