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Judas Priest – Rising In The East

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DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2006-01-03 12:05:35 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

The Metal Gods are back!


Judas Priest – Rising In The East

Seit der Geburt der New Wave of Britsh Heavy Metal hat es keinen Moment gegeben, der so groß war, wie die Auferstehung von Judas Priest im Jahre 2004. Nach 12 Jahre währenden Kompromissen der Band kehrte Original-Priest-Shouter Rob Halford zu seinen Jungs zurück. Seither ist die Welt des einzig wahren und echten Heavy Metals wieder in Ordnung, und Judas Priest zeigen der Welt, wo der Hammer hängt.

So war es auch, als Judas Priest am 18. Mai 2005 im Budokan Stadion in Tokio auftraten, und die gesamte Halle mit schwermetallischen Riffs zum Vibrieren brachten. Dabei packten Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und K.K. Downing, Bassmann Ian Hill und Drummer Scott Travis das Biest, das sich Publikum nennt, an den Hörnern und brachten mehrere Tausend Fans vom ersten Donnerschlag des Schlagzeugs an in Ekstase. Der Ort hieß zudem Legende: Hier in Tokio hatten Judas Priest 26 Jahre zuvor ihr erstes Live-Album „Unleashed in the East“ aufgenommen!

Es war die Nacht der Nächte, als Rob wie ein Gott der Dunkelheit im Rücken der Band im gleißenden Licht erschien und damit ein Metal-Inferno lostrat, wie man es in Tokio noch nicht erlebt hatte. Und Judas Priest zogen aller Register: Von Breaking The Law bis Metal Gods, zwei unentrinnbaren Hymnen der Metalgemeinde, über Painkiller und Electric Eyes bis hin zu Alltime-Klassikern wie Diamonds & Rust und Exciter bewiesen die Männer Präsenz, Power und eine packende Bühnenshow. Alles war wie in alten Zeiten: Nebel breitete sich aus, bevor Rob Halford zum Beginn von Hell Bent For Leather auf der standesgemäßen Harley Davidson auf die Bühne rauschte – Judas Priest at their very very best!

Satte zwei Stunden Länge weist „Rising In The East“ auf, das mit erstklassigen Soundformaten (DTS 5.1, Dolby Digital 5.1 und L-PCM Stereo) aufwartet. Damit ist es nach dem 86er Mitschnitt „Priest...Live!“ und dem 2001er „Live in London“ (mit Tim Ownes als Sänger) der technisch brillanteste Live-Film der Band. Und natürlich nicht nur technisch: Seit 1986 haben Judas Priest viel gelernt, und - Owens’ Arbeit in allen Ehren – als Sänger der Priest kann es nun mal nur einen geben: Rob Halford.

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Quelle: Warner Music
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