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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Walter Mitty

Es kommt der Tag, an dem du mit dem Träumen aufhören und dein Schicksal in die eigenen Hände nehmen musst.
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TDK Music im April

TDK Music im April

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2006-05-04 08:41:17 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Die aktuellen Veröffentlichungen zum April bringen Ihnen wieder Aufnahmen aus großen europäischen Häusern ins Haus, diesmal Claude Debussy: Pelléas et Mélisande von der Zürcher Oper und Nôtre-Dame de Paris, ein Ballet von Roland Petit an der Pariser Nationaloper. Mit Art Blakey's Jazz Messengers vom legendären Umbria Jazz Fest 1976 schließt TDK die große Winterreihe mit wiederveröffentlichten Jazz-Highlights ab.


TDK Music im April

Claude Debussy
Im Herbst 2004 machte eine Produktion von Claude Debussy’s einziger vervollständigter Oper Pelléas et Mélisande auf sich aufmerksam, die TDK hier nun auf DVD vorlegt. Franz Welser-Möst am Pult und Regisseur Sven-Eric Bechtolf haben sich mittlerweile als eine der führenden Musiktheaterteams etabliert und stellten hier ihre fünfte gemeinsame Arbeit vor.

Eindrucksvoll besetzt mit internationalen Gästen wie Rodney Gilfrey und Isabel Rey in den Titelrollen sowie den zwei Zürcher Ensemblemitglieder Cornelia Kallisch as Geneviève and Laszló Polgár as Arkel, zeichnete sich die Inszenierung musikalisch durch eine klare, unsentimentale und äußerst aufmerksame Darbietung von Debussys Komposition aus, die bis heute nichts von ihrer Pioniergeist atmenden Strahlkraft verloren hat.

Darstellerisch bleiben die Charaktere - gelegentlich mit Merkmalen emotionaler und physischer Behinderung markiert und fast durchgehend durch fast lebensgroße Figuren gedoppelt - konsequent in ihrer eigentümlichen Traumwelt. Das grau-weiße Bühnenbild und die hochsymbolische Bühnenmöblierung bebildern dieses klirrendkalte Gefühlsuniversum. Handlung und Szene bleiben in ständig symolreicher Ungewissheit - großartiger übereinstimmend mit der oft im Unfaßbaren bleibenden ineinander fließenden Musik, mit der die dreizehn Szenen der fünfaktigen Oper organisch verschmelzen.

Nôtre-Dame de Paris
Eine einzigartige Ansammlung von Meistern ihres Fachs vereinigt diese Produktion eines modernen Klassikers. 1965 von Roland Petit, dem großen Mann des französischen Gegenwartsballetts, kreiert, ist das häufig wiederbelebte Stück ein ''Gesamtkunstwerk'' mit seinen in eleganter Schlichtheit gehaltenen Kostümen von Modeschöpfer Yves Saint Laurent und der Originalmusik von Filmkomponist Maurice Jarre, der mit der Filmmusik zu Soktor Schiwago und Laurence von Arabien Geschichte geschrieben hat.

Inspiriert von Victor Hugos Novelle Der Glöckner von Notre-Dame, präsentiert die Geschichte einer unerfüllter Liebe im mittelalterlichen Paris eine wunderbare Folge bunter Massenszenen, expressiver Soli, poetischer und leidenschaftlicher Pas de Deux' und Trios.

In der Inszenierung von 1996 tanzen mit Nicolas Le Riche als der buckelige Quasimodo, Isabelle Guérin als die von vielen begehrte Esmeralda, Laurent Hilaire als grausamer Geistlicher und Manuel Legris als der stolze Soldat Phoebus die besten Solotänzer aus der Zeit. Der Weltstandard des Pariser Ballets zeigt sich auch in den vielen kleinen Ensembleauftritten und Massenszenen, die mit der Kamera hervorragend eingefangen werden.

Art Blakey’s Jazz Messengers
Die Serie von Wieder- und Neuveröffentlichungen von Livemitschnitten wichtiger Jazzmusiker bei TDK geht mit einer Aufnahme vom legendären letzten Jazz Festival in Perugia 1976 zu Ende.

David Schmitter am Tenorsax, Bill Hardman an der Trompete, Mickey Tucker am Klavier und Cameron Brown am Bass scharten sich um den Drummer Art Blakey (1919-1990), der den Modern Jazz zusammen mit seinen Bandkollegen Miles Davis, Dexter Gordon und Fats Navarro entscheidend mitprägte.

Seine treibenden Beats und die typische hits auf den hohen Becken waren sein Markenzeichen und machten seine Jazz Messengers in 35 Jahren trotz wechselnder Besetzungen immer wiedererkennbar.

Die Aufnahme spiegelt die unnachahmliche Atmosphäre eines sommerlichen open-air Jazzkonzertes in den 70ern wieder - zusammen mit der zeitlos guten Musik ein wunderbares Dokument zum Modern Jazz.

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Quelle: TDK Music
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