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TDK Music: Titel im November

TDK Music: Titel im November

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2006-11-16 08:53:00 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Eine Aida Produktion aus Verona von 1992 und Elektra aus dem Zürcher Opernhaus von 2005 - zwei sehr verschiedene Operninszenierungen. Mit den Roland Petit Klassikern Carmen und Young Man and Death ist wieder eine Balletproduktion im Programm und in der Reihe der Einzelveröffentlichungen der Günter Wand Edition folgt die letzte DVD. Mit drei weiteren Titeln schließen wir ebenfalls die Serie Jazz Icons ab.


TDK Music: Titel im November

AIDA
Keine andere Oper ist so sehr mit der weltberühmten Arena di Verona verbunden wie Giuseppe Verdis Aida. Mit ihr wurde die antike Arena als Opernbühne eröffnet und bis heute ist sie die am häufigsten gespielte Oper dort. Die hier auf DVD vorliegende klassische Inszenierung von Gianfranco De Bosio greift auf das ursprüngliche Bühnenbild der ersten Inszenierung von 1913 zurück. Selbst vor den eindrucksvollen römischen Ruinen der Arena wirken die stilisierten ägyptischen Kulissen - aufwändig gestaltete Obelisken und übergroße Sphinxen - noch imposant. Eindrücklich ist auch die musikalisch hochkarätige Besetzung mit Nello Santi am Pult, dem wohl herausragendsten Repräsentanten der italienischen Sängerdirigenten-Tradition. Das Sängerteam besticht mit Maria Chiara in ihrer innig-intensiv gesungenen Paraderolle als Aida, Kristján Jóhannsson als Radamés, die Verdi-versierte Dolora Zajick als Amneris und Juan Pons als Amonasro.

ELEKTRA
Mit der bahnbrechenden Produktion von Richard Strauss Elektra setzt TDK seine regelmäßige Reihe mit Aufnahmen aus dem Opernhaus Zürich fort. Martin Kušej inszenierte diese radikale Sicht des beeindruckenden Musikdramas 2003, das enthusiastische Kritiken erhielt und in den folgenden Spielzeiten wiederaufgenommen wurde. Die Aufzeichnung stammt von 2005, am Pult stand mit Christoph von Dohnányi einer der besten Strauss Dirigenten unserer Tage.

Kušej und sein Bühnenbildner Rolf Glittenberg stellen besonders die Bezüge zur Psychologie des Zeitgenossen Freud in Hofmannsthals Adaption von Sophocles' Drama um die familiären Folgen nach dem Mord am König von Mycenae heraus.

Eindrucksvolle Bilder und eine kraftvolle Personenführung - immer wieder rennen Menschen durch einen Kafkaesken Korridor, kämpfen, fallen, verschwinden, erscheinen wieder - zeigen, wie eine einzelne Tat sich langsam zu einer kollektiven Psychose entwickelt.

Eva Johansson verkörpert Elektra, die Tochter des Königs, die sich aus der Gesellschaft entfernt hat und sich immer mehr ihren Rachegedanken hingibt. Marjana Lipovšek vermittelt eindrucksvoll die Verhärtung der mörderischen Ehefrau und Mutter während Melanie Diener der weichen, anpassungsfähigen Schwester Chrysothemis stimmlichen Ausdruck verleiht.

Le Jeune Homme et la Mort und Carmen
TDK präsentiert die Neuaufnahme zweier Ballettklassiker von Roland Petit in einer Aufzeichnung aus der Pariser Oper vom letzten Jahr.

Le Jeune Homme et la Mort (Der junge Mann und der Tod) - mittlerweile ein Klassiker des modernen Balletts - basiert auf einer Idee von Jean Cocteau. Zu der Passacaglia c-moll (BWV 582) von Johann Sebastian Bach hat Roland Petit 1946 ein existenzialistisches Tanzdrama geschaffen, dass als Startsignal für die Wiederbelebung des französischen Ballett nach dem Krieg Furore machte.

Seit dem begehrte Paraderolle für jeden Tänzer, interpretiert in dieser Fassung Startänzer Nicolas Le Riche den verzweifelten jungen Bohemien, der in einer schönen jungen Frau, verkörpert von der Primaballerina Marie-Agnès Gillot, dem Tod begegnet.

Mit Carmen - von seiner Frau Zizi Jeanmaire kreiert - gelang Petit dann 1949 in London der internationale Durchbruch.

Nach der Musik von Bizet erschuf er ein bis heute gern aufgeführtes spannungsreiches Handlungsballett, das hier - mit unglaublicher Erotik - von den "Etoiles" Clairemarie Osta und Nicolas Le Riche dargeboten wird. Beide Werke sind Dokumente des enormen Einflusses, den Roland Petit bis heute auf das moderne Ballett hat und auf dieser DVD vereint, sind sie ist eine Hommage an den großen Meister.

Günter Wand - Symphonie No. 7
Erster und zweiter Teil der insgesamt acht DVDs umfassenden Gesamtedition der Filmaufnahmen von Günter Wand (1912–2002) und dem NDR-Sinfonieorchester wurden bisher in die renommierte Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen.

Alle DVDs wurden auch einzeln veröffentlicht - in diesem Monat schließt die Reihe mit einer Aufnahme vom Schleswig-Holstein Musikfestival aus der Musik- und Kongreßhalle Lübeck im August 1999. Am Pult erweist sich Wand als altersweiser, doch wenn es um seine Lesart der Musik geht, energischer Dirigent - nicht umsonst sind diese Aufnahmen als sein Vermächtnis bezeichnet worden.

Mit der 7. Symphonie stellt der Altmeister eine der seit ihrer Erstaufführung erfolgreichsten Orchesterwerke Anton Bruckners vor. Die Fassung von 1881-1883 ist die einzige aus Bruckners Hand und Wand wählt diese, wiewohl sich in der Aufführungstradition eher die von Bruckner später überarbeite - allerdings dann wiederrufene - effektvolle Version mit Pauken, Becken und Triangel durchgesetzt hat.

Günter Wand zeigt sich hier wieder als ausgewiesener Brucknerianer, der dem Geist der Komposition in seinen Interpretationen so nahe wie möglich kommen will, was ihm mit der Originalversion dieser Symphonie herausragend gelingt.

Jazz Icons: Vintage Jazz Concerts
"Die neue Jazzserie Jazz Icons ist wie eine Schatztruhe", so beschreibt Quincy Jones die neunteilige Reihe mit Konzerten der großen amerikanischen Jazzlegenden und die Zeitschrift FonoForum nannte die Serie eine "Sensation". Abendfüllende Konzerte und Studioaufnahmen quer durch Europa von den späten 50ern bis zu den späten 70ern, die bisher in den Archiven schlummerten, sind hier erstmal veröffentlicht. Jede der neun DVDs ist einem Künstler gewidmet, teils mit Konzerten aus verschiedenen Jahren und Ländern. Alle Aufnahmen sind digital überarbeitet und bieten in exzellenter Ton- und Bildqualität eine Zeitreise in die goldene Ära des Jazz mit zeitlosen Klassikern. Alle DVDs sind mit einem umfangreichen und informativen Beiheft ausgestattet, die persönliche Fotos und Memorabilia aus dem Nachlass der Musiker als auch Essays von Jazzkennern enthalten.

Bereits erschienen sind die DVDs zu Louis Armstrong, Count Basie, Chet Baker, Quincy Jones, Art Blakey und Thelonious Monk .

Zum Abschluß folgen Buddy Rich mit seiner Band "Killer Force", ungewöhnliches von Ella Fitzgerald, einschließlich einen frühen kompletten Aufzeichnung der "Ella Show" und Dizzy Gillespie in zwei Konzerten aus den 50ern und den 70ern.

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Quelle: TDK Music
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