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Denon AVR-2802: Herausragende Leistungen

Denon AVR-2802: Herausragende Leistungen

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2002-05-15 07:38:47 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Der Einstieg in die Welt von Dolby Digital EX und DTS ES 6.1 Matrix/Discrete wird immer günstiger, was nicht auf Kosten der Qualität geht.


Denon AVR-2802: Herausragende Leistungen

Finish, Features und Anschlüsse

Da kann der Extended Surround-Pionier Denon natürlich nicht zurückstehen und offeriert seit kurzem für 999 € (1.953,87 DM) den neuen AV-Receiver AVR-2802. Der wahlweise in schwarzer oder goldener Ausführung lieferbare AV-Receiver ist mit sechs Endstufen (hier arbeitet Denon im Gegensatz zum AVR-3802 mit einem Lautsprecher für den Back Surround-Bereich) ausgerüstet, pro Kanal stehen kräftige 135 Watt zur Verfügung. Wer übrigens nicht auf den zweiten Lautsprecher im Back Surround Bereich verzichten möchte, kann diesen in Verbindung mit einer externen Mono-Endstufe betreiben - der AVR-2802 bietet eine komplette 7.1-Signalverarbeitung. Selbstverständlich kann das Gerät alle verfügbaren Dolby Digital- und DTS-Varianten inkl. Dolby Digital mit EX Matrix und DTS-ES Discrete 6.1. decodieren. Natürlich ist auch Dolby Pro Logic II in Vollversion sowie ein DTS NEO:6 im Ausstattungsumfang enthalten - also ein umfangreiches Ausstattungspaket, das auch eine wählbare Übernahmefrequenz für den aktiven Subwoofer (80, 100 oder 120 Hz) mit einschließt.

Die Unterschiede zum teureren AVR-3802 liegen zum einen in der schon erwähnten zusätzlichen Endstufe für den Back Surround Bereich, die der "größere Bruder" mitbringt, zum anderen im hochwertigeren DSP des AVR-3802 (Analog Devices SHARC 32-Bit-Fließkomma-DSP beim AVR-3802, 24-Bit-DSP beim AVR-2802), den höheren Leistungswerten (AVR-3802 150 Watt pro Kanal/6 Ohm, 1 kHz, 0,7 % Klirr) und in der hochwertigeren D/A-Wandler-Sektion des AVR-3802. Zwar greifen beide Geräte auf 96 kHz/24-Bit Audio-DACs zurück, die im AVR-3802 verwendeten Baugruppen sind aber nochmals qualitativ besser. Anschlussseitig sind beide Denons gleich ausgestattet, mit vier frei zuweisbaren Digitaleingängen und einem Digitalausgang ist der AVR-2802 jedenfalls gut gerüstet. Weniger aufwändig präsentiert sich die mitgelieferte Fernbedienung - hier liegt dem AVR-3802 das bessere Teil bei. Sowohl die Bedienbarkeit mit dem praktischen LC-Display, als auch das Druckgefühl der Tasten und die Materialanmutung des IR-Controllers des AVR-3802 sind besser. Hervorragend verarbeitet ist auch der AVR-2802, wie gewohnt im mittlerweile schon klassischen Denon-Design gehalten. Andere Hersteller mögen vielleicht von der optischen Gestaltung der Geräte her progressiver sein, dafür polarisieren die Denon-AV-Receiver weniger stark und gefallen mit unaufdringlicher Eleganz. Zu diesem Eindruck trägt auch das gewohnt fein auflösende DOT-Matrix-Display bei. So fehlt nichts Wesentliches in der Ausstattungsliste, Preis und Qualität stimmen auch - eine tadellose Leistung.

Bedienung

Die gesamte Bedienung ist ohne Fehl und Tadel, sieht man einmal von der nicht allzu guten Bedienungsanleitung ab. Dafür gefällt das OSD mit Übersichtlichkeit, und so ist der wahlweise in goldener oder schwarzer Ausführung lieferbare AV-Receiver schnell betriebsfertig eingestellt. Schon von anderen Denon-Geräten her bekannt ist die Personal Memory Plus Funktion. Diese merkt sich automatisch für jede Programmquelle den zuletzt gewählten Hörmodus, die Lautsprecherpegel und die Verzögerungszeiten. Somit übernimmt Personal Memory Plus eine ganze Reihe von notwendigen Einstellungen, wenn die Programmquelle gewechselt wird und trägt damit zu einem guten Bedienkomfort bei.

Die etwas zu breit geratene Fernbedienung, altbekannt schon vom AVC-A10SE, kann mit gut voneinander abgegrenzten Tasten für die verschiedenen Funktionsgruppen aufwarten. Ebenfalls hervorzuheben sind die praktischen, ausreichend großen und in der Dunkelheit phosphoreszierenden Tasten für die Justierung der Lautstärke. Nicht ganz gelungen erscheint die etwas wackelig anmutenden Abdeckklappe über den weniger oft benötigten Funktionstasten. Die Tasten selber erfreuen mit einem ordentlichen Druckpunkt, ebenso wie die Gegenstücke am Gerät selber. Denon-gewohnt gehört ein fein auflösendes DOT Matrix-Display am Receiver natürlich mit dazu. Beim Erkennen einer DTS ES-Tonspur (Auto Detect funktioniert bei DTS ES problemlos, bei den alten DD EX-DVDs hingegen muss die Matrix manuell aktiviert werden) schreibt der AVR-2802 gut leserlich "DTS MTRX" oder "DTS DSCRT" ins Display, so dass sofort Klarheit über die Art der Abmischung herrscht.

Ton

Lautsprecher:

- Front L/R: Boston Acoustics VR-35/Jamo X-870

- Center: Boston Acoustics VR-14/Jamo X8CEN

- Surround: Boston Acoustics VRS-Pro/Jamo X-830

- Back Surround: Boston Acoustics VRS-Pro

- Subwoofer: Selbst konstruierter Subwoofer mit 180 Watt-Endstufe und zwei 25-cm-Visaton-Tieftonlautsprechern mit Glasfasermembran/Yamaha YST-SW800/Jamo X8SUB

- Test-DVD-Player: Marantz DV-17, Pioneer DV-646A, Sony DVP-NS900V

Software:

- The Rock Special Edition (DD 5.1, Code 2)

- Wild Wild West (DD 5.1, Code 2)

- Die Mumie (DD 5.1, Code 2)

- A View To A Kill (DD 5.1, Code 1)

- DVD-Discovery

- Sleepy Hollow (DTS ES Discrete 6.1, Code 2)

- DTS Demo DVDs 3 & 5

- Wolfgang Amadeus Mozart: La Nozze di Figaro (DD 5.1-DVD)

- Elton John: One Night Only (DD/DTS 5.1-DVD)

- Freddie Mercury: The Video Collection

- Phil Collins: But Seriously(Audio-CD)

- Toni Braxton: Secrets (Audio-CD)

- Peter Taschaikowksy: 1812 Ouvertüre (Audio-CD)

- Future Trance Vol. 16 CD 1

Film

Der AVR-2802 kann mit Denon-typischen Tugenden im Filmbetrieb begeistern. So kümmert er sich trotz der im Vergleich zum AVR-3802 weniger aufwändigen DSP-Sektion liebevoll auch im kleine Details, ohne es jedoch in Filmsequenzen mit sehr dynamischer Effektkulisse an Kraft fehlen zu lassen. So gefielen die Leistungen des kleinsten Denon EX-Receivers bei der fünften DTS Demo DVD: Bei der Sequenz aus "Gladiator" war die Räumlichkeit der Darbietung sehr gut, die Einbindung des Back Surround Kanals bei dieser in DTS ES Discrete 6.1 vorliegenden Filmszene gelang dem AVR-2802 ohne Fehl und Tadel: Klar und präzise erklang die Darstellung einzelner Effekte mit einem hörbaren Anteil auch höherer Frequenzen, die den Vorteil des zusätzlichen Vollfrequenzkanals gut akustisch verdeutlichen können. Der Music Score wurde mit sehr guter Dynamik und einer hohen räumlichen Dichte wiedergegeben. Ähnliche Talente blitzten bei der Wiedergabe von "Sleepy Hollow" (DTS ES Discrete 6.1) auf: Eine tadellose Auflösung im Hochtonbereich, eine gute Einarbeitung des Back Surround Kanals und ein kraftvolles Agieren in der Filmszene, in der die alte Mühle in Flammen aufgeht - hier kann der Heimkinofan zufrieden sein, auch wenn teurere AV-Receiver gerade heftigen Explosionen durch nochmals mehr Wucht und Antrittsstärke eine noch höhere Ausdruckskraft verleihen. Im Vergleich zum ebenfalls sehr guten Yamaha RX-V1200 werden unterschiedliche Prioritätensetzungen deutlich: Während der Yamaha nochmals kraftvoller antritt etwas mehr tonale Homogenität bietet, begeistert der Denon mit seiner transparenteren, luftigern Auflösung, die feine Details vor allem im Hochtonbereich noch deutlicher herausarbeitet, und einem sehr spritzigen Klangbild, was sich beispielsweise bei den Bandkugeln und den durch den Raum schnellenden Pfeilen zeigt. Es ist wirklich erstaunlich, was beide Geräte für rund 2000 DM leisten. Welche Auslegung im Endeffekt bevorzugt wird, sollte ein ausgedehntes individuelles Probe hören klären helfen. Sehr gut auch die Ergebnisse bei der Sequenz aus "U-571", ebenfalls auf der fünften DTS Demo-DVD: Der saubere Bassbereich gefällt ebenso wie die facettenreiche Wiedergabe der zahlreichen Explosionen. Bei "Wild Wild West" erklingt der Music Score in guter Qualität und mit prima Räumlichkeit, der Bassbereich überzeugt auch bei diesem Testbeispiel mit tadelloser Abstimmung. Von Vorteil, so zeigt sich beim recht bassgewaltig abgemischten Sound von "Wild Wild West", ist eine Festlegung der Subwoofer-Übernahmefrequenz auf 80 Hz - sofern man über ausreichend potente Frontlautsprecher verfügt. Dann ist der Basseindruck hervorragend, der Subwoofer packt bei tiefen Frequenzen gnadenlos zu und ist nicht ortbar, sondern arbeitet einen tieffrequenten Klangteppich in die gesamte Klangkulisse räumlich überzeugend ein. Die feine Darstellung im Hochtonbereich und die Denon-spezifische plastische Einarbeitung von Umgebungsgeräuschen kann auch der AVR-2802 schon in beachtlicher Form bieten, ohne dabei die Wiedergabe heftiger Effektausbrüche zu vernachlässigen. Hervorragend schlägt sich der AVR-2802 auch bei der Wiedergabe der qualitativ überzeugenden Trailer auf der DVD-Discovery, wo erneut die gelungene, kräftige Effektwiedergabe und die tadellose Auflösung im Hochtonbereich auffiel. So machte der AV-Receiver bei der "The Rock - Special Edition"-DVD auf sich aufmerksam: Ob Schüsse, Schreie oder Wasserrauschen, immer baute der Denon eine natürliche, homogene Klangkulisse auf. Wie auch schon der Yamaha RX-V1200 kann auch der Denon AVR-2802 mit einwandfreien Leistungsreserven aufwarten, selbst nach drei Stunden mit kräftigen Pegeln (70 bis 80 Prozent Maximallautstärke) präsentiert sich der AVR-2802 noch in guter Form. Zwar erwärmt sich das Gerät deutlich, glühend heiß wollte unser Testkandidat jedoch nicht werden. Im Vergleich zum AVR-3802 oder erst recht dem AVC-A11SR ist das Nachlassen der Leistungsfähigkeit bei AVR-2802 und Yamaha RX-V1200 jedoch etwas größer, aber immer noch in einem problemlos tolerablen Bereich. Zu empfehlen ist der AVR-2802 vor allem für mittelgroße Hörräume bis 40 Quadratmeter, wo sich das Gerät sehr gut entfalten kann und die maximal erzielbaren Pegel ebenso ausreichend sind wie die Long Term-Belastbarkeit. Wer allerdings häufig über große Zeiträume mit extrem hohen Pegel Heimkino genießen möchte und dabei auf hohe Präzision und praktisch nicht nachlassende Leistung Wert legt, sollte sich den AVR-3802, den Kenwood KRF-X7775 oder, bei einem richtig großen Heimkino im Keller, den AVC-A11SR einmal genauer anhören. Diese drei Boliden bieten für ihre im Falle des AVR-3802 und des Kenwood KRF-X7775 spürbaren und im Falle des AVC-A11SR deftigen Aufpreise noch hörbar mehr Heimkino-Feeling, was sich in nochmals gestiegener Präzision, einem nochmals verbesserten Handling von Dynamiksprüngen und sehr hohen Leistungsreserven bemerkbar macht. Doch das Leistungsprofil des AVR-2802 dürfte den anspruchsvollen, qualitätsbewussten Heimkinofan, der großen Wert auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis legt, auf jeden Fall ansprechen.

Musik

Bei "Figaros Hochzeit" gefällt der AVR-2802 mit einem dynamischen Management des kraftvollen Orchestereinsatzes gleich zu Beginn der Oper. Die gute klangliche Detaillierung geht mit der Mobilisierung ordentlicher Kraftreserven einher. Die runde und homogene Stimmwiedergabe, natürlich und akzentuiert, ist erstaunlich für einen 2000 DM-Receiver. Trotz aller Qualitäten hält der "kleinere Bruder" hier aber einen Respektabstand zum AVR-3802: Letztgenannter Receiver klingt nochmals luftiger, detaillierter und arbeitet mit mehr Feingefühl kleine musikalische Zwischentöne heraus - besonders im Hochtonbereich, wo die Frauenstimmen beim größeren Modell glasklar und prägnant klingen, der AVR-2802 diese aber mit einem minimalen Schleier belegt. Aber irgendwo müssen sie ja auch sein, die Gründe, wieso der AVR-3802 doch einiges mehr kostet. Eine Top-Leistung gelingt dem AVR-2802 bei der Wiedergabe von Elton Johns "One Night Only"-DVD, (Tracks: Im Still Standing, Crocodile Man, gewählte Tonspur DTS 5.1): Eine sehr klare, prägnante Stimmwiedergabe geht mit einer hervorragenden Einarbeitung des Pianos und des Schlagzeugs einher. Eine gute klangliche Harmonie und ein harmonisch abgestimmter, in sic homogener Oberbassbereich runden zusammen mit einer natürlichen Räumlichkeit beim Beifall des Publikums (Live-Konzert) den positiven Eindruck ab. Popmusik liegt dem AVR-2802, denn auch bei "I Was Born To Love You", von Freddie Mercury gesungen auf der "Freddie Mercury - The Video Collection"-DVD (DD 5.1) kann der AV-Receiver mit den eben genannten Tugenden aufwarten. Mit seiner natürlichen, gefälligen, im Vergleich zum Yamaha etwas weniger homogenen, dafür frischeren Auslegung mit viel Esprit kann der AVR-2802 also auch im Musikbetrieb sehr gut gefallen - ausgezeichnet gelungen ist Denon auch bei diesem Gerät die Integration von Dolby PLII, wo die tadellose Räumlichkeit ebenso vermerkt wird wie die gute Auflösung im Hochtonbereich bei der Wiedergabe der "But Seriously"-CD von Phil Collins. Kleines Problem: Der Stimme fehlt es ein wenig an Fundament, bei Dolby PLII ist der Hallanteil etwas zu groß. Bei der "1812 Ouvertüre" von Peter Tschaikowsky im Zweikanal-Direct-Mode kann der AVR-2802 mit beachtlichen Qualitäten aufwarten: Der leicht warme Einschlag, die voll befriedigende Detaillierung und die natürliche Räumlichkeit stellen den Stereohörer mit normalen Ansprüchen sicherlich zufrieden.

Fazit

Mit dem AVR-2802 hat Denon erneut die große Kompetenz beim Bau von AV-Receivern unter Beweis gestellt. Heimkino auf Top-Niveau, dies zeigte schon der Yamaha RX-V1200, ist heute auch für 2000 DM schon möglich. Der AVR-2802 gefällt durch eine tadellose Ausgewogenheit in allen Disziplinen, seine akustischen Talente können sowohl im Heimkino- als auch im Mehrkanal-Musikbetrieb überzeugen, wobei er klanglich die Denon-eigene, transparente und natürliche, leicht warme Auslegung repräsentiert. Der Yamaha RX-V1200 agiert hier mit seinem großen Volumen, im Heimkinobetrieb noch etwas wärmeren Auslegung, noch etwas höherer Homogenität, aber weniger transparenter und facettenreicher Darstellung vor allem im Hochtonbereich und bei der Einarbeitung kleiner Details mit anderer Schwerpunktsetzung - die Hersteller werden es gern sehen, hat doch dann jedes Gerät seine "Fangemeinde", je nach persönlichem Gusto. Auch betreffend der Wiedergabequalitäten im Stereobetrieb tut sich was im Vergleich zur letzten Gerätegeneration, die oft etwas farblos agierte: So klingt der Denon recht erwachsen, detailliert und plastisch und kann sich durchaus mit den Qualitäten eines Stereo-Verstärkers der Preisregion um 500 bis 600 DM messen. Mehr kann man nicht erwarten, denn schließlich liegt der Schwerpunkt bei der Entwicklung derartiger Geräte eindeutig auf der Mehrkanal-Tonwiedergabe. Abgesehen von der für die Preisklasse exzellenten Klanggüte gefällt der Denon auch mit anderen positiven Eigenschaften: Die Bedienung ist einfach, die Verarbeitungs- und Materialqualität hoch. Natürlich, für noch mehr Geld bekommt der Käufer immer noch hörbar mehr, hochwertigere Baugruppen, noch mehr Kraft, ein bei Details noch feineres, plastischeres Klangbild, enorme Leistungsreserven, noch mehr Anschlüssen, High End-Fernbedienungen, edelste Verarbeitung - nur muss man sich fragen, was man persönlich von einem Heimkino-Receiver erwartet. Und für viele wird das Leistungsprofil des Denon oder das des Yamaha vollkommen ausreichen, denn etwas Wesentliches, essentiell Wichtiges wird weder beim AVR-2802 noch beim RX-V1200 vermisst. Man kann beiden Herstellern nur gratulieren, welch überzeugende Pakete sie zu sehr fairen Kaufpreisen auf die Beine gestellt haben.

Der AVR-2802 beeindruckt durch sein durchweg hohes Niveau - sei es fürs Heimkino oder für den Mehrkanal-Musikfan

Pro:

- Lebendiger, facettenreicher Mehrkanalklang

- Für die Preisklasse ordentliche Stereo-Qualitäten

- Wertige Verarbeitung

- Sehr gute Ausstattung

- Einfache Bedienung

Contra:

- Nur eine Endstufe für den Back Surround-Bereich

Dieser Artikel stammt mit freundlicher Unterstützung von Burosch Audio-Video-Technik

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Quelle: Burosch Audio-Video-Technik
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