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TDK Music im Mai

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DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2007-05-09 08:20:19 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Im Mai veröffentlicht TDK zwei Opern des italienischen Repertoires in Inszenierungen aus dem Mutterland der Oper: Don Pasquale aus der Mailänder Scala und La Cenerentola in einer letztjährigen Aufnahme aus Genua.


TDK Music im Mai

Live aus dem Teatro alla Scala Milano 1994:
Gaetano Donizetti - Don Pasquale

TDK präsentiert eine der gewitztesten Opern von Gaetano Donizetti - Don Pasquale - in einer Aufnahme aus der Scala in Mailand.
Aufgenommen 1994, stand diese Produktion unter der musikalischen Leitung von Riccardo Muti, dem langjährigen Chef des vielgerühmten Opernhauses.
Die kurzweilige Inszenierung von Stefano Vizioli befreite das Stück von der Patina, die sich über anderthalb Jahrhunderte Aufführungspraxis auf das Stück gelegt hatte. Die opera buffa gewinnt so ihre Komik zurück ohne in Klischees zu fallen, die Charaktere werden wieder lebendig.
Hervorragend unterstützt wurde diese Herangehensweise durch brilliante Rollenvertreter wie
Ferruccio Furlanetto als Don Pasquale, der den alten Mann in seiner Tragik zeigt und nicht nur entblößt. Nuccia Focile ist eine frische und wendige Eheschwindlerin Norina, während Lucio Gallo als Malatesta die Intrige vorantreibt.
Riccardo Muti griff hier auf die ungekürzte Version der Oper zurück und nimmt mit entschiedenem Zugriff und großer Flexibilität den Humor aber auch die Melancholie des Stückes ernst.
Das Bühnenbild zeigt ein Rom, das vom Erbe der Antike lebt, die auch Eingang in Don Pasquales Haus gefunden hat, jedoch zunehmend vom "modernen" Empire Stil Norinas vertrieben wird. Dominiert wird die Bühne jedoch von einem großen, offenen Himmel, der die Enge der Häuslichkeit nur noch deutlicher macht.
Die Aufzeichnung durch das italienische Fernsehen zeichnet sich durch großes Verständnis für Musik und Handlung aus und bringt dem Zuschauer das exzellente Spiel der Sänger nahe.

Live aus dem Teatro Carlo Felice Genua, 2006:
Giochino Rossini - La Cenerentola

Rossinis beliebte komische Oper La Cenerentola kommt hier in einer Produktion des Teatro San Carlo in Neapel 2004, aufgenommen bei einer Wiederaufnahme in Genua 2006. Regisseur Paul Curran verlegt das Märchen von Aschenputtel ungewöhnlicherweise genau ins Jahr 1912, da er die Aufmerksamkeit auf Klassenkonflikte legen wollte, die vor dem Ersten Weltkrieg noch expliziter waren und somit die Handlung auch für ein heutiges Publikum noch verständlich machen. Herausgekommen ist ein wunderbares Design mit Art Nouveau Kostümen für Aschenputtel, den Prinz und seine Entourage während der bösartige Rest der Familie durch komische Überzeichnungen der Kostüme und Gesten entlarvt wird.
Renato Palumbo am Pult – kürzlich erst zum musikalischen Leiter der Deutschen Oper Berlin berufen – erhielt für sein Genua Debüt viel Lob und wurde hervorragend von einem Team junger Sänger unterstützt.
Sonia Ganassi, die sich einen Namen als führende Rollenvertreterin von Rossinis Mezzosopran-Heldinnen gemacht hat, legt hier schauspielerisch und sängerisch eine ideale Cenerentola vor, einschließlich des furiosen “Non più mesta” im Finale.

Live aus der Opéra national de Lyon, 2002:
Gaetano Donizetti - Lucie de Lammermoor

Mit Lucia di Lammermoor hat Gaetano Donizetti den Archetypus der romantischen italienischen Oper geschaffen. Die Oper betont die verzweifelte Liebesgeschichte von Lucy und Edgar aus dem Roman von Sir Walter Scott in einer leidenschaftlichen Dramatik, wie sie selbst für Opern ungewöhnlich ist.
Die wohl berühmteste Wahnsinnsszene überhaupt ist die der Titelheldin in Lucia di Lammermoor. In der französischsprachigen Lyoner Inszenierung singt die beeindruckende Patrizia Ciofi neben Startenor Roberto Alagna die Titelpartie.

Live aus der Opéra National de Paris / Palais Garnier, 2001:
Léo Délibes - Coppelia

Léo Delibes, der größte Ballettkomponist der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ließ sich bei Coppélia von E.T.A. Hoffmanns bekannter Kurzgeschichte Der Sandmann inspirieren und schuf zusammen mit dem Librettisten Charles Nuitter eine Art »Ballettkomödie«, die stark von osteuropäischer Folklore beeinflusst ist. Die hier vorliegende Version ist dem großen und mehrfach ausgezeichneten Ballettexperten Pierre Lacotte und der langjährigen Direktorin der Ballettschule an der Pariser Oper, Claude Bessy, zu verdanken und kommt dem Original Saint-Léons nahe.
Es tanzen die besten Tänzerinnen der Balletschule der Pariser Oper, unter ihnen die kaum 16-jährige Charline Giezendanner als Swanilda und, in der Rolle des Franz, der 16-jährige Mathieu Ganio, ein mittlerweile begehrter Stern am Balletthimmel. In einem Bonus-Film wird die Ballettschule der Pariser Oper vorgestellt.

Live aus dem the Teatro Giuseppe Verdi Busseto, 2002:
Giuseppe Verdi - La Traviata

Die rührende Liebesgeschichte La Traviata von Giuseppe Verdi ist eine er beliebtesten Opern im italienischen Repertoire und wurde hier von großen Meistern im kleinen Verditheater in der Heimatstadt des Komponisten zum Leben erweckt: Franco Zeffirelli, Altmeister opulenter Inszenierungen und Placido Domingo, der größte Opernstar unserer Tage, am Dirigentenpult.
Als Titelheldin ist Stefania Bonfadelli zu hören, die seit ihrem internationalen Durchbruch 2001 auf den Bühnen der Welt zu Hause ist. Die beiden männlichen Hauptrollen wurden von den Amerikanern Scott Piper and Renato Bruson übernommen.
In einem Bonusfilm wird Dirigent Domingo bei der Probe gezeigt, die Heimatstadt Verdis vorgestellt und sprechen die Sänger über ihr Verhältnis zu ihren Rollen.

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Quelle: TDK Music
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