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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Walter Mitty

Es kommt der Tag, an dem du mit dem Träumen aufhören und dein Schicksal in die eigenen Hände nehmen musst.
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Filmbücher im Schüren Verlag

Filmbücher im Schüren Verlag

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2007-08-01 08:29:38 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Herbstprogramm des Schüren Verlages geben, das von JAMES BOND über DOGMA bis hin zur NOUVELLE VAGUE wieder vielfältige Literatur rund ums Celluloid bietet.


Filmbücher im Schüren Verlag

DAS DICK UND DOOF BUCH
Laurel und Hardy, eines der berühmtesten Komiker-Duos der Filmgeschichte, erfreuten sich in Deutschland schon früh einer beispiellosen Popularität. Fast von Beginn an unter dem wenig schmeichelhaften und bis heute umstrittenen Künstlernamen DICK UND DOOF bekannt, gewannen die beiden Schauspieler hier bereits zu Zeiten der Weimarer Republik eine beachtliche Fangemeinde. Selbst während des Naziregimes konnten sich die beiden Meister der Groteske zunächst weiter behaupten. Erst ein allgemeines Importverbot amerikanischer Filme im Jahr 1938 stoppte zeitweilig ihre Erfolgsserie in Deutschland, an die sie jedoch nach Kriegsende bald wieder anknüpfen konnten. Norbert Aping lässt in seinem Buch die Geschichte der Laurel-und-Hardy-Rezeption in Deutschland von den ersten Kurzfilmen in den 20-er Jahren über die großen Erfolge der Langspielfilme bis hin zur Vermarktung von Laurel und Hardys Werk im Fernsehen, auf Video und DVD in der Gegenwart lebendig werden. Seiner Spurensuche legt Aping dabei eine mehrjährige akribische Forschungsarbeit zu Grunde, bei der zahlreiche Quellen wie etwa Zensurkarten, zeitgenössische Filmbesprechungen, Original-Werbematerial, die Laurel-und-Hardy-Filme in ihren verschiedenen noch überlieferten Sprach- und Synchronfassungen sowie Berichte von Zeitzeugen herangezogen wurden. Auf der Basis dieses umfangreichen Materials gelingt es Aping zudem, mit einigen hartnäckigen 'Legenden' - wie etwa der von Laurel und Hardys Deutschlandbesuch, den es nie gegeben hat - aufzuräumen und nachweislich falsche Einträge in Filmografien zu korrigieren. Das Buch dokumentiert sämtliche Kurz- und Langfilmfassungen, Trailer sowie Filmausschnitte, wie sie im deutschen Kino und im deutschen Fernsehen zu sehen waren. Eine umfassende, circa 300 Seiten lange Filmografie wird - neben anderen Materialien - zusätzlich zum Buch in digitaler Form zur Verfügung stehen. DAS DICK UND DOOF BUCH stellt damit eine enorme Forschungsleistung dar und füllt große Lücken in der bislang kargen deutschen Laurel-und-Hardy-Forschungslandschaft.

CRIME IM FILM - Thriller, Polizeifilm, Detektive
In drei Bänden und auf über 1000 Seiten breitet Georg Seeßlen die Geschichte des Krimi-Genres im Film aus und zeigt Detektive, Polizisten und Mörder im Einsatz. Seine Darstellung reicht von den frühen Stummfilmen bis zu den aktuellen Hollywood-Schockern. Er streift den film noir, den europäischen Detektivfilm, den deutschen Kriminalfilm der 50-er Jahre und viele andere mehr. Wir treffen Sherlock Holmes, Hannibal Lecter, Mr. Moto, Norman Bates und die anderen bad guys und guten Jungs, Elitecops und unfreiwilligen Helden, Killermaschinen und Verzweiflungstäter. Seeßlen zeigt, was die Faszination des Genres ausmacht, welche Ängste und welche Hoffnungen es im Zuschauer auslöst und welchen Blick auf die Gesellschaft die Verbrecherjagd erlaubt. Aktualisierte Neuauflage mit Empfehlungen der TV Movie Redaktion, Register und DVD-Hinweisen.

ZUKUNFT KINO - The End Of The Reel World
Der ansprechend gestaltete Band bietet eine Bilanz des Gegenwärtigen und einen Ausblick in die Zukunft. Er zeigt die Vielfalt des Bestehenden und die faszinierenden Möglichkeiten der neuen Techniken in Wort und Bild. Die siebte Kunst ist dabei sich radikal zu verändern. Unter dem Vorzeichen der Digitalisierung entstehen neue Filmbilder, neue Wahrnehmungs- und Rezeptionsformen, neue Techniken des Sehens, Erzählens und Produzierens. Von einer technologischen Revolution ist die Rede, die so grundlegend und umfassend ist, dass sie nicht nur in technologischer Hinsicht einen Medienumbruch bedeutet. Szenarien sind denkbar, die das Kino zu etwas vollkommen Neuem werden lassen, das vielleicht nichts mehr mit dem zu tun hat, was Kino heute für uns bedeutet. Sind diese neuen Bilder kälter, präziser oder fantasievoller? Die Geschichten vielschichtiger, erfindungsreicher? Kann uns eine digital animierte Marilyn Monroe verführen, fasziniert uns ein digitaler Riesenaffe? Hat Kino als Ort überhaupt noch eine Chance? Worin besteht sein Zauber, sein Geheimnis, seine Zukunft? Filmpublizisten, Film- und Medienwissenschaftler, Informatiker, Schriftsteller und Filmemacher gehen den Spuren dieser Veränderungen nach und beziehen dabei kontroverse Standpunkte. Beiträge von Peter Greenaway, Edgar Reitz, Tom Tykwer, Thomas Elsaesser, Norbert Grob, Elisabeth Bronfen, Peter Glaser, Susanne Weingarten, Georg Seeßlen und vielen anderen.

EINFÜHRUNG IN DIE FILMGESCHICHTE: New Hollywood bis Dogma
Das Werk ist als Einführung in die Filmgeschichte anhand ausgewählter Kapitel konzipiert. Anstatt eines schwer durchschaubaren Gesamtüberblicks wird die Geschichte des Mediums anhand einzelner und kompakt vermittelter Schwerpunktthemen illustriert. Jedes Thema wird in einem separaten, von unterschiedlichen Autoren verfassten und auch unabhängig vom Gesamtwerk lesbaren Aufsatz dargestellt. Die Aufsätze geben dabei nicht nur einen Überblick über die wichtigsten historischen, gesellschaftlichen, technologischen und regionalen Hintergründe einer Epoche, sondern versuchen vor allem auch deren ästhetische Merkmale begreiflich zu machen. Unabhängig vom historischen Interesse eignet sich das Buch dadurch auch hervorragend als Nachschlagewerk zu aktuellen Entwicklungen und Strömungen im Film (z.B. Dogma-Filme, Digitalisierung, Bollywood, Hongkong-Kino, politisches Kino, iranisches Kino etc.).

DAS KLEINE BOND-BUCH
Anders als die Anderen: DAS KLEINE BOND BUCH nimmt Bond und seine Fans liebevoll auf die Schippe und einige sonst vernachlässigte Aspekte der Bond-Rezeption aufs Korn und stellt nebenbei die Kulturwissenschaft und ihre Arbeitsweise einer breiteren Öffentlichkeit vor. Die Autoren rücken dem Phänomen Bond mit ihrem ureigenen Handwerkszeug zu Leibe, mit strukturalistischen Ansätzen, Psychoanalyse, Gender-Theorien, ökonomischen, transnationalistischen und postkolonialen Fragestellungen an die Prätexte (die Romane), die eigentlichen Film-Texte und ihre Kontexte (die Rezeption und die gesellschaftlichen Wertvorstellungen). James Bond übersteht auch diesen Angriff - und das Warten mit der Kulturwissenschaft hat sich gelohnt, weil es viele neue und recht vergnügliche Blicke auf das Phänomen James Bond ermöglicht.

MYTHOS NOUVELLE VAGUE
Die Nouvelle Vague gilt als Wendemarke in der Geschichte des Kinos, die innerhalb kurzer Zeit weltweit eine Veränderung in der Wahrnehmung des Kinos nach sich zog. Die Nouvelle Vague wird in diesem Buch als Mythos, als ein nicht eindeutig beschreib- und verortbares Phänomen vorgestellt. Vielmehr ist sie eine die Wahrnehmung des Kinos bestimmende und ordnende Diskursformation, die von der Analyse nicht restlos einholbar ist. Denn der Filmdiskurs ist noch heute von der Nouvelle Vague beeinflusst (z.B. Autorenfilm, die Autoren- und Werk-orientierte Filmgeschichtsschreibung, die kanonisierten Klassiker der Filmgeschichte, bestimmte Schreibweisen der Filmkritik usw.). In der Filmgeschichtsschreibung wird diese Wende unterschiedlich bezeichnet: als Geburt des Kinos der Moderne, als Geburt des Autorenfilms oder als Durchsetzung des Kinos als Kunst. Erzählt wird sie gemeinhin als Revolte der Jugend: Ende der 50er Jahre drehten die jungen Filmkritiker Truffaut, Godard, Chabrol, Rivette und Rohmer aus Wut über das „cinéma de papa“ ihre eigenen Filme und lösten eine Revolution im Kino aus. Die Wirkung der Nouvelle Vague auf die Wahrnehmung des Kinos steht in ihrer Nachhaltigkeit und Verbreitung in keinem Verhältnis dazu, dass ein paar zornige junge Leute Filme gemacht haben. Wie kamen sie zu ihrer Wut? Wie zur Revolte? Warum und wo stießen sie auf Akzeptanz und was beförderte eine so rasche und weite Verbreitung ihrer Ideen?

DER KAMERAMANN WALTER LASSALLY
Walter Lassallys Wirken als Kameramann ist untrennbar mit dem Oscar für Alexis Sorbas (1965) verbunden. Entscheidend für seine Konzeption des filmischen Bildes waren seine Anfänge als Kameramann im Industrie- und Dokumentarfilm. Das intensive Sich-Einlassen auf Menschen und Schauplätze, das Walter Lassally hier erproben konnte, prägt dann auch seine ersten semidokumentarischen Spielfilme. Ganz konsequent wird er zu einer der Schlüsselfiguren des Free Cinema, einer Bewegung, die um 1960 das englische Kino revolutionierte. Regisseure wie Lindsay Anderson und Tony Richardson suchten nach einem neuen und unmittelbaren Ausdruck, der auf die Originalschauplätze, auf die soziale Wirklichkeit ausgerichtet war. Walter Lassally dreht die herausragenden Filme dieser Reformbewegung: A Taste Of Honey (Bitterer Honig) und The Loneliness Of The Long Distance Runner (Die Einsamkeit Des Langstreckenläuferers). In seiner Kooperation mit James Ivory (vor allem Heat And Dust; 1982 und The Bostians; 1983) beschwört er mit außerordentlicher Stilsicherheit vergangene Welten.

KINO DER IRRITATION
Lars von Triers theologische und ästhetische Herausforderung Die Filme von Lars von Trier sind voller religiöser Anspielungen: Weibliche Christusse, gnadenvolle Heldinnen und unvollkommene Menschen bevölkern sein Film-Universum. Gewaltige Opferhandlungen gehören zu seinem narrativen Modell. Mit diesen religiösen Bruchstücken ist Trier auf einer Spurensuche. Aus dem zersplitterten Text der Gesetzesreligion jüdisch-christlicher Prägung nimmt er Teilstücke auf, kombiniert sie neu und arbeitet damit an einem neuen religiösen Text im Kino. Sein Programm ist die Rekonstruktion von religiösen Symbolwelten und theologischen Diskursfragmenten. Wie er gestalterisch damit umgeht, ist das eigentlich Geniale seines Ansatzes. Lars von Triers „Kino der Irritation“ wird in einer Analyse der ästhetischen Verfahren dargestellt. Die Erkenntnisse aus Ästhetik und Bildtheologie werden in den theologischen Reflexionen fruchtbar.

PARADISE NOW?! Politik - Religion - Gewalt im Spiegel des Films
Mit den Ereignissen des 11. Septembers 2001 ist die Religion als bedeutender politischer Faktor wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Nicht nur selbst ernannte Führerfiguren wie Osama Bin Laden und seine Mitstreiter berufen sich für ihre terroristischen Gewaltakte gerne auf Gott. Auch die Gegenseite, vornehmlich in Gestalt des gegenwärtigen amerikanischen Präsidenten, schickt gerne (ihren) Gott in den Ring, wenn es gilt, gegen tatsächliche oder vermeintliche Schurken und Bösewichte vorzugehen. Die Auseinandersetzung mit exemplarischen, in Filmen oft sehr hautnah erzählten Menschenschicksalen kann helfen, die kom-plexen und wechselvollen Zusammenhänge von Religion, Politik und Gewalt verstehen zu lernen. Filmische Erzählungen zeigen zudem sehr anschaulich, dass eine einfache Unterscheidung in Opfer und Täter, in Gut und Böse häufig unmöglich ist. Besprochene Filme: Triumph des Willens (Leni Riefenstahl, 1935), Der neunte Tag (Volker Schlöndorff, 2004), Sophie Scholl: Die letzten Tage (Marc Rothermund, 2005), Die Weiße Rose (Michael Verhoeven, 1982), Fünf letzte Tage (Percy Adlon, 1982), Paradise Now (Hany Abu-Assad, 2005); Promises (Joel Shapiro, 2001), My Terrorist (Yulie Cohen Gerstel, 2002).

ABSCHIED VOM ZELLULOID?
Zur Geschichte und Poetik des Videobildes Seit Videokünstler wie Nam June Paik oder Wolf Vostell in den 60-er Jahren die Möglichkeiten der Videokamera entdeckten, bestimmen Videobilder immer mehr unsere Bildwelt. Bislang konzentrierte sich die heftig geführte Video-Debatte meist auf die diversen elektronischen Bearbeitungsmöglichkeiten von Bildern. Dagegen widmen sich die Autoren dieses Bandes vor allem der Geschichte und Ästhetik der von Videokameras produzierten Bilder. Spätestens seit die Mini-DV-Kameras durch zahlreiche Dogma-95-Filme Ende der 90-er Jahre den Spielfilm eroberten, wurde deutlich, dass sich diese Videobilder deutlich von denen des photochemischen Filmes unterscheiden. Doch wie genau sind diese ästhetischen Differenzen zu fassen? Gibt es eine genuine DV-Ästhetik? Ist Video gleich Video? Existieren bestimmte Strategien für Kameramänner und Regisseure im Umgang mit der Videokamera? Diesen und anderen Fragen gehen Medienwissenschaftler, Filmjournalisten sowie Regisseure und Kameraleute nach. Beiträge von Louis-Philippe Capelle, Rolf Coulanges, Hans-Günter Dicks, Dominik Graf, Peter Hjorth, Andreas Jahn-Sudmann/Tanja Maier, Andreas Kirchner, Hanno Lentz, Petra Missomelius, Karl Prümm, Martin Richling, Peter Riedel, Niklaus Schilling, Yvonne Spielmann und Margrit Tröhler.

DIE FASZINATION FUNDAMENTALISTISCHER WELTBILDER
Fundamentalistische Bewegungen erfahren derzeit ungeahnten Auftrieb. Als Schattenseite der ‚Wiederkehr der Religionen' stellen sie weltweit eine der größten Herausforderungen der Gegenwart dar. Neben der mittlerweile breit angelegten Diskussion unter Historikern, Religions- und Politikwissenschaftlern, Soziologen und Psychologen hat sich ein zweiter Diskursstrang herausgebildet: Die Darstellung fundamentalistischer Milieus im Film. Die heute vorliegenden Filme zum Thema beleuchten insbesondere die emotionalen und imaginären Aspekte, die unser Verhältnis zum Fundamentalismus und seine Wahrnehmung prägen. Indem sie ungewohnte Einblicke in die eigene Kultur sowie in fremde Welten eröffnen, bieten sie nuancierte Sichtweisen, die der Verfestigung von Klischees entgegenwirken.

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Quelle: Schüren Verlag
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