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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Walter Mitty

Es kommt der Tag, an dem du mit dem Träumen aufhören und dein Schicksal in die eigenen Hände nehmen musst.
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Naxos im September: Neue Musik-DVDs

Naxos im September: Neue Musik-DVDs

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2007-09-13 08:37:58 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Neue Titel bei Naxos.


Naxos im September: Neue Musik-DVDs

ALFRED BRENDEL SPIELT UND ERKLÄRT SCHUBERTS SPÄTE KLAVIERWERKE
Alfred Brendel gilt ohne Frage als der überragende Pianist unserer Zeit, wenn es um die Interpretation der Klaviermusik Franz Schuberts geht - ein Mann, der wie kein anderer dazu im Stande ist, dieser Musik sowohl pulsierendes Leben als auch poetische Intensität und intellektuelle Tiefe zu verleihen. In dieser einzigartigen DVD Sammlung interpretiert er nicht nur die einzelnen Stücke mit gewohnter Virtuosität und Exzellenz, er gibt auch zu Anfang eine kurze Einführung zu jedem Stück. So versteht er es hervorragend, die kompositorische Struktur und Komplexität der Werke zu beleuchten, gleichzeitig zeigt Alfred Brendel dem Zuschauer seine eigene, ganz persönliche Beziehung zu diesen Meisterwerken der romantischen Musik.

Discovering Masterpieces of Classical Music Documentary & Performance
Die Konzertführer-Reihe DISCOVERING MASTERPIECES gibt einen völlig neuen Einblick in die großen Werke vom Barock bis zur Moderne. Im ersten Teil, der ausführlichen Dokumentation, kann der Zuschauer anhand zeitgenössischer Gemälde, historischer Filmausschnitte und vieler interessanter Hintergrundinformationen in die Zeit und das Leben Mozarts eintauchen. Hartmut Haenchen, Leiter des Kammerorchesters Carl Philipp Emanuel Bach, erklärt die musikalische Bedeutung dieser großartige Sinfonie auf anschauliche und spannende Weise und macht so das eigentliche Konzert, das im zweiten Teil der DVD zu sehen ist, zu einem doppelten Vergnügen.

DISCOVERING MASTERPIECES OF CLASSICAL MUSIC Felix Mendelssohn: Violinkonzert in f-mol
Die neue Serie Discovering Masterpieces eröffnet einen völlig neuen Weg, große Meisterwerke der Musikgeschichte - vom Barock bis zur Moderne – zu entdecken und zu erleben. Jede Folge des audiovisuellen Konzertführers enthält eine umfangreiche Dokumentation sowie eine Komplettaufführung des jeweiligen Werkes. - Berühmte Meisterwerke aus dem Standard-Repertoire großer international bekannter Orchester eröffnen sich dem Betrachter durch erstklassige Konzert-Produktionen (u.a. mit den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern und dem Gewandhaus Orchester) in optisch moderner Präsentation. - Jede Folge enthält eine 27minütige Einführung und einen vollständigen Konzertmitschnitt - Mit dem berühmten Violinkonzert in e-moll gelang Mendelssohn eine Brücke von der Klassik zur Romantik. - Frank Michael Erben und der Musikwissenschaftler Armin Koch machen deutlich, wie es Mendelssohn gelang, das Beste aus Klassik und Romantik in dieser musikalisch reichen Komposition zu einem virtuosen Meisterwerk zu verschmelzen, das sich noch heute einer großen Popularität erfreut.

JACQUELINE DU PRÉ A Celebration of Her Unique and Enduring Gift
Diese DVD enthält zwei der berühmten Nupen-Film-Portraits über die großartige Musikerin. Seine erste DVD über Jacqueline du Pré wurde mit dem Preis für die beste Dokumentation des Jahres auf der MIDEM in Cannes ausgezeichnet und hat sich schon über 23.000 mal verkauft. Diese neue DVD enthält größtenteils Material, das bislang noch nie auf DVD veröffentlicht wurde. Einige Passagen wie das Interview, das Nupen mit du Pré am 13. Dezember 1980 aufnahm und eine 12minütige Montage von Bildmaterial von du Pré und Barenboim, wurden eigens für diese DVD aufgenommen und sind erstmalig zu sehen. Die beiden Filme haben unterschiedliche Schwerpunkte: “Who was Jacqueline du Pré?” konzentriert sich auf ihre Persönlichkeit, wie sie von den Menschen, die sie am besten kannten, gesehen wurde. Ein gradliniger Bericht, der mit einigen verzerrten Mythen aufräumt und diese pulsierende Person für die Welt unsterblich macht wie nur ein Film es zu tun vermag. Der zweite Film „Remembering Jacqueline du Pré“ beleuchtet ihre Musik. Die erste Hälfte ist hauptsächlich während Proben aufgenommen, in denen sie sich völlig gehen lässt und in ihrem Eifer kaum zu bändigen ist. Teil zwei zeigt Jacqueline du Pré auf dem Höhepunkt ihres konzertanten Könnens und enthält auch die letzten Minuten des Elgar Cellokonzertes in der legendären Aufführung mit Daniel Barenboim von 1967. Das „Interlude with Brahms“ und das Interview von 1980 sind zwischen den beiden Dokumentationen zu sehen.

GIUSEPPE VERDI IL TROVATORE
Mit dieser spektakulären Produktion wurde im August 2006 das 60jährige Bestehen der Bregenzer Festspiele feierlich begangen. Der amerikanische Ausstatter und Bühnendesigner Paul Steinberg hat eine unvergessliche Kulisse geschaffen: eine gigantische Ölraffinerie, bestehend aus einem Labyrinth von Röhren, langen, Feuer spuckenden Schornsteinen und Treppen auf mehreren Ebenen, macht diese Produktion von Puccinis Troubadour wirklich einzigartig. Regisseur Carsen gelingt es, in diesem schauerlichen Stahl-Labyrinth immer neue Räume aus Licht und Schatten zu kreieren. Thomas Rösner dirigiert die Wiener Philharmoniker wie in einem verführerischen Traum. Jedes noch so filigrane Instrumentalornament wird in der Abendluft klar und deutlich wahrnehmbar. Das Orchester konzentriert sich – völlig befreit von der Verpflichtung großes Volumen zu erzeugen – ausschließlich auf die Schönheit und den Ausdruck des Tons.

Angelin Preljocaj: MC 14/22 „ceci est mon corps“ und Le Songe de Médée
„Angelin Preljocajs choreografische Arbeit hinterlässt in ihrer Präzision einen starken Eindruck der Körperkonturen, die sowohl die Erinnerung an jede Geste als auch ihren Bewegungsablauf markieren. Eine greifbare Erinnerung, eine Erinnerung an eine Geste, die sich in eine fast sichtbare Unendlichkeit von Mikrointervallen aufteilt. Kein Zweifel: Angelin Preljocaj ist eines der ganz großen Talente, die einen maßgeblichen Teil unseres choreografischen Erbes bestimmen. Er ist fraglos einer derjenigen, die die Fragen stellen, die gefragt werden müssen und vor allem mit den Dringlichkeiten des Lebens eng verbunden sind.“ montpellierdance.com Diese DVD eines der weltweit führenden Choreografen enthält zwei seiner großen Werke, getanzt vom Paris Opera Ballett. Das traumgleiche Songe de Médée mit Musik von Mauro Lanza nach Motiven des Griechischen Mythons der Medea, ergründet die Seele einer Frau, die paradoxerweise als liebende Mutter und gequältes Opfer alles, auch ihre Kinder, für die Liebe hingibt. Bei MC 14/22 «ceci est mon corps» treffen die spirituelle und körperliche Abbildung der Version des Letzen Abendmahls aus dem Markus Evangelium aufeinander: „Esst, trinkt: Dies ist mein Leib“. Konzipiert für zwölf männliche Tänzer und mit Soundcollagen von Tedd Zahmal schuf Preljocaj ein kraftvoll sinnliches und leidenschaftliches Werk, eine Hymne an den männlichen Körper, dessen Herrlichkeit an Stärke er die Verwerflichkeit der Gewalt gegenüberstellt.

GIACOMO MEYERBEER LES HUGUENOTS
Nach mehr als 30 erfolgreichen Jahren auf internationalen Opernbühnen, verbeugt sich La Stupenda – die Fabelhafte, wie sie liebevollgenannt wird - Dame Joan Sutherland mit dieser Galavorstellung von Les Huguenots ein letztes Mal vor großem Publikum. Die Dramatik dieser großartigen Opern-Produktion mit ihrer herausragenden Besetzung, die knisternde Spannung und die Ergriffenheit, die auch die Festivitäten vor und nach der Aufführung prägen – all das kann man in dieser Aufzeichnung hautnah miterleben.

FRANCIS POULENC: DIALOGUES DE CARMELITES
Die Oper Dialogues des Carmélites ist Francis Poulencs umfangreichstes Werk. Das Libretto dazu schrieb er nach dem gleichnamigen Drehbuch und Bühnenstück von Georges Bernanos, das 1951 am Zürcher Schauspielhaus zur Uraufführung gekommen war. Das Werk geht zurück auf eine Novelle von Gertrud von Le Fort, Die Letzte am Schafott (1931), und damit auf eine historisch verbürgte Episode aus den Schreckensjahren der Französischen Revolution, die Poulenc offensichtlich stark beeindruckte. Die Handlung spielt in Paris und in Compiègne in den Jahren 1789 bis 1794. Die junge Blanche, seit frühester Kindheit an Angstanfällen leidend, sucht ihr Heil in einer Klostergemeinschaft. Im Zuge eines Dekrets zur Aufhebung aller Klöster legen die Karmeliterinnen einen Märtyrereid ab und steigen singend aufs Schafott. Als Letzte auch Blanche, die ihre Angst im christlich-katholischen Glauben überwunden hat – dies übrigens im Unterschied zur ursprünglichen Vorlage, wo sie vom gaffenden Pöbel erschlagen wird.

GIACOMO PUCCINI IL TRITTICO
In Zusammenarbeit mit dem Teatro Communale in Modena und dem italienischen Fernsehsender RAI präsentiert TDK Il trittico, Puccinis Zusammenstellung dreier Ein-Akt- Opern. Mit der Sopranistin Amarilli Nizza (in den Rollen Giorgetta, Suor Angelica und Lauretta) und dem Bariton Alberto Mastromarino (in den Rollen Michele und Gianni Schicchi) konnten für diese Produktion zwei der berühmtesten italienischen Opernsänger gewonnen werden. Giacomo Puccinis Intention ist es ursprünglich gewesen, die drei Opern nur als Dreiergespann zur Aufführung zu bringen und nicht, wie es im heutigen Opernbetrieb gang und gäbe ist, zwei von ihnen mit einem andern Einakter zu kombinieren – eine Arrangement, das Puccini nachweislich verabscheute.

PETER ILJITSCH TSCHAKOWSKY PIQUE DAME
Peter Iljitsch Tschaikowskys Oper Pique Dame ist zweifellos sein größtes Meisterwerk für die Bühne. TDK schätzt sich glücklich, nun endlich eine Aufnahme der Produktion der Opéra National de Paris aus dem Jahre 2005 präsentieren zu können - unter der künstlerischen Leitung von Lev Dodin und dirigiert von Gennadi Rozhdestvensky. Die Aufführung – in russisch gesungen, der Originalsprache – bietet eine Kombination europäisch westlicher Bühnentradition und meisterhaft russischer Musikalität. In Verbindung mit Sängern und Sängerinnen erster Klasse, meist sogar mit russischem Hintergrund, wird diese Aufführung zu einem besonderen Genuss.

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Quelle: Naxos
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