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Blu-ray Disc in 1080p/24: Perfekte Bilder bei Pioneer

Blu-ray Disc in 1080p/24: Perfekte Bilder bei Pioneer

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2007-09-17 10:20:55 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Kunst trifft Technologie: Unverfälschter Filmgenuss mit der Blu-ray Disc in 1080p/24. Die neue Blu-ray-Technologie macht sich auf, die Heimkino-Welt zu erobern – und zu revolutionieren. In diesem Whitepaper erfahren Sie alles Wichtige über das Blu-ray-Format und die technischen Hintergründe.


Blu-ray Disc in 1080p/24: Perfekte Bilder bei Pioneer Blu-ray Disc in 1080p/24: Perfekte Bilder bei Pioneer

Bis vor kurzem waren PAL-DVDs der gewohnte Standard in deutschen Heimkinos. Aber wussten Sie, dass beim Abspielen einer europäischen DVD-Version der Film schneller läuft als ursprünglich vorgesehen? Die Geschwindigkeit ist aufgrund des europäischen Fernseh-Systems PAL mit seinen 50 Hz etwas schneller als im Kino. Dadurch ist die Gesamtspielzeit eines DVD-Films gut vier Prozent kürzer, Stimmen klingen eine Nuance höher und der musikalische Klang verändert sich – nicht sehr stark, aber im direkten Vergleich deutlich wahrnehmbar.

Mit Blu-ray gibt es jetzt eine Technologie, mit der Zuschauer alle Filme im Heimkino komplett unverfälscht genießen können.

Ein Schlüssel liegt in der optimalen Auflösung. So befindet sich auf der Hülle bzw. Disc eines Blu-ray-Films der Hinweis „1080p“. Das bedeutet:

- Der Film wurde in der maximal unterstützten Auflösung von 1.920 Pixel horizontal und 1.080 Pixel vertikal gespeichert. Zum Vergleich: Eine DVD bietet nur eine Auflösung von 720 x 576 Pixel.
- Bei der Digitalisierung des Films wurde die Original-Geschwindigkeit von 24 Bildern pro Sekunde beibehalten. Somit handelt es sich um eine Digitalversion des im Kino verwendet Filmmaterials. Das „p“ steht für „progressive“ Bildwiedergabe und ist im Gegensatz zu dem vom Fernsehen bekannten Zeilensprungverfahren (Interlaced) datenintensiver, bietet aber ein besseres Bildsignal, denn es werden ausschließlich Vollbilder übertragen.

Blu-ray bietet somit erstklassige HD-Bilder – bei korrekter Film-Geschwindigkeit und mit dem richtigem Bild und Ton.

Was sind die Vorteile des „Blu“-Potenzials im Heimkino?
Die Blu-ray Disc bringt viele Vorteile aus der aktuellen Kino-Technologie direkt auf den Flachbildfernseher im Heimkino: So basiert das Standard-Filmformat auf der Aufnahme von 24 Bildern pro Sekunde. Das ist recht langsam und macht Regisseuren das Leben nicht immer leicht: Gerade bei Szenen, in denen die Kamera bewegt oder geschwenkt wird, ist eine Menge Feingefühl nötig. Genau deshalb ist Filmemachen echte Kunst.

Eine klassische Filmrolle, die zur Projektion verwendet wird, hat 24 volle Framebilder pro Spielsekunde. In einem Filmprojektor positioniert das Filmtransportsystem jeweils einen einzelnen Frame zwischen Lampe und Linse des Projektors. Um beim Wechsel zwischen den einzelnen Bildern ein Verschwimmen zu vermeiden, blockiert ein Verschluss am Projektor kurz den Lichtstrahl, so dass der Zuschauer lediglich eine Abfolge von Standbildern sieht. Aufgrund der Empfindlichkeit des menschlichen Auges würde das Abspielen eines Films bei 24 Bildern pro Sekunde zu einem störenden Stocken und Flimmern führen, wie man es von alten Filmen kennt.

Heutige moderne Filmprojektoren verfügen über einen cleveren Mechanismus zur Flimmer-Unterdrückung und behalten gleichzeitig die 24-Bild-Frequenz bei. Möglich wird dies durch eine Drei-Flügel-Umlaufblende, die durch die Unterbrechung des Lichtstrahls eine Art Stroboskopeffekt erzeugt. Dadurch wird jedes einzelne Bild der Filmrolle drei Mal gezeigt. Auf der Leinwand erscheint so ein Filmbild mit 72 Wechseln pro Sekunde bei einer Rate von 24 Bildern pro Sekunde. Bei dieser Frequenz ist ein Flimmern längst nicht mehr wahrnehmbar.

Um im eigenen Blu-ray-Heimkino das gleiche oder sogar ein besseres Sehvergnügen zu erleben, ist die folgende Ausstattung erforderlich:

- Der Blu-ray Disc Player muss das Originalsignal einer Blu-ray Filmdisc mit 24 Bildern pro Sekunde unterstützen.
- Dieses Signal wird per digitaler HDMI-Verbindung übertragen, sodass für Audio und Video dasselbe Kabel verwendet werden kann.
- Wird für den Sound des Blu-ray-Films ein AV-Verstärker oder Receiver genutzt, muss dieses Equipment ebenfalls in der Lage sein, das Eingangs¬signal zu verarbeiten und das Videosignal auf den Bildschirm weiterzuleiten.
- Auch der Bildschirm muss das Blu-ray-Eingangssignal annehmen und verarbeiten können. Besonders wichtig und keineswegs selbstverständlich: Er muss in der Lage sein, den Filminhalt unter Wahrung der Original-Bildfrequenz von 24 Bildern pro Sekunde darzustellen.

Am besten lässt sich das Kino-Erlebnis in die eigenen vier Wände holen, indem das originale Kino-System so gut wie möglich nachgeahmt wird. Das Heimkino-Herzstück sollte deshalb ein Bildschirm sein, der – ähnlich wie Kinoprojektoren – ein Bild mit 72 Wechseln pro Sekunde bei einer Rate von 24 Bildern pro Sekunde darstellen kann.

Damit Verbraucher sofort erkennen, welche Heimkino-Produkte eine Originalbildrate von 24 Bildern pro Sekunde unterstützen, hat Pioneer das „HD digital film direct – 24“ Logo eingeführt. Dieses gewährleistet einen Original-Filmgenuss „nach Vorstellung des Regisseurs“ und findet sich künftig auf folgenden Produkten:

- Blu-ray Disc Player – zur Film-Wiedergabe
- AV-Receiver – zum Wechseln zwischen AV-Quellen und zur Sound-Steuerung
- Flat-TV – zur Darstellung

Welche Bedeutung hat das 1080p/60-Format im Heimkino?
Für alle HD-Formate wie Blu-ray gilt: Die Maximalqualität der Disc basiert auf der Kombination von 1.920 Pixel horizontal x 1.080 Pixel vertikal – mit einer „progressiven“ Bildkodierung bei 24 Bildern pro Sekunde. Viele Wiedergabesysteme können jedoch das Originalsignal auch in 60 Bilder (in einigen Fällen Felder) pro Sekunde umwandeln.

Für den Wechsel von 24 auf 60 Bilder wird ein Wiederholungssystem ähnlich wie beim nordamerikanischen Fernseh-Standard NTSC benötigt. Innerhalb einer Sekunde gibt es hier zwei Wiederholungen der ersten 24 Bilder, dann drei Wiederholungen der zweiten 24 Bilder usw. Dieser Vorgang wird als „2-3 Pull Down“ bezeichnet“.

Bei Blu-ray Playern, die 24 Bilder pro Sekunde unterstützen, ist dieser 1080p/60-Prozess zum Beispiel sinnvoll, wenn der Bildschirm ein Eingangssignal von 24 Bildern pro Sekunde nicht verarbeiten kann. Darüber hinaus können Bildschirme, die einen Input von 24 Bildern pro Sekunde zwar akzeptieren, trotzdem eine solche Konvertierung vornehmen, wenn sich die Filmgeschwindigkeit nicht unverfälscht auf dem Bildschirm wiedergeben lässt.

Sicher ist: Das Ergebnis eines „2-3 Pull Down“ ist eine fundamentale Veränderung der künstlerischen Originalkreation – und damit sicherlich nicht nach Vorstellungen des Regisseurs. Die Störungen in der Wiedergabegeschwindigkeit – ein „Schnell-langsam, schnell-langsam, schnell-langsam“ Effekt, der durch unterschiedlich lange Bilddarstellungen erzeugt wird, ist vergleichbar mit dem Abspielen einer Schallplatte bei inkonstanter Rotationsgeschwindigkeit.

Übrigens: Wenn Zuschauer einmal nicht die unverfälschte Film-Version mit 24 Bildern pro Sekunde sehen wollen, bieten die neuen Flachbildfernseher von Pioneer eine Funktion, mit der die Bewegungen durch den intelligenten Einsatz zusätzlicher Bilder sanfter erscheinen.

Wie wichtig ist ein „1080p“-Bildschirm im Heimkino?

In Bezug auf das „p“ besteht kein Zweifel, dass ein Bildschirm mit „Progressive“-Modus, der alle Zeilen jedes Bildes gleichzeitig abspielt, progressive Quellen am besten verarbeiten kann. Befragt man Experten nach allgemeinen Merkmalen für eine gute Bildqualität, so sind die Antworten eindeutig: Das Videobild sollte

1. hell sein, mit einem guten Kontrast und dynamischem Bereich/Linearität (Grauskala)
2. farbenprächtig sein, mit einer ausgewogenen Farbsättigung
3. naturgetreue Farben haben, mit der richtigen Kolorimetrie
4. Detailschärfe besitzen, mit guter (Bewegungs-) Auflösung

Die Bedeutung der Detailschärfe/Auflösung zeigt die folgende Grafik:

Bei statischen Bildern (Standbildern) mit einer Abtastrate von 1.920 (h) x 1.080 (v), wäre die Antwort auf die Frage nach der Bedeutung eines 1080p-Bildschirms recht einfach. Da neben dem offensichtlichen Faktor der Bildschirmgröße der Abstand zum Bildschirm wichtig ist, gilt hier: Je größer die Distanz zwischen Betrachter und Bildschirm, desto unbedeutender die Bildschirm-Auflösung.

Bei einem Heimkino geht es jedoch vorrangig um Videobilder. Die Fähigkeit eines Bildschirms, bewegte Bilder exakt zu verarbeiten, wird so zu einem zweiten, oftmals sogar entscheidendem Faktor. Hier gibt es große Leistungsunterschiede, die hauptsächlich von der verwendeten Bildschirmtechnologie (z.B. Plasma vs. LCD) und natürlich der Qualität der Bildverarbeitung und -darstellung abhängen.

Hinsichtlich der empfundenen Detailschärfe eines Bildes besteht ein direkter Einfluss auf den Bildkontrast. Besonders die Wiedergabe von tiefen Schwarztönen spielt hier eine ausschlaggebende Rolle. In einer mondscheinlosen Nacht sind z.B. mehr Sterne zu sehen als bei Vollmond. Genauso kann man auf einem Bildschirm mit tieferen Schwarztönen – bei gleicher Feinabstimmung – mehr Details erkennen als auf einem Bildschirm mit der gleichen (oder auch höheren) Auflösung, aber weniger satten Schwarztönen.

Ist ein Bildschirm mit einer „1920x1080“/“1080p“-Auflösung also unerlässlich für ein Heimkino? Wer sich zwischen Flat-TVs derselben Größe entscheiden muss, die in Bezug auf Bewegungs-Verarbeitung, Kontrast/Schwarz und Farbwiedergabe alle Bestwerte liefern, sollte auch den Augenabstand zum Bildschirm mit einbeziehen – und wird so schnell die richtige Wahl treffen. Vor jeder Entscheidung empfiehlt Pioneer jedoch, einen direkten Vergleich anzustellen und vor allem den eigenen Sinnen zu vertrauen. Der favorisierte Flachbildschirm sollte einen Live-„Sehtest“ auf jeden Fall mit Bravour bestehen. (Philippe Coppens)

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Quelle: Pioneer
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