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Neu auf DVD bei EuroArts: Klassik

Neu auf DVD bei EuroArts: Klassik

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2007-10-01 11:19:27 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Klassische DVDs bei EuroArts.


Neu auf DVD bei EuroArts: Klassik

Alfred Brendel, Klavier
Alfred Brendel ist sicherlich einer der herausragendsten Schubertinterpreten unserer Tage. Er bringt nicht nur den Nerv dieser Musik und ihre Kraft zum Klingen, sondern lässt auch deren intellektuelle Tiefe und poetische Intensität durchscheinen.
In der nun – zu einem attraktiven Preis - vorliegenden einzigartigen 5 DVD Kollektion spielt er alle wichtigen Klavierwerke Schuberts und führt in jedes einzelne Stück ein. Brendel ermöglicht dem Zuschauer einen Blick auf die kompositorische Substanz und Struktur und erläutert seine ganz persönliche Verbindung zu diesen Meisterwerken der Romantik. Jede DVD besteht aus einer viertelstündigen Einführung und einer vollständigen Aufführung der Werke.
Die Serie wurde 1976/1977 von Radio Bremen aufgenommen und war bisher noch nicht auf Video erhältlich. Zeitlos und meisterhaft, ist diese Aufnahme ein faszinierendes Dokument eines Klaviervirtuosen, der seit Jahrzehnten auf internationalen Konzertpodien zu Hause ist ohne je seine Anziehungskraft für Publikum und Kritiker verloren zu haben.
Brendels Schubertinterpretationen zeigen, warum er einen legendären Ruf genießt und als der „Grand Seigneur“ unter den Pianisten gilt. Fast zehn Stunden mit Schubert und Brendel bedeuten grenzenlosen Genuss nicht nur für Fans von Komponist und Pianist, sondern auch für alle, die sich mit diesem wichtigen Teil des Klavierrepertoires vertraut machen möchten.

Henze: Boulevard Solitude
Laura Aikin, Pär Lindskog, Tom Fox, Marc Canturri
Regie: Nikolaus Lehnhoff
Gran Teatre del Liceu
Zoltán Peskó

Hans Werner Henze (geb. 1926) gilt als einer der wichtigsten lebenden Komponisten, besonders geschätzt werden seine Kompositionen für die Bühne.
Boulevard Solitude ist die Musiktheaterversion von Puccinis Oper Manon Lescaut mit einem Libretto der deutschen Autorin Grete Weil. 1952 uraufgeführt, wurde es Henzes erster großer Bühnenerfolg und verschaffte dem erst 26jährigen seinen internationalen Durchbruch.
Musikalisch besticht die Komposition durch ihre starken Jazzeinflüsse, dramaturgisch gesehen ist es eine moderne Version von Prévosts Erzählung aus dem frühen 18. Jahrhundert.
Die für diese DVD in Barcelona im März 2007 aufgenommene Aufführung ist eine Koproduktion zwischen dem Gran Teatro del Liceu und dem Royal Opera House Covent Garden. 2000 wurde das Stück mit dieser Produktion in London unter großem Publikumsinteresse und Kritikerlob quasi wieder entdeckt.
Unmittelbare Inspiration bei der Komposition war für Henze der Gewinner des Filmfestivals Venedig 1949, Manon von Henri-Georges Clouzot. Auch der Opernregisseur Nikolaus Lehnhoff hat sich zweifelsohne in seiner Interpretation von Filmästhetik leiten lassen und die starken Bildeindrücke durch realistische 1950er Kostüme und Bühnenbilder von Tobias Hoheisel sowie die Choreographie von Denni Sayers verstärken den filmischen Eindruck.
Nicht umsonst hielt Nikolaus Lehnhoffs Interpretation des Boulevard Solitude den prestigeträchtigen Laurence Olivier Award als beste Opernproduktion 2002 und die international bekannten Sängerdarsteller Laura Aikin und Pär Lindskog in den Hauptrollen Manon und Grieux garantieren eine exzellente Operndarbietung für Auge und Ohr.

Daniel Barenboim - Tango Argentina
Leopoldo Federico, bandoneon & Orquesta Típica
Mora Godoy und Junio Cervilla, Tänzer
Orquesta Filarmónica de Buenos Aires
Daniel Barenboim

Tango ist schon lange mehr als der beliebte argentinische Tanz, der sich im 19. Jahrhundert in den Arbeiter- und Einwanderervierteln von Buenos Aires entwickelt hat. Tango ist mittlerweile ein Lebensgefühl und hat „Aficionados“ weltweit gefunden – sei es wegen seiner Musik, des Tanzes oder der ganzen Kultur.
Am Silvesterabend 2006 läutete Dirigent und Pianist Daniel Barenboim, der in Argentinien aufwuchs, das Jahresende mit einem spektakulären Musikereignis ein: ein Feuerwerk argentinischer Musik. In dieser perfekten Mischung klassischer und traditioneller Musik trat das Orquesta Filarmónica de Buenos Aires unter Barenboim mit dem exzellenten Bandoneon-Virtuosen Leopoldo Federico und seinem Orquesta Tipica auf. Gemeinsam präsentierten sie eine außergewöhnlich Schau mit populären Tangos und lateinamerikanischen Orchesterklassikern vor 10.000 begeisterten Zuschauern in einem Freiluftkonzert auf der Plaza de la República in Buenos Aires.
Bezaubernde Arrangements von Kompositionen der argentinischen Tangospezialisten Astor Piazzola, Carlos Gardel, Julio de Caro, Alberto Ginastera und Horacio Salgan und eine Tanzshow der besten Tangotänzer Argentiniens, Mora Godoy und Junior Cervila verzauberten diese Nacht der “Tangos sinfónicos” vollends.
Ein faszinierendes und mitreißendes Spektakel für alle Sinne und das nicht nur für „Tango Aficionados“!

Verdi: Nabucco
Igor Morosow, Bruno Ribeiro, Simon Yang
Regie: Robert Herzl
Europasymphony Orchestra
Ernst Märzendorfer

Diese aufregende Freiluftaufführung von Nabucco gehörte mit zu den Highlights des Openair Sommers 2007. Die großangelegte Produktion von Verdis Meisterstück wurde aufgeführt in der berauschenden Atmosphäre eines antiken römischen Steinbruchs, der eine einzigartige Szenerie für diese Live-Aufnahme erzeugte. Das Opernfestival im österreichischen St. Margarethen gehört zu den größten Freiluftfestivals in Europa und zählt jährlich fast 220.000 Besucher aus aller Welt.
Mit Nabucco sahen die Zuschauer die Oper, die Giuseppe Verdi (1813–1901) 1842 den internationalen Durchbruch verschaffte. Besonders der berühmte Opernchor “Va, pensiero...“ ist mit seiner eingängigen Melodie nicht nur Opernkennern bekannt. Das populäre Bühnenwerk erzählt von Nebukadnezar, König von Babylon, der verrückt wurde, nachdem er sich selbst als Gott ausgerufen hatte. Es eignet sich hervorragend für ein überbordendes Opernspektakel, wie es unter freiem Himmel in St. Margarethen zelebriert wurde: Pferde, Feuerwerk und mehr als 400 Komparsen gehörten zu diesem umwerfenden Live-Ereignis.
Diese eindrucksvolle Produktion in hervorragender musikalischer Qualität wurde mit der neuesten Technologie aufgenommen, so dass auch zu Hause ein unvergleichliches Erleben der Oper möglich ist.

Play Your Own Thing - A Story of Jazz in Europe
Mit Louis Armstrong, Chris Barber, Stefano Bollani, Dee Dee Bridgewater, Till Brönner, Miles Davis, Duke Ellington, Jan Garbarek, Dizzy Gillespie, Dexter Gordon, Juliette Gréco, Bud Powell, Enrico Rava, Louis Sclavis...

Die Musikdokumentation Play your Own Thing bietet erstmals eine umfassende Geschichte des europäischen Jazz auf DVD. Sie forscht nach dessen Anfängen in von GIs gegründeten Jazzclubs nach dem Zweiten Weltkrieg, verfolgt die ersten vom US-amerikanischen Jazz unabhängigen Schritte und die verschiedensten Wege, die der europäische Jazz seitdem genommen hat. Der Film zeigt die unterschiedlichen Facetten des europäischen Jazz und lässt die ureigenen Stimmen erklinge, die sich seit den Anfängen der Jazzszene in Europa formiert haben. Größen des europäischen Jazz wie Chris Barer, Jan Garbark, Juliette Greco, Stefano Bollani und Till Brönner, um nur einige zu nennen, werden vorgestellt und somit eine breite Fülle verschiedenster Stile präsentiert.
Für diesen Dokumentarfilm, seinen dritten über Jazz, ist Filmemacher Julian Benedikt durch ganz Europa gereist - immer auf der Suche nach den verschiedensten Spielarten des Jazz - und hat so eine umfassende Darstellung geschaffen. Der Zuschauer wird in das breite Spektrum dieser im 20. Jahrhundert entstandenen Musiktradition eingeführt – nicht zu akademisch, aber auch ohne vereinfachende Klischees.
Ergänzt durch selten zu sehendes Archivmaterial solch einflussreicher amerikanischer Jazzlegenden wie Miles Davis, Louis Armstrong und Duke Ellington, bietet diese einzigartige Dokumentation musikalische Highlights von beiden Seiten des Atlantik und eröffnet eine ganz neue Perspektive auf den europäischen Jazz. Ein wunderbarer Musikfilm!

Discovering Masterpieces - Mendelssohn: Violinkonzert
Frank Michael Erben, Violine
Gewandhausorchester Leipzig
Kurt Masur

Mit dieser attraktiven „MidPrice“ Reihe veröffentlicht Euroarts audiovisuelle Konzertführer zu den großen Meisterwerken der Klassischen Musik. Ausführliche Hintergrundinformationen und ein Livemitschnitt einer vollständigen Aufführung des Werkes stellen zwanzig berühmte Kompositionen vom Barock bis zum 20. Jahrhundert vor.
Nach Dvoraks Sinfonie “Aus der Neuen Welt” und Mozarts “Jupitersinfonie” folgt mit dieser DVD Mendelssohns Violinkonzert. Frank Michael Erben, erster Geiger des berühmten Gewandhaus Quartetts und das Gewandhausorchester Leipzig unter Kurt Masur stellen das Konzert in einer Aufnahme vom Mai 1997 vor.
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) war der erste Kapellmeister des Gewandhausorchesters und somit ist dieses Ensemble, das zurecht stolz auf seine jahrhundertealte Tradition ist, die erste Wahl um ein Werk des Komponisten vorzustellen. Sein berühmtes Violinkonzert in e-moll gilt als Verbindung zwischen Klassik und Romantik und Frank Michael Erben und der Musikwissenschaftler Armin Koch zeigen auf, wie Mendelssohn beide Welten miteinander verband. Der Zuschauer lernt so ein Stück kennen, das aus der musikalischen Fülle zweier Epochen schöpft und bis heute ein Publikumsfavorit geblieben ist.
Die DVD Serie wird von hochrangigen Interpreten, Weltklasseorchestern, herausragenden Dirigenten und versierten Musikexperten gestaltet. Der halbstündige einführende Teil ist übersichtlich gestaltet – Dokumentationen zu Zeit und Ort der Komposition werden mit älteren Aufnahmen sowie Präsentationen von Kunstwerken der Zeit, Originalmanuskripten und weiteren Archivmaterialien ergänzt. Der Zuschauer kann sich auf eine Zeitreise begeben, das Leben des Komponisten kennen lernen und sich unterhaltsam über das Werk und seine Entstehungszeit informieren. Einzelbeispiele aus der Gesamtkomposition werden so erläutert, dass der Zuschauer musikalische Themen und rhythmische Motivik verfolgen kann und so die Struktur des Stückes versteht und das Werk in der anschließenden Konzertaufnahme mit anderen Ohren hört.

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Quelle: EuroArts
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