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Clapton: Rock- & Blues-Legende präsentiert ''Crossroads Guitar Festival 2007''

Clapton: Rock- & Blues-Legende präsentiert ''Crossroads Guitar Festival 2007''

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2007-11-29 08:42:04 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Selten bringt eine Veranstaltung solche Hochkaräter gemeinsam auf eine Bühne.


Clapton: Rock- & Blues-Legende präsentiert ''Crossroads Guitar Festival 2007'' Clapton: Rock- & Blues-Legende präsentiert ''Crossroads Guitar Festival 2007''

Zum zweiten Mal rief Mentor ERIC CLAPTON am 28. Juli 2007 zum Crossroads Guitar Festival. Fand das erste Festival im Juni 2004 im Cotton Bowl-Stadion in Dallas, Texas, statt, trafen sich die hochkarätigen Gäste diesmal im Toyota Park in Bridgeview, Illinois. Auch in diesem Jahr bestand das Line-Up aus Superlativen der Blues- und Rockgeschichte, und für eine Überraschung sorgte unter anderem CLAPTONs erster gemeinsamer Bühnenauftritt mit seinem Ex-Kollegen aus Blind Faith, Stevie Winwood. Zu den weiteren grandiosen Gästen gehörte eine überwältigende Reihe der weltbesten Gitarristen und Songwriter: Jeff Beck, Robert Cray, Sheryl Crow, Vince Gill, Buddy Guy, B.B. King, John Mayer, Willie Nelson, Robert Randolph, Robbie Robertson, Derek Trucks, Jimmy Vaughan und Johnny Winter! Schon auf den ersten Blick ein Ereignis der Extraklasse!

Angesichts der herausragenden Versammlung von Genies lässt sich kaum noch von Highlights sprechen, da so gut wie jeder Auftritt ein Ereignis für sich war. Herauszuheben sind aber natürlich das virtuose Instrumental-Set von Jeff Beck, der gemeinsame Auftritt von Vince Gill, Sheryl Crow und Willie Nelson und einer der seltenen Auftritte von Ex-The Band-Member Robbie Robertson. John Mayer legte ein beseeltes Blues-Set ab, während CLAPTON selbst kultbehaftetes Material aus seiner Zeit mit Derek & The Dominoes ausgrub und einen berührenden Tribut an George Harrison präsentierte, zu dem u.a. auch Harrisons „It’s A Pity“ gehörte. Buddy Guy schloss die Show dann mit einer All-Star-Jam auf „Sweet Home Chicago“.

Zwei randvolle DVDs mit insgesamt über 4 Stunden Spielzeit beansprucht der Mitschnitt des Festivals, der in bester HD-Qualität durchgeführt wurde. Neben den teilweise atemberaubenden Live-Performances enthält die DVD weiteres Footage aus dem Backstage-Bereich und die optionale Untertitelung in acht Sprachen.

CLAPTON rief das Crossroads Guitar Festival ins Leben, um die Lust am Spiel und das Zusammentreffen mit Freunden mit einem guten Zweck zu verbinden: Der Erlös der Veranstaltung geht an das Crossroads Centers, ein Rehabilitations-Zentrum für drogen- und alkoholkranke Künstler, das sich auf der karibischen Insel Antigua befindet. Auch Britney Spears hat dort jüngst 24 Stunden verbracht. Im Vordergrund des Festivals steht aber die Musik: „Das Crossroads Festival ist für mich die Verwirklichung eines Traums, indem es mir die Möglichkeit gibt, außergewöhnlich talentierte Musiker zusammen auf die Bühne zu bringen“, so CLAPTON. „Alle der Crossroads-Musiker sind Künstler, die ich verehre und vor denen ich Respekt habe.“

CLAPTON selbst gilt als einer der unumstritten besten Gitarristen der Welt. Er war Mitglied mehrerer epochemachender Bands wie Yardbirds, John Mayall’s Bluesbreakers, The Cream und Blind Faith. 1970 startete er seine Solokarriere, die 1974 mit dem Album 461 Ocean Boulevard sowie dem JJ Cale-Song Cocaine einen ersten Höhepunkt fand. Trotz einiger Drogenprobleme in den Siebzigern und leichtem Karriereknick in den Achtzigern manifestierte CLAPTON sich mit Hits wie Tears In Heaven (1992) und dem 92er Unplugged-Album als unangefochtener Meister der Gitarre und des weißen Blues. Mit seinen jüngsten Werken widmet er sich seinen Blues-Wurzeln, etwa auf dem Robert Johnson-Tribut Me & Mr. Johnson und den Kooperationen Riding With The King (mit B.B. King, 2000) und The Road To Escondido (mit JJ Cale, 2006).

CLAPTONs Karriere währt mittlerweile über 40 Jahre und brachte ihm insgesamt 18 Grammys sowie die besondere Ehre ein, gleich dreifach in der Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen worden zu sein.

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Quelle: Warner Music
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