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Auf sein vergrabenes Diebesgut wurde einfach eine verdammte Turnhalle gebaut. Der Ex-Knacki Zeki Müller ...
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EuroArts: DVD Neuerscheinungen Februar 2008

EuroArts: DVD Neuerscheinungen Februar 2008

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2008-03-05 15:09:20 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg, Vladimir Jurowski - London Philharmonic Orchestra und mehr.


EuroArts: DVD Neuerscheinungen Februar 2008

Chor & Orchester der Bayreuther Festspiele - Daniel Barenboim
Ein Klassiker der Bayreuther Festspiele ist nun das erste mal auf DVD erhältlich! Richard Wagners Enkel Wolfgang Wagner führte 1999 Regie bei dieser Inszenierung der einzigen komischen Oper des Komponisten. Unter Daniel Barenboim begleiteten Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele eine herausragende Sängerriege. Rezensionen lobten das "berauschende" (Gramophone) Dirigat von Daniel Barenboim und hoben Robert Holls Sachs von "ureigener Weisheit" und Peter Seifferts "glorreichen" Walther (Classics Today) hervor. Und mit Emily Magee als Eva und Andreas Schmidt als Beckmesser sind weitere international begehrte Wagnersänger zu Beginn ihrer großen Karriere zu erleben. Die Meistersinger war von Wagner ursprünglich als satirisches Gegenstück zum Sängerstreit auf der Wartburg in Tannhäuser konzipiert worden. Der Komponist sah jedoch selbst später eher den »Geist einer ruhig lächelnden Resignation« hier verwirklicht und es sind sicherlich die scheinbaren Widersprüche zwischen dem Unterhaltsamen und Ernsten, die Paradoxien zwischen Außendarstellung und Innenwelt, die das Werk auch heute noch so spannend machen. Als Maßstäbe setzende Produktion gehandelt und nun das erste mal auf DVD zu haben, wird diese Aufnahme Anhänger weit über den verschworenen Kreis der Wagnerianer hinaus finden.

Vladimir Jurowski - London Philharmonic Orchestra
Mit dieser zwei DVDs umfassenden Edition präsentiert EuroArts Vladimir Jurowski, den neuen Chefdirigenten des London Philharmonic Orchestra, bei seinem Antrittskonzert in der frischrestaurierten Royal Festival Hall in London im September 2007. »Es ist die Chemie - man kann es weder erzwingen noch vortäuschen«, sagt Vladimir Jurowski über seine viel gepriesene Beziehung zum London Philharmonic Orchestra, »man muss es einfach nehmen, wie es ist!« Das Konzert präsentiert Werke rund um die letzte Jahrhundertwende, begonnen mit Gustav Mahlers Das klagende Lied und der Ouvertüre zu Wagners letztem vollendeten Musiktheater Parsifal bis hin zu Alban Berg's Drei Stücke für Orchester, seinem Lehrer und Mentor Arnold Schönberg gewidmet. Diese Konzertaufnahme zeigt eindrücklich die Unmittelbarkeit im Zusammenwirken zwischen Dirigent und Orchester und porträtiert einen der aufsteigenden Sterne am internationalen Dirigentenhimmel. Vladimir Jurowski wurde 1972 in Moskau geboren, studierte in Deutschland und hat sich bereits als Operndirigent an den führenden Häusern in Berlin, London, Paris und New York einen Namen gemacht. Der Bonusfilm beinhaltet ein ausführliches Interview mit Vladimir Jurowski und zudem gibt es die sogenannte Dirigentenkamera, bei der der Zuschauer über das DVD Menü auf Wunsch die Perspektive wechseln kann und den Dirigenten aus der Perspektive des Orchesters sieht.

BLUE NOTE - A Story of Modern Jazz
Die Künstlerliste dieser DVD liest sich wie ein Who's Who der besten internationalen Jazzmusiker aller Zeiten. Mit dabei sind Art Blakey, John Coltrane, Herbie Hancock, Thelonious Monk und Sonny Rollins - Musiker deren Namen für die große Zeit des Jazz in den 1950ern und 1960ern stehen. Wenn dann noch Carlos Santana, Cassandra Wilson und André Previn sowie Joachim Ernst Berendt und Bertrand Tavernier dazukommen, dann erscheint die Auflistung der Künstler und Interviewten auf dieser DVD fast wie eine Enzyklopädie des Jazz. Aber wie viele Menschen kennen Alfred Lion und Frank Wolff, denen wir die Tondokumentationen dieser Legenden zu verdanken haben? Aus Nazideutschland geflohen, fingen sie ab 1939 in New York an, Jazzmusik zu produzieren - damals noch eine Kunstform, die zu dieser Zeit in Amerika nicht richtig ernst genommen wurde. Ohne Geld und mit äußerst wenig Englischkenntnissen, starteten die beiden Männer mit Aufnahmen bis dahin völlig unbekannter Musiker, einfach nur ihrem eigenen Geschmack folgend - das war die Geburt des später legendären Blue Note Label. "Blue Note - A Story of Modern Jazz" erzählt die Geschichte von Alfred Lion und Francis Wolff, von deren Freundschaft im Exil und ihrem kompromisslosen Glauben an ihre Künstler. In Interviews mit Musikern, Freunden, Geschäftspartnern und unterschiedlichsten Anhängern der Blue Note Schallplatten, lässt der Film diese Ära der amerikanischen Kulturgeschichte wiederauferstehen. Regie führte der deutsche Dokumentarfilmer Julian Benedikt ("Play your own thing", erhältlich auf EuroArts 2055748), der damit den bis dahin erfolgreichsten Jazzkinofilm weltweit schuf. Diese Hommage an die Leidenschaft und Vision zweier Männer, gespickt mit Musikaufnahmen und selten gespieltem Archivmaterial hat den selben "Drive" wie der Blue Note Sound, der das Label so berühmt machte - ein großartiger Musikfilm!

NOTES INTERDITES - Two Films by Bruno Monsaingeon
Diese Filme von Bruno Monsaingeon, dem Altmeister der Musikdokumentationen, beschäftigen sich mit dem faszinierenden Musikleben in der Sowjetunion. Vor dem Hintergrund äußerster Behinderungen und Kontrolle, konnte sich zwischen 1917 und 1990, eine musikalische Landschaft in der Sowjetunion entwickeln, die als eine der hochkarätigsten und intensivsten im 20. Jahrhundert weltweit ihres gleichen sucht. Im Laufe dieser 70 Jahre haben große Komponisten sowie hervorragenden Musiker ihre Fähigkeiten unter Rahmenbedingungen entwickeln müssen, die eher als grotesk und künstlerfeindlich bezeichnet werden müssen. Der Film versucht durch die Erinnerungen des Dirigenten Gennadi Roschdestwensky - Musikerpersönlichkeit und Charakterkopf - die Geschichte der Musik in der Sowjetunion zu beleuchten. Roschdestwensky erlebte die dramatischen und die ruhigeren Perioden der Sowjetunion und gespickt mit bis dato unveröffentlichtem Bildmaterial von Musikern und Komponisten wie Prokofiev and Schostakowitsch, bietet dieser Rückblic k weit mehr als persönliche Erinnerungen. In einem Porträtfilm wird Gennadi Roschdestwensky dann als Dirigent geehrt: 1931 geboren, gab er sein Debut am Bolschoi Theater ein Jahr vor Stalins Tod. Er fühlt sich sich zutiefst der zeitgenössischen Musik verpflichtet und war ein enger Freund von Schostakowitsch und Schnittke. Er setzte sich auch für die späten Werke Prokofievs ein, die bis dahin in der Sowjetunion verboten waren. Vor allem aber ist dieser Film der Kunst des Dirigierens gewidmet und er bietet mit Aufnahmen aus Moskau, Zürich und Paris zwischen 1991 und 2002 breitangelegte Studien der Dirigierkunst dieses russischen Meisters. Schostakowitschs 7. Sinfonie steht sowohl bei Meisterklassen am Moskauer Konservatorium als auch in Proben mit dem Tonhalle Orchester im Mittelpunkt. Außerdem zu hören sind in Auszüge von Tschaikowskis Romeo und Julia und Schnittkes Suite Toten Seelen. Letzteres Werk ist auch vollständig im Bonusfilm zu erleben, in dem zusätzlich eine kleine Seltenheit zu hören ist: Zdravitsa, eine Kantate von Sergei Prokofiev, 1939 zu Stalins 60. Geburtstag komponiert.

Mahler: Sinfonie Nr.2 (HD DVD)
Erste Klassik HD DVD auf dem Markt! 2005 ehrte die Staatsoper Berlin und ihr Orchester, die Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim, mit einer Konzertreihe den französischen Dirigenten und Komponisten Pierre Boulez zu dessen 80. Geburtstag. Bereits seit Jahrzehnten mit Barenboim und Berlin künstlerisch verbunden, ist Pierre Boulez einer der bedeutendsten und herausragendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Als Höhepunkt der Feierlichkeiten dirigierte Boulez eine Aufführung von Gustav Mahlers "Auferstehungssymphonie" in der Philharmonie Berlin. Mit seiner kompromisslosen Lesart der Werke nehmen Boulez' Mahlerinterpretationen schon lange Kritiker und Zuhörer für sich ein. Boulez vermeidet jegliche Romantisierung, wie sie sich in einigen Aufführungstraditionen festgesetzt hat und legt damit sowohl die ungehemmte Freude als auch die durchdringende Bedrohlichkeit in Mahlers großdimensionierten Symphonien frei. Die Staatskapelle Berlin, die Sängerinnen Diana Damrau und Petra Lang sowie der Chor der Berliner Staatsoper folgten Boulez bei der Umsetzung seiner Interpretation dieses gigantischen Stückes eindrucksvoll. Pierre Boulez zuzuschauen, wie er an seinem 80. Geburtstag dieses Werk erstehen lässt ist eine Bereicherung für den Zuschauer und seine Vision dieser beliebten Symphonie bietet eine spannende neue Perspektive.

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Quelle: EuroArts
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