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Der Teufelsgeiger Der Teufelsgeiger

Der Teufelsgeiger

Der europaweit gefeierte Geigenvirtuose und notorische Frauenheld Niccolò Paganini ...
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DVD Neuerscheinungen bei EuroArts

DVD Neuerscheinungen bei EuroArts

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2008-05-12 12:03:02 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Bei EuroArts gibt es einige neue Titel.


DVD Neuerscheinungen bei EuroArts

Unsuk Chin: Alice in Wonderland
Als die Oper der koreanischen Komponistin Unsuk Chin im Sommer 2007 von der Bayerischen Staatsoper in München uraufgeführt wurde, stieß sie auf ein internationales Medienecho. Basierend auf der berühmten und faszinierend verschlüsselten Erzählung Alice in Wonderland von Lewis Carroll, ist Unsuk Chin eine verführerische, bezaubernde und sinnliche Oper gelungen - die gefällige, doch durchaus auf modernster Tonsprache fußende Partitur wurde von der Musikkritik als Triumph kreativer Fantasie gefeiert. Unsuk Chin, 1961 in Seoul geboren und heute in Berlin lebend, studierte bei György Ligeti in Hamburg. Ihr genaues Gespür für Instrumentierungen, Orchesterfarben und rhythmische Idiome lassen ihre Kompositionen gleichzeitig hochmodern und mit einer fast lyrischen kommunikativen Kraft ausgestattet sein. Kent Nagano, lange schon musikalischer Wegbegleiter von Chins Kompositionen, dirigierte die Bayerische Staatsoper mit einem Team wunderbarer Sänger-Darsteller, unter ihnen auch internationale Opernstars wie Dietrich Henschel und Gwyneth Jones. Das Werk über die Suche einer jungen Frau nach ihrer Identität, "ihrer Wirklichkeit in der Erscheinung der Welt", wie es Regisseur Achim Freyer ausdrückte, oszilliert zwischen Delikatesse, Niedlichkeit und Groteske. Die eher konventionelle Alice beginnt ihren Träumen zu folgen und wird von einem weißen Hasen durch ein Wunderland führt. Alice betrachtet alles mit großer Offenheit und kindlichem Staunen und als sie in die reale Welt zurückkehrt, ist sie um viele Erfahrungen und Wahrnehmungen reicher. Die außergewöhnlichen Märchenschauplätze der Produktion sowie die Gesamtinszenierung wurden von Achim Freyer geschaffen, der damit ein Feuerwerk aus Farbe und Form zündete. Die wunderbaren Kostüme und die Gestaltung der Puppen lagen in der Hand von Nina Weitzner, die wegen ihrer fantasievollen Entwürfe von der Zeitschrift Opernwelt zur ,Kostümbildnerin des Jahres" gekürt wurde. Die Kritiker dieses renommierten Magazins befanden auch die Gesamtproduktion von Unsuk Chins Alice in Wonderland, die Kent Naganos erste Saison an der Bayerischen Staatsoper triumphal beendete als die ,Uraufführung des Jahres". Die Liveaufnahme aus dem Juni 2007 bietet ein erstaunliches theatralisches und musikalisches Wunderland und großartige audiovisuelle Unterhaltung auf DVD...

Karajan - Beethoven: Symphonie Nr.9
Beethoven, Karajan und die Berliner Philharmoniker - das ist eine dieser zeitlos perfekten Kombinationen in der Klassikszene. Handelt es sich dabei auch noch um die Neunte Symphonie beim Silvesterkonzert in der Philharmonie, dann wird es gleich richtig spektakulär! Karajans erregende Interpretation von Beethovens bekanntester Symphonie ist schon längst zu Legende geworden und zur Feier von Karajan's 100. Geburtstag in diesem Jahr, veröffentlicht Medici Arts das Silvesterkonzert 1977. In Salzburg am 5. April 1908 geboren, war Herbert von Karajan einer der anerkanntesten Künstler des letzten Jahrhunderts. Er war sowohl bei allen Publikumsschichten populär als auch äußerst einflussreich in der Klassikszene. Durch seine Auftritte und Aufnahmen beeinflusste er den Geschmack ganzer Generationen. Als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, die er mehr als 30 Jahre leitete, führte er das Orchester zu einem Weltklasseensemble, dessen einzigartige Tonschönheit un d Stilsicherheit noch heute seines gleichen sucht. Beethovens Neunte ist eine einzige Vergewisserung von Lebensfreude und Schönheit, geschrieben als der Komponist bereits taub war. Der weltweit bekannte Schlusssatz gilt allgemein als Krönung in Beethovens Schaffen. Es war dessen lebenslanger Traum Schillers "Ode an die Freude" zu vertonen, da das Gedicht auch Beethovens leidenschaftlichen Wunsch nach Friede und Brüderlichkeit unter den Menschen zum Ausdruck bringt. Dieser Bitte Nachdruck verleihen auf der vorliegenden DVD so weltbekannte Sänger Anna Tomowa-Sintow, Agnes Baltsa, René Kollo und José van Dam. Der Konzertmitschnitt vereint alles was Karajan ausgemacht hat und wo für er auch heute noch von Millionen geliebt wird - kraftvoll-elegantes Dirigat und eine bewegende Interpretation, die die Musik zum Erlebnis macht...

Bernstein: In Rehearsal and Performance
Mit einer Aufnahme vom Schleswig-Holstein Musik Festival Orchester 1988 erweitert Medici Arts seine Hommage an Leonard Bernstein (1918-1990). Die neue DVD in der Serie führt drei Konstanten der überragenden Karriere dieser Musikerpersönlichkeit zusammen: Bernsteins Engagement bei der Musikerausbildung, seine intensive Beziehung zur Musik von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) und sein Wunsch ein filmisches Zeugnis seiner Arbeit zu hinterlassen. 1987 gründete Bernstein mit der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals auf Gut Salzau ein Unterrichtszentrum für junge Musiker. Er selbst lehrte dort einige Sommer und stellte auch sicher, dass Kameras dabei waren als er die jungen Musiker an die subversive Natur und die Leidenschaftlichkeit von Schostakowitschs Musik heranführte. Er begann die einzelnen Proben mit Erklärungen zur Partitur der Ersten Symphonie, geschrieben 1924/25, als der Komponist erst neunzehn Jahre war und die jungen Musiker setzen seine Ausführungen begeistert um. Auf der DVD zu sehen und zu hören sind Probenausschnitte und der Mitschnitt des Konzertes. Leonard Bernstein hatte eine ganz besondere Gabe junge Leute mit Inspiration und Enthusiasmus für Musik zu begeistern. Ebenso konnte er sich als Komponist, Dirigent, Pianist und Musikerzieher wie nur wenige andere in Schostakowitschs Werke hineinbegeben. Und Bernstein war es, der Musikerziehung und die Musik von Schostakowitsch schon früh auch über Videoaufnahmen bekannt gemacht hat - auf dieser DVD sind nun diese Leidenschaften von "Lenny" für das Publikum wunderbar nachzuerleben!...

Celibidache dirigiert Ravel und Debussy
Sergiu Celibidache (1912-1996) hat über Jahrzehnte als Dirigent Orchester, Publikum und Kritiker gleichermaßen in den Bann geschlagen. Er wurde als "musikalischer Gigant", "Zauberer", "brillanter Löwenbändiger" und als Enfant terrible der klassischen Musik bezeichnet, letzteres nicht zuletzt da er aus Ablehnung des kommerziellen Musikbetriebes nur einige Einspielungen gemacht hat, was die wenigen Aufnahmen von ihm natürlich umso wertvoller macht. Der Livemitschnitt auf dieser DVD entstand bei einem Konzert mit den Münchner Philharmonikern bei der Kölner Musiktriennale zwei Jahre vor Celibidaches Tod. Er zeigt in besonders eindrücklicher Weise mit welcher Sorgfalt er seinem Orchester ermöglicht in die faszinierenden Werke von Debussy und Ravel einzutauchen. Der Rumäne Celibidache selbst hat einmal behauptet, dass es keinen einzigen französischen Dirigenten gäbe, der französische Musik dirigieren könne - eine wagemutige Behauptung, an der sich diese Aufnahme messen lassen muss! Es ist durchaus denkbar, dass niemand seit "Celi" - wie er zugeneigt genannt wurde - diese Musik so unvergleichlich perfekt zur Aufführung gebracht hat. Er hat viele Werke von Debussy sehr häufig in seinen Programmen gespielt und Ravels berühmter Bolero war der Star unter den Kompositionen der französischen Impressionisten, die er so sehr liebte. Celibidache galt als "Guru" der französischen Musik und war quasi der Maßstab bei der Interpretation impressionistischer Musik. Sergiu Celibidache dabei zu erleben, wie er seine Favoriten dirigiert, erlaubt dem Zuschauer einen Einblick in die Motivation, die er so geschickt ausüben konnte, so dass ihm "sein" Orchester in jede kleinste Nuance seiner Interpretation folgte. Mit dieser Aufnahme wird eindringlich deutlich, was den Dirigenten schon zu Lebzeiten legendär gemacht hat und sie ermöglicht auch heutigen Zuhörern eine Teilhabe an den musikalischen Wundern, die er vollbrachte...

Böhm: In Rehearsal and Performance
Eine Probe mit dem österreichischen Dirigenten Karl Böhm (1894-1981) war eine Aussicht, die gemischte Gefühle unter den Orchestermusikern in Wien, Berlin, Bayreuth und New York hervorrief. Böhm galt als kompromissloser Orchestererzieher, dessen Autorität nie in Frage gestellt wurde und der von seinen Musikern gleichermaßen gefürchtet und respektiert wurde. Auf vorliegender Aufzeichnung aus dem Musikvereinsaal in Wien im Jahre 1970 kann man den berühmten Maestro bei Probe und Dirigat eines äußerst anspruchsvollen Orchesterwerkes mit den Wiener Philharmonikern beobachten. Richard Strauss' (1864 - 1949) beliebte Tondichtung Don Juan ist eine äußerst dichte Komposition, die jedem einzelnen Orchestermitglied enorme Virtuosität abverlangt - das perfekte Werk um Böhms Probenmethodik und seine Dirigiertechnik zu studieren. Als Karl Böhm 1933 Generaldirektor der Sächsischen Staatsoper Dresden wurde, begann er eine intensive und fruchtbare Zusammenarbeit mit Richard Strauss. So dirigierte er die Uraufführungen der Opern Die schweigsame Frau und Daphne. Er kannte die Musik seines Freundes in- und auswendig und wurde letztlich zur großen Autorität im Umgang mit dem musikalischen Erbe des Komponisten. Karl Böhms Beherrschung des Orchesterklangs, seine Genauigkeit und seine stringente Wahl der passenden Klangstruktur, die Transparenz seiner Interpretationen und nicht zuletzt seine rhythmische Genauigkeit waren legendär und setzten die Standards für kommende Straussinterpretationen. Auf dieser DVD ist beides zu erleben - die Probenarbeit und anschließend das Werk in der Aufführung...

Hagen Quartett spielt Mozart
Mit dieser Aufnahme der Streichquartette Nr. 14 bis 19 präsentiert das Hagen Quartett einige der feinsinnigsten Kompositionen Mozarts, die die enorme Spannbreite seiner kompositorischen Techniken und seiner musikalischen Gefühlswelt widerspiegeln. Diese Quartette wurden in den frühen 1780ern komponiert und sind von Mozart vor allem als eine Hommage an den vom ihm hochverehrten Joseph Haydn verstanden worden. Das Hagen Quartett gilt als eines der weltweit führenden Kammermusikensemble und auch nach mehr als 20 Jahren gemeinsamer Bühnenerfahrung verbreiten die Geschwister Lukas, Veronika und Clemens Hagen mit ihrem zweiten Geiger Rainer Schmidt noch immer eine überwältigende Frische und Leidenschaft bei ihren Konzerten, die vor allem aus ihrer Hingabe an die Musik erwächst. Als geborene Salzburger wird von ihnen natürlich erwartet, dass sie sich vor allem dem Mozartschen Ouvre für Streichquartett widmen und diese Aufnahme von den Salzburger Festspielen 1998 zeigt, dass ihre Interpretationen des großen Sohnes der Stadt durch eine Vielfalt an Ausdruck und kontrastreicher Musikalität geprägt sind. Sie beziehen sich auf die historische Aufführungspraxis ohne in allzu dogmatischer Authentizitätsvorstellungen steckenzubleiben. Die Mischung aus jugendlicher Leidenschaft im Spiel und intellektueller Auffassung der Mozartschen Kompositionstechniken macht beim Hagen Quartett aus der Darbietung der sogenannten "Haydn Quartette" Mozarts ein äußerst eindrückliches Erlebnis!...

Oboe Fantasy - Heinz Holliger
Diese DVD zeichnet ein Porträt von Heinz Holliger, führender Oboist unserer Zeit, Inspirator zahlreicher Werke der zeitgenössischen Musik und als Komponist ein beispielhafter Exponent der musikalischen Moderne. Hier lernen wir ihn kennen als einen enthusiastischen Erklärer der Werke, die er mit dem fantastischen ungarischen Keller Quartet in einer Art privatem Konzert in der Musik-Akademie in Basel 2005 für die Zuschauer dieser DVD eingespielt hat. Das Programm besteht aus vier außergewöhnlich interessanten Werken, beginnend mit Mozarts Quartett für Oboe, Violine, Viola und Violoncello KV 370, ein Konzert im Kleinen, vom 25jährigen Komponisten 1781 in München geschrieben. Das folgende Stück ist ebenso ein Frühwerk, Benjamin Brittens Phantasy op. 2 für Oboe und Streichquartett, das 1932 vom 19jährigen Komponisten verfasst wurde. Holliger selbst war gerade 17 Jahre als er seine Oboensonate 1956/57 schrieb - ein Werk, das wie eine ganz eigenartige Konversation zwischen dem Solisten und seinem Instrument anmutet. Bohuslav Martinus Fantasia für Theremin, Oboe, Streichquartett und Klavier ist dagegen ein reiferes Werk des Komponisten, der im Entstehungsjahr 1945 bereits 55 Jahre alt war. Es wurde für ein ungewöhnliches Instrument geschrieben: das Theremin, ein Pionier elektronischer Musikerzeugung, erfunden von dem russischen Ingenieur Lev Sergeyevich Termen (1896-1993) und durch Handbewegungen über zwei Stromkreisen zum Klingen gebracht. Es lässt sphärische Klänge wie aus einer anderen Welt erschallen. Das Werk bringt die Möglichkeiten des Instrumentes voll zur Geltung und stellt dem Zuschauer eine Besonderheit früher elektronischer Musik vor, die nicht so häufig zu erleben ist. Die durchdachte Auswahl der Werke, Holligers Einführungen und die hervorragend dargebotene Kammermusik machen diese Aufnahme besonders - eine inspirierte, intelligente und zugleich unterhaltsame DVD!...

Louis Armstrong: Live in Australien 1964
Auf dieser DVD kann man eine der wenigen vollständigen Konzertmitschnitte von Louis "Satchmo" Armstrong genießen: eine Liveaufnahme des legendären Jazztrompeters und Sängers auf Tour in Australien 1964, als er bereits zum internationalen Superstar und wandelnden Markenzeichen der amerikanischen Kultur des 20. Jahrhunderts geworden war. Als Gründervater des Jazz revolutionierte er die Welt der Musik und wurde einer der bis heute einflussreichsten Künstler und Entertainer. Die eindrückliche Struktur seiner Melodien, seine musikalischen Ideen und die enorme Klangfülle sowie technische Perfektion seines Spiels machten ihn zum ersten bedeutenden Jazzsolisten. Louis Armstrong setzte die Standards für "swing feeling", für Improvisationen, "scat singing" und die meisterhafte Beherrschung der Jazztrompete genau wie für Bühnenpräsenz und perfekte Musikunterhaltung. Mit seinem All Stars Sextett, das er zum Ende des Zweiten Weltkrieges formierte und mit dem er sehr viel und weltweit tourte, wurde er zum frühen Botschafter des Jazz. Die hier vorliegende Konzertdokumentation zeigt ihn zu einer Zeit, als er grade mit dem Song Hello Dolly ein kleines Wunder vollbracht hatte und 1964 sogar die Beatles von der No.1 der Hitparaden vertrieb. Armstrongs langjährige Musikerkollegen - wie zum Beispiel der Perkussionist Danny Barcelona oder die Sängerin Jewel Brown - waren immer mehr als einfache Bandmitglieder. Zwar gönnte sich Armstrong selten eine Pause auf der Bühne, aber er gab immer jedem seiner Musiker die Möglichkeit ihre Talente voll auszuspielen - nicht nur, damit er mal selbst Atem schöpfen konnte, auch um das Programm um andere Spielarten zu erweitern. Auf dem nun ausgegrabenen Schatz einer kompletten Konzertaufnahme ist Satchmo in all seinen Facetten zu erleben. Mit Hits wie Blueberry Hill, Mack the Knife und Liedern aus dem Film "High Society" präsentiert er sich in seiner ganzen Größe als Jazzpionier und unvergleichlicher Entertainer...

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Quelle: EuroArts
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