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Gangsterkomödie auf DVD: Brügge sehen... und sterben?

Gangsterkomödie auf DVD: Brügge sehen... und sterben?

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2008-11-08 08:15:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Am 24. November erscheint die rabenschwarze Gangsterkomödie „Brügge sehen... und sterben?“ auf DVD.


Gangsterkomödie auf DVD: Brügge sehen... und sterben? Gangsterkomödie auf DVD: Brügge sehen... und sterben?

Der letzte Mordauftrag in London ist völlig daneben gegangen, deswegen können Ray und Ken ein wenig Ruhe ganz gut vertragen. Etwas Urlaub haben sie sich verdient, denken sie, aber was hat ihr Boss sich dabei gedacht, sie ausgerechnet nach Brügge zu schicken? In seinem ersten abendfüllenden Spielfilm Brügge sehen... und sterben? schickt Regisseur Martin McDonagh zwei britische Profikiller in das malerische belgische Städtchen Brügge. Die gotische Altstadt scheint mit all ihren pittoresken Sehenswürdigkeiten überhaupt nichts mit der Londoner Unterwelt zu tun zu haben, doch im Laufe der Handlung verwandelt sich das beschauliche Örtchen zum Schauplatz einer ebenso grotesken wie amüsanten Ganovenhetzjagd. Mit seiner hochkarätigen Besetzung, spritzigen Dialogen und einer originellen Geschichte vor der einzigartigen Kulisse Brügges schuf der gebürtige Ire McDonagh eine bitterböse, immer wieder überraschende und höchst pointierte Mischung aus temporeichem Krimi und schwarzer Komödie, die Vergleichen mit Quentin Tarantins Werken problemlos standhält. Für seinen Kurzfilm „Six Shooter“ wurde der irische Regisseur 2006 bereits mit dem Oscar ausgezeichnet. Brügge sehen... und sterben? beeindruckt mit einer internationalen Top-Besetzung: Colin Farrell („Alexander“, „Miami Vice“, „Der Einsatz“) überzeugt als unerfahrener Hitman, Brendan Gleeson („Beowulf“, „Harry Potter“) ist sein abgeklärter Partner und Ralph Fiennes („Der englische Patient“, „Schindlers Liste“) brilliert in dieser typisch britischen Gangsterkomödie als ihr skrupelloser Boss. Am 24. November 2008 kommt McDonaghs meisterhaft inszeniertes Debüt als DVD mit umfangreichem Bonusmaterial in den Handel.

Die beiden Auftragskiller Ray und Ken sitzen im belgischen Städtchen Brügge zwischen pittoresken Kanälen und mittelalterlichen Kirchen fest und warten tagelang auf einen Anruf von ihrem Boss Harry, der ihnen weitere Instruktionen für ihren nächsten Auftrag erteilen will. Langeweile kommt in der idyllischen Stadt nicht auf. Während Ken versucht, sich den kulturellen Reizen der mittelalterlichen Stadt zu widmen, entfacht Ray nach alter Gewohnheit sofort jede Menge Krawall: Er feiert wilde Partys mit dem zwergwüchsigen Hauptdarsteller eines surrealistischen Films, prügelt sich mit Touristen, und hat es zu allem Überfluss auch noch auf die lokale Schönheit Chloë abgesehen. Natürlich ist deren Ex-Freund davon alles andere als begeistert. Harry, der Boss der beiden Killer in England zeigt sich noch weniger erfreut von dem Aufsehen erregenden Trubel. Um dem ganzen ein schnelles Ende zu bereiten, erhält Ken von Harry einen Spezialauftrag: Er soll seinen Kumpel Ray ruhig stellen – und zwar für immer...

Martin McDonaghs erster Langfilm war zweifellos eine der bösesten Gangsterkomödien des Jahres 2008, die typisch britischer nicht sein könnte. Voll mit schwarzem Humor und jeder Menge Action feierte Brügge sehen... und sterben? als Eröffnungsfilm von Robert Redfords renommiertem Sundance-Festival im Januar 2008 seine Weltpremiere und wurde von Kritik und Publikum gleichermaßen begeistert angenommen. Der Gegensatz zwischen dem gewalttätigen Leben der drei Hauptdarsteller und der friedlichen und ruhigen Stadt Brügge wurde von Regisseur McDonagh meisterhaft herausgearbeitet, ohne dabei jemals Langeweile aufkommen zu lassen. Durch die gelungene Zusammenarbeit mit der Film- und Tourismusbehörde der belgischen Stadt konnte das Team fast ausschließlich an Originalschauplätzen drehen, die dem Film seinen besonderen Reiz geben. „Als ich vor gut vier Jahren dort war, hatte ich Brügge gegenüber gemischte Gefühle“, erinnert sich McDonagh. „Ich dachte mir zwei Charaktere aus, die auf unterschiedliche Weise auf die Stadt reagieren, und fing an, ihre Erlebnisse aufzuschreiben, für die ich bereits bestimmte Plätze und Orte in Brügge im Sinn hatte.“ So pittoresk und romantisch Brügge auch sein mag, Regisseur McDonagh hält fest: „Je weiter der Film voranschreitet, desto düsterer erscheint Brügge und die gotischen Seiten der Stadt treten immer weiter in den Vordergrund.“ Sein Kinodebüt lebt neben der Aura dieser besonderen Stadt von den umwerfenden Dialogen und meisterhaft gezeichneten Rollen. Auch die Presse sparte nicht mit Lob. „Die blendend unterhaltende Liebeserklärung an Brügge gleicht am ehesten den Frühwerken von Guy Ritchie („Bube, Dame, König, Gras") und Quentin Tarantino („Reservoir Dogs"), findet aber rasch ihren eigenen, herrlich unkonventionellen Stil“, urteilte die Abendzeitung. Treffpunkt Kino schloss sich an: „Killerkomödie des Jahres.“ Ab dem 24. November 2008 ist Brügge sehen... und sterben? als DVD mit umfangreichem Bonusmaterial überall im Handel erhältlich.

Regie/Drehbuch
Bevor er mit Brügge sehen… und sterben? sein Langfilmdebüt gab, schrieb und inszenierte Martin McDonagh den Kurzfilm „Six Shooter“. Der Film mit Brendan Gleeson in der Hauptrolle wurde 2006 als bester Live-Action Kurzfilm mit dem Oscar ausgezeichnet. Als Dramatiker hat McDonagh eine weitaus längere Karriere hinter sich und gewann bereits zweimal den prestigeträchtigen Olivier Award (für „The Pillowman“ und „The Lieutenant of Inishmore“). Darüber hinaus war er insgesamt viermal für den amerikanischen Bühnen-Oscar Tony Award nominiert. Zu seinen weiteren Theaterstücken gehören „The Cripple of Inishmaan“, „The Lonesome West“, „A Skull in Connemara“ und „The Beauty Queen of Leenane“. Letzteres war das erste seiner Stücke, das am Galway’s Druid Theatre und am Royal Court Theatre in London auf die Bühne gebracht wurde. Mittlerweile wurden die Werke des 1970 in London geborenen Iren in viele Sprachen übersetzt und in 41 Ländern weltweit inszeniert.

Die Darsteller
In der Rolle des unerfahrenen Killers Ray bereitet der Ire Colin Farrell seinem Partner Ken und Boss Harry ständig Probleme. Noch während Farrell an der Gaiety School of Drama in Dublin studierte, ergatterte er eine Rolle in Deirdre Purcells Miniserie „Falling For A Dancer“. Anschließend folgten Engagements in der Serie „Ballykissangel“ sowie in Tim Roths Regiearbeit „The War Zone“. Für seinen Film „Tigerland“ holte Regisseur Joel Schumacher den Iren nach Hollywood und besetzte ihn anschließend auch in „Nicht auflegen!“. Farrell arbeitete mit einigen der renommiertesten Filmemachern der Welt zusammen und war unter anderem in Steven Spielbergs „Minority Report“, Oliver Stones „Alexander“, Michael Manns „Miami Vice“ und Woody Allens „Cassandra's Dream“ zu sehen. Außerdem hatte er tragende Rollen in „Der Einsatz“ mit Al Pacino, in „S.W.A.T.“ neben Samuel L. Jackson sowie in „Ask the Dust“ an der Seite von Salma Hayek. Ende 2008 wird Colin Farrell gemeinsam mit Edward Norton und Jon Voight in „Pride and Glory“ von Gavin O’Connor zu sehen sein.

Brendan Gleeson glänzt als Rays älterer und mit allen Wassern gewaschener Killer-Kollege Ken. Der in Dublin geborene Darsteller stand schon für Martin McDonaghs Kurzfilm „Six Shooter“ vor der Kamera. Das internationale Filmpublikum kennt ihn allerdings vor allem als Professor Moody aus den „Harry Potter“-Filmen „Harry Potter und der Feuerkelch“ und „Harry Potter und der Orden des Phönix“. Bevor er seiner Leidenschaft für die Schauspielerei nachgab, arbeitete der Vater von vier Kindern zunächst als Lehrer. Später schloss er sich der irischen Theater Company Passion Machine an und studierte schließlich an der Royal Academy of Dramatic Arts. Neben seiner Arbeit für Film und Fernsehen stand Gleeson auch immer wieder auf der Bühne, unter anderem mit der Royal Shakespeare Company. Mit Mel Gibsons Oscar-prämiertem „Braveheart“ gelang ihm der Durchbruch beim Film. Zu seinen weiteren Erfolgen gehören John Woos „Mission Impossible II“, Steven Spielbergs „A.I.“, Danny Boyles Horror-Schocker „28 Days Later“ sowie Martin Scorseses „Gangs of New York“. Jüngst sah man ihn in Robert Zemeckis „Die Legende von Beowolf“.

Als übellauniger Gangsterboss Harry zeigt Ralph Fiennes sein ganzes Können. Der Brite kommt aus einer Schauspielerfamilie. Sein Bruder, Joseph Fiennes, ist ebenfalls vom selben Fach („Shakespeare in Love“, „Luther“) und seine Schwester Martha Maria arbeitet als Regisseurin. Nach erfolgreichem Abschluss an der Royal Academy of Dramatic Art wurde er 1988 von der renommierten Royal Shakespeare Company engagiert. Bereits seit 1987 ist er Mitglied des Royal National Theatre. 1992 stand er mit Juliette Binoche für eine Neuverfilmung des Emily Bronte-Romans „Sturmhöhe“ vor der Kamera. Die Rolle des KZ-Kommandanten Amon Göth in Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ brachte ihm eine Oscar-Nominierung ein. Eine weitere erhielt er für die Rolle des Laszlo Almasy in „Der englische Patient“. Sein schauspielerisches Spektrum reicht von historischen Figuren über Romanverfilmungen, z. B. Graham Greenes „Das Ende einer Affäre“, bis zu moralisch abstoßenden Rollen („Quiz Show“, „Roter Drache“). Ab dem vierten Teil der Verfilmung der „Harry-Potter“-Reihe („Harry Potter und der Feuerkelch“) übernahm Ralph Fiennes die Rolle des Lord Voldemort, Harry Potters Erzfeind.

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Quelle: UFA home entertainment
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