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Fack Ju Göhte Fack Ju Göhte

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Auf sein vergrabenes Diebesgut wurde einfach eine verdammte Turnhalle gebaut. Der Ex-Knacki Zeki Müller ...
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ARD Video: Ringstraßenpalais, Wind und Sterne, Die Baskenmütze, Großstadtrevier

ARD Video: Ringstraßenpalais, Wind und Sterne, Die Baskenmütze, Großstadtrevier

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2009-01-16 12:03:02 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Bei ARD VIDEO erscheinen im Januar 2009 einige neue Titel auf DVD.


ARD Video: Ringstraßenpalais, Wind und Sterne, Die Baskenmütze, Großstadtrevier

Nirgendwo ist Poenichen - Literaturverfilmung in 21 Episoden
Brillant inszeniert, detailgetreu umgesetzt - nach dem Bestseller von Christine Brückner. „Nirgendwo ist Poenichen“ beleuchtet nach „Jauche und Levkojen“ das Schicksal der Maximiliane von Quindt. Die Serie ist genauso liebevoll gemacht wie die Vorgänger-Serie. Über drei Jahrzehnte, bis 1976, fesselt die äußere und innere Suche einer Frau und Mutter, die aus Pommern fliehen musste. Positiver kann man es kaum sehen: „Wer kein Zuhause hat, kann überall hin“, beschönigt Maximiliane von Quindt, überzeugend dargestellt von Ulrike Bliefert, ihre Situation als Kriegswaise aus Hinterpommern. Das Gut Poenichen, in dem sie groß geworden ist, gibt es längst nicht mehr. Auch ihre geliebten Großeltern, bei denen sie größtenteils aufgewachsen ist, sind tot. Den Ersten Weltkrieg hat sie zwar überstanden, von der „alten“, geborgenen Welt sind ihr jedoch nur Trümmer und Erinnerungen geblieben. Der Zweite Weltkrieg hat Maximiliane zur Witwe gemacht. Im Jahr 1945 flüchtet sie schließlich – hochschwanger, im Schlepptau ihre vier Kinder – zu Angehörigen in den Westen Deutschlands. Nach einigen harten Rückschlägen hält sie sich Ende der 50-er Jahre mit der Arbeit in einem Fischbratstand über Wasser. Die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen und Stimmungsschwankungen im Nachkriegs-Wirtschaftswunderdeutschland bilden stets den Rahmen für die Schicksals-Geschichte. Ab Folge 18 tritt erneut eine Wende ein: Als Maximilianes Kinder zunehmend eigene Wege gehen, tritt der Maler Ossian Schiff in ihr Leben. Die Fünfzigjährige verliebt sich in den viel jüngeren Mann, erbt eine Burg ihrer Großtante, reist in ihr Traumland, die USA und krempelt ihr gesamtes Leben nochmals um. Doch ihre geliebte Heimat wird sie nicht wieder finden. Aber vielleicht etwa anderes...

Ringstraßenpalais – Wiener Familiensaga in 24 Teilen
Es ist die Geschichte der Bewohner des Wiener Ringstraßenpalais’ - von der Gründerzeit durch die Wirren der Weltkriege bis in die 70-er. Regisseur Rudolf Gruber zeigt den Aufstieg der Familie Baumann. Er verbindet menschliche Schicksale mit historischen Ereignissen. Die Serie ist die Wiener Version der Buddenbrooks und ein großer Auftritt für Österreichs hochkarätige TV-Stars. Darunter: Heinrich Schweiger, Albert Ruepbrecht, Marianne Nentwich, Klaus Wildbolz und viele andere. Im Jahr 1867, nach der Niederlage von Königgrätz, ist das österreichische Kaiserhaus geschwächt. In Wien beginnt die Wirtschaftsblüte und mit ihr die Geschichte von Eduard Baumann: Vom Leinenweber arbeitet er sich zum Textilfabrikanten empor und wird schließlich vom Kaiser zum Baron ernannt. Sein Haus baut der Millionär in der gerade entstehenden Ringstraße, wo die Neureichen ihre Macht in glanzvollen Prachtbauten zum Ausdruck bringen. Auch Eduards Bruder Karl schafft den sozialen Aufstieg, erwirtschaftet sich ein Vermögen, heiratet die Tochter des Bankiers Moritz vom Stein und beginnt an der Börse zu spekulieren. Eduards Tochter Johanna wird die Ehefrau des Rittmeisters Franz Graf von Artenberg, dessen alte Adelsfamilie Eduard zuvor von ihren Schulden befreit hat. Das Glück scheint grenzenlos, bis der schwarze Freitag die Aktienwelt schockt und auch im Palais in der Ringstraße die Sorgen einziehen. Rudolf Gruber zeichnet ein authentisches Geschichtsbild von der Gründerzeit bis in die 70-er Jahre nach, ohne es ideologisch zu verzerren. Spannende, historisch wertvolle Familiensaga.

Jenseits der Morgenröte – Abenteuerserie in sechs Teilen
„Jenseits der Morgenröte“ schildert die Reise des Kilian von Roggenburg und seinen Gefährten. Im Auftrag der Fugger suchen sie eine neue Handelsroute nach China. Der Mehrteiler besticht durch die Mischung aus Action und schönen Landschaften. 1648: Der 30-jährige Krieg hat Deutschland verwüstet. Engländer und Holländer kapern immer wieder deutsche Handelsschiffe. Selbst die reichen Augsburger Fugger stehen vor dem Ruin. Um einen neuen Handelsweg nach China zu finden, schicken sie Kilian von Roggenburg zum russisch-chinesischen Grenzfluss Amur, dem „Schwarzen Drachen“ der Chinesen. Zusammen mit Pater Pereira, seinem Sohn Wolff und einigen Helfern macht sich Kilian auf den tausende Kilometer langen Weg. Doch kaum hat die Reise begonnen, droht sie schon zu scheitern. Wolff verliebt sich in das Polenmädchen Nadja, das sich in der Gewalt von Krimtataren befindet. Als er sie befreit, gefährdet er damit die ganze Expedition. Zum Schutz muss sich die Gruppe bei Kosaken verstecken. Doch als der Clanführer überraschend abgesetzt wird, droht neue Gefahr. Durch Schneestürme, Tundra und Taiga kämpft sich die Gruppe nach Osten und gerät immer wieder zwischen die Fronten der wilden Völker Russlands und Sibiriens. Unterwegs werden sie Zeugen von zahlreichen Kämpfen und anderen Grausamkeiten und müssen manchen Gefährten opfern. Am Ende hat die Gruppe das Ziel erreicht und doch verfehlt.

Wind und Sterne – Die Reisen des Capt’n Cook
„Wind und Sterne“ schildert die Cook’schen Entdeckungsreisen. Regisseur Gordon Clark bleibt eng an den historischen Tatsachen und zeigt auch die Schattenseiten der Expeditionen. Optisch beeindruckende Südsee-Paradiese und Landschaften im ewigen Eis. James Cook, gespielt von Keith Mitchell, ist ein Aufsteiger: Vom Schiffsjungen hat er sich hochgearbeitet zum Marineoffizier. 1768 ist der 39-jährige bereits ein erfahrener Seemann mit Frau und drei Kindern. Da beauftragt ihn die britische Admiralität mit der Leitung einer Tahiti-Expedition. Zugleich erhält er den Geheimauftrag, den vermeintlichen „Südkontinent“ zu finden - Australien. Ein knappes Jahr später hat er Tahiti erreicht: Saphierblau glitzert das Wasser in der Matavia-Bucht. Blumengeschmückte Eingeborene schwärmen in ihren Booten dem alten Kohlenkahn entgegen, um die Fremden willkommen zu heißen. Trotz der freundlichen Begrüßung zeigen sich beim Aufenthalt bald die kulturellen Unterschiede. Als kurz vor Abfahrt der Schiffsquadrant gestohlen wird, wollen die Matrosen ihn sich mit Gewalt zurückholen. Doch das ist eins der kleineren Probleme, die Cook zu lösen hat. Mit seinen Besatzungen kämpft er gegen Malaria, feindliche Stämme und den arktischen Winter. Der Zuschauer begleitet ihn derweil auf seiner Suche nach der Nordwestpassage, der Durchquerung des südlichen Polarkreises bis nach Tasmanien. Als Entdecker trägt Cook den Überlegenheitsglauben der Europäer in die hintersten Ecken der Südsee, bis dieser ihm zum Verhängnis wird.

Die Baskenmütze
„Die Baskenmütze“ ist eine gelungene, heitere Umsetzung des autobiografischen Romans von Hans Blickensdörfer. Patrick Bach erobert die Herzen der Zuschauer als junger Ex-Soldat: In Frankreich muss er 1945, umgeben von Deutschenhassern, immer wieder seine Haut retten. Regisseur Alain Bonnot liefert in dieser aufwändigen deutsch-französischen Produktion ungewöhnliche Einblicke in das von deutscher Besatzung traumatisierte Nachkriegs-Frankreich. Die vom Autor erlebte Handlung beginnt mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs: 1945. Der junge Soldat Hans Blickensdörfer flieht am Ende des Zweiten Weltkrieges in letzter Minute vor der Roten Armee über die Elbe. Seine Rettung: das Tragen einer Baskenmütze und sein perfektes Französisch. Getarnt als Elsässer entwischt er gerade noch der Gefangenschaft der Russen. Die charmante französische Chansonsängerin Giselle hilft ihm dabei zu entkommen. Zwischen den beiden knistert es gleich. Doch für den gewitzten Soldaten beginnt hier eine Odyssee, die ihn quer durch ein Europa in den Nachkriegswirren jagt. In Frankreich lernt er die übelsten Gefängnisse von innen kennen. Als Deutscher hat er dort denkbar schlechte Karten. Neben Feindschaft und Todesangst erlebt er jedoch auch Freundschaft und Liebe. Am Ende gelingt ihm die Flucht… Die Liebesgeschichte mit Giselle (Dail Sullivan) ist wesentlich ausgeprägter als im Buch. Sie erhebt die Serie zur echten Abenteuerromanze. Patrick Bach („Silas“, „Die Strandclique“, „Soko Wismar“), der die Goldene Kamera und zweimal den Bambi erhielt, überzeugt als Schelm, der gewitzt ums bare Überleben kämpft. Und Kameramann Grzegorz Kedzierski („Die Affäre Semmeling“) gelingen - vor kriegsversehrter Kulisse - wunderbar poetische Aufnahmen.

Großstadtrevier – Folge 241 – 256
Nachbarschaftsstreit in der Krausstraße, Routine für Dirk und Katja. Doch plötzlich fallen drei Schüsse und Dirk bricht schwerverletzt zusammen. Wird er jemals wieder der Alte sein? Katja geht derweil mit dem neuen Kollege Ben auf Streife, aber sie hat Probleme ihn als Partner zu akzeptieren. Und auch Ben bringt Katjas Art gehörig auf die Palme. Erst als die kleine Charlotta verängstigt auf dem Revier auftaucht, raufen sich die beiden zusammen, um herauszufinden, wovor sich das Mädchen fürchtet. Umstellen muss sich auch Revierleiter Voss nach seiner Pensionierung. Doch seinen Spürsinn kann Voss nicht abstellen. Als er im Segelclub kommissarisch für seinen Freund Lutz Gröben die Vereinskasse übernimmt, merkt er, dass 22.000 Euro fehlen. Er möchte seinen Freund jedoch nicht einfach ans Messer liefern und bittet die Exkollegen um Hilfe… Das „Großstadtrevier“ ist aus der deutschen Fernsehlandschaft einfach nicht mehr wegzudenken: Seit über 20 Jahren begeistert das Team von 14. Hamburger Revier jeden Montag im Ersten rund 5 Millionen Fernsehzuschauer. Kein Wunder also, dass die von Regisseur und Krimi-Altmeister Jürgen Roland („Stahlnetz“) erdachte Serie bereits von den Lesern der Hörzu mit der „Goldenen Kamera“ als „beste deutsche Kultserie“ ausgezeichnet wurde.

Neues aus Büttenwarder Staffel 3 – Folgen 15-20
„Neues aus Büttenwarder“ schildert die Freundfeindschaft der Bauern Knut und Adsche und ihre aberwitzigen Versuche, zu Geld zu kommen. Die Serie zeichnet sich aus durch absurde Geschichten, trockenen Humor und den norddeutschen Charme der Hauptdarsteller. Irgendwo zwischen Hamburg und Flensburg liegt das kleine Dorf Büttenwarder. Im idyllischen Örtchen ist nichts los - wären da nicht Kurt Brakelmann und Adsche (Arthur) Tönnsen. Die beiden Bauern und langjährigen Freunde sind notorisch pleite, aber sehr erfinderisch, wenn es um neue Einnahmequellen geht. Dabei versucht der eine stets den anderen zu übertreffen. Da greift Kurt schon mal zur Dachlatte, um an Schmerzensgeld von der Versicherung zu kommen. Ein andermal verwandeln er und Adsche das weihnachtliche Krippenspiel in ein Theater-Event der besonderen Art. Und als Kurt erfährt, wie viel Geld sein altersverwirrter Onkel Krischan für die lieblose Unterbringung in einem Altenstift bezahlt, eröffnet er selbst eine Altersresidenz. Auch Adsche beteiligt sich am Rentner-Reibach und alle scheinen zufrieden. Doch schon bald gehen ihnen die zauseligen Alten gehörig auf die Nerven… Mit rund 4 Millionen Zuschauern pro Folge zählt „Neues aus Büttenwarder“ zu den beliebtesten NDR-Fernsehserien. Bauernschlaue Sprüche und schrullige Charaktere verleihen den Dorfgeschichten viel Charme. Die Hauptdarsteller haben alle Folgen in Plattdeutsch synchronisiert.

Deutsche Traktor-Legenden
Bulldog, Stier und Dieselross: Hinter diesen Namen verbergen sich Traktorlegenden, deren Faszination noch immer ungebrochen ist. Die behäbigen Giganten sind Synonyme für die Mechanisierung der Landwirtschaft und revolutionierten einst die bäuerliche Arbeit. Noch heute lassen sie die Herzen der Traktorfreunde höher schlagen. Die Dokumentation des Hessischen Rundfunks begibt sich auf die Spuren eines einzigartigen Abschnitts deutscher Technikgeschichte. Dabei werden die außerordentlichen Konstrukteursleistungen und der kühne Erfindergeist aus der Blütezeit der tuckernden Riesen wieder zum Vorschein gebracht. Von Allgaier über Hanomag und Lanz bis hin zu Porsche und Zettelmeyer - über 100 deutsche Traktorproduzenten zählte das letzte Jahrhundert. Die Konstrukteure und Schlepperbauer entwickelten unzählige Typen und passten die Maschinen immer mehr an die Erfordernisse der modernen Landwirtschaft an. Doch die meisten Produktionshallen stehen inzwischen leer, der Duft von Diesel ist vielerorts verflogen. Ende der Neunziger Jahre ging schließlich die letzte deutsche Schlepperschmiede in internationalen Konzernbesitz über. Trotzdem wird die Legende am Leben gehalten. Unzählige Traktorfreunde suchen in alten Scheunen nach Zeugen der Vergangenheit. Tüftler und Sammler haben es sich zur Aufgabe gemacht, die alten Modelle und somit auch ein Stück Agrargeschichte zu bewahren. Entwickler und Hersteller, Landwirte und Sammler spielen die Hauptrollen in diesem Film über ein atemberaubendes Kapitel Deutscher Technikgeschichte. Erleben Sie auf zwei DVDs fast 90 Minuten „Deutsche Traktor-Legenden“ mit Filmausschnitten, die bisher unentdeckt in Archiven schlummerten. Begleiten Sie die Produktion und den Einsatz berühmter Zugmaschinen und werden Sie Zeuge spektakulärer Traktortests im Dienste der Fahrersicherheit. Die Geschichte der deutschen Traktoren ist die Geschichte ihrer Konstrukteure, ihrer Hersteller, ihrer Benutzer und ihrer heutigen Bewahrer; sie erzählt von der Motorisierung der Landwirtschaft – und von Maschinen, die zu Legenden wurden.

Notruf Hafenkante Staffel 3 – Folge 27-39
Die Hamburger Hafenkante ist das Revier von Hauptkommissar Nils Meermann (Thomas Scharff) und seinen Kollegen vom Polizeikommissariat 21. Mit den Ärzten des Elbkrankenhauses arbeiten sie Hand in Hand und haben auch privat Kontakt. Ob Erpressung, Körperverletzung oder die Gefahr einer Cholera-Epidemie - jeder Tag bringt neue Spannung. Am Hauptbahnhof schlägt ein Mann eine junge Frau brutal ins Gesicht. Nils vermutet, dass es sich um den eifersüchtigen Freund handelt, der sich nach der Tat im Elbkrankenhaus behandeln ließ. Doch Dr. Jasmin Jonas (Gerit Kling) beruft sich auf ihre ärztliche Schweigepflicht und weigert sich, die Daten herauszugeben. Streit gibt es auch zwischen Nils und Melanie (Sanna Englund). Zuerst verbringen die beiden eine gemeinsame Liebesnacht. Dann schleicht sich Nils nach dem Aufwachen heimlich aus der Wohnung. Melanie ist enttäuscht und will lieber mit Franzi (Rhea Harder) auf Streife gehen. Doch die wartet am nächsten Morgen vergeblich auf ihre neue Partnerin. Ist Melanie etwas zugestoßen? Das fragt sich auch Oberkommissar Boje Thomforde (Frank Vockroth), der alte Fuchs im Team. Er sucht nach der Tochter eines Bordellbesitzers und stößt dabei auf einen Machtkrieg auf dem Kiez. „Frische Jungs und fesche Mädels, Polizisten und Notärzte im Dauereinsatz: Diese ZDF-Mixtur aus Krimi- und Arztserie kommt beim Publikum gut an, Millionen Fans schalten regelmäßig ein.“ BERLINER MORGENPOST

Väterchen Don
Nach seinen beeindruckenden Dokumentationen über den Kaukasus, den Bug, die Rocky Mountains und über ostdeutsche Regionen vor und nach dem Mauerfall, führt uns Fritz Pleitgen diesmal an die Ufer des Don. Ein Fluss, der von den Russen seit jeher mit Schicksal, Kampf und Freiheitsdrang verbunden wird. Ein russischer Mythos. Fritz Pleitgen, von 1995 bis 2007 Intendant des Westdeutschen Rundfunks, unternimmt eine Reise durch die Dörfer, Städte und Steppenlandschaften entlang des Don – eine Reise durch die Zeit. Eine Reise durch die russische Provinz, weit weg von den Glitzermetropolen Moskau und St. Petersburg. Dabei begleiten ihn literarische Zeugnisse berühmter russischer Schriftsteller der Vergangenheit und Gegenwart: Tolstoi, Mandelstam, Scholochow und Jerofejew. »Es ist ein Fluss ohne Eile – nachdenklich, beschaulich und mächtig. Seine Wasser vermischen sich mit dem Blut, das an seinen Ufern vergossen wurde. Der Don ist das ewige Russland.« Viktor Jerofejew, 2008

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Quelle: ARD VIDEO
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