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Die furchtlose Königstochter Anna macht sich zusammen mit dem schroffen Naturburschen ...
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DIE JAHRHUNDERTLAWINE mit Désirée Nosbusch und Vincent Perez

DIE JAHRHUNDERTLAWINE mit Désirée Nosbusch und Vincent Perez

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2009-02-06 16:36:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

''DIE JAHRHUNDERTLAWINE - Keiner kann ihr entkommen'' erscheint bei Euro Video.


DIE JAHRHUNDERTLAWINE mit Désirée Nosbusch und Vincent Perez DIE JAHRHUNDERTLAWINE mit Désirée Nosbusch und Vincent Perez

Packender Katastrophentriller mit Désirée Nosbusch (Eine Liebe in Saigon) und Vincent Perez (Frankenstein). Mit 7,8 Millionen Zuschauern bereits ein riesiger Erfolg in Frankreich!

„Die Jahrhundertlawine“ ist der furchterregende Titel eines Films, den die Produktionsgesellschaft Bavaria Film im Auftrag des TV-Senders RTL drehte. Es ist der Versuch, in einem fiktionalisierten Spielfilm zu rekonstruieren, was am 23. Februar 1999 im Tiroler Bergdorf Galtür geschah. Ein Lawinenunglück, das damals 31 Menschenleben forderte und Grauen brachte. Diese, mit brillanten Special Effects ausgestattete Fernsehproduktion erscheint am 09.02.2009 auf DVD.

Die Jahrhundertlawine
Hoch oben im Schatten schneebedeckter Alpenwipfel liegt das Ski-Paradies Vent. Es ist mitten in der Hochsaison, als ein Wintersturm die Schneemassen auf den Bergen über dem Dorf bedrohlich anwachsen lässt. Die Zufahrtsstrassen sind bereits gesperrt, die Gefahr einer Lawine ist offensichtlich, aber der Bürgermeister weigert sich entgegen aller Warnungen, eine Evakuierung in Erwägung zu ziehen. Der ehemalige Bergretter Marc (Vincent Perez) ist zum ersten Mal nach neun Jahren in sein Heimatdorf zurückgekehrt. Er hatte Vent und seine Freundin Anne (Desirée Nosbusch) nach dem Unfalltod ihres Bruders verlassen. Das Wiedersehen ist schmerzhaft – aber die beiden haben kaum Zeit für eine Annäherung. Die Schneemassen über dem Dorf geben nach und eine gigantische Lawine stürzt zu Tal: Eine weiße Wand des Todes die alles und jeden unter sich begräbt. Abgeschnitten von der Außenwelt, und ohne Aussicht auf schnelle Hilfe versuchen die Überlebenden die Katastrophe der Jahrhundertlawine zu bewältigen.

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Quelle: Euro Video
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1 Kommentare zu DIE JAHRHUNDERTLAWINE mit Désirée Nosbusch und Vincent Perez

  1. Kristin Wachenfeld zu dem Thema:

    DIE JAHRHUNDERTLAWINE D 08 Kühle Lovestory unter herunterbrausender Jahrhundertlawine Désirée Nosbusch und Vincenz Perez als Tauzubehör Warum ist es eigentlich so schwierig, ein historisches Ereignis ohne larmoyante Lovestory auf die Leinwand zu bringen? Es hat noch selten hingehauen, auch mit Schauspielern der A-Klasse nicht. Man rufe sich nur die alten Schmachtfetzen, wie beispielsweise „Krieg und Frieden“ mit Audrey Hepburn und Henry Fonda in Erinnerung . Auch „Dr. Schiwago“ mit einer Besetzung de luxe , dem glutäugigen Omar Sharif und der ultraschönen Geliebten Julie Christie übertüncht die Brutalität der Russischen Revolution. Selbst wenn `s in der überquellenden „Titanic“ einigermaßen funktioniert, das Sinken der Unsinkbaren detailgetreu nachzuspielen ohne durch eine fiktive Lovestory die Dramatik der Naturgewalt auszubeuten, fallen doch die meisten historischen Verfilmungen entweder erfundenen oder stark übertriebenen Liebespaaren zum Opfer. „Die Jahrhundertlawine“ mit Désirée Nosbusch und Vincent Perez als Anne und Marc startet gleich zu Beginn dramatisch durch mit einem Rettungsmanöver. Annes Bruder hängt in den Gletscherhöhen fest und kann ohne Hilfe nicht zurück. Anne und Marc fliegen hoch, aber der smarte Jungmediziner riskiert sein eigenes Leben nicht und sieht den Freund in die Tiefen stürzen. Da hatte Regisseur Jörg Lühdorff schon seine symbolhafte Vorausdeutung der bevorstehenden Katastrophe im Kasten. Es reihen sich nun Ketten von Zufällen aneinander. Anne trennt sich erbittert von Marc, der zufällig nach neun Jahren in einem Pariser Bistro auf dem Bildschirm die Bergung von Annes Bruder verfolgt. Blass wirkt er unter gequälter Ergriffenheit, als er durch die allerdings sehr eindrucksvolle, glitzerweiße Schneelandschaft rast, um das Begräbnis des Freundes nicht zu versäumen. Zufällig trifft er Anne, die zufällig einen achtjährigen Sohn hat, der Marc zufällig wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Zufällig herrscht Lawinengefahr und zufällig kann er aus dem überschneiten Dorf nicht mehr heraus. Désirée Nosbusch zeigt sich als zickige „ wir-kommen-schon-alleine-zurecht-heldin " und zufällig, aber der historischen Wahrheit gerecht werdend, verweigert der Bürgermeister aus Prestigegründen eine Evakuierung der Menschen der ohnehin vom Schnee verwehten Skisaison. Es werden nun Urlauber gezeigt, die sich langweilen, Touristen eben, denen das Skifahren vorübergehend aus „Sicherheitsgründen“ untersagt wird. Das stimmt schon mit der Realität überein, wird im Film aber stark gerafft. Die raschen Kamerawechsel mit denen Philipp Timme durchweg arbeitet, kommen wiederum der knappen Dramaturgie zugute . Man sieht hier den stark engagierten und für die Rolle des Rebellen Anton als Annes Vater gut gewählten Aladin Reibel , dessen schauspielerisches Gespür für die drohende weiße Gefahr absolut überzeugend ist. Bevor sich jedoch die Hauptdarsteller in ihren verschiedenen Rollen etablieren können, rollt sie auch schon heran, die mehr als ein halbes Dutzend Mal verfimte Jahrhundertlawine . Mit 300 Stunden Kilometer tobt sie in massiger Breite und sintflutartigen Wellen auf das Dorf hernieder. Zugegeben , diese Trickaufnahmen sind genial gelungen, auch wenn sie nicht länger als drei Minuten dauern. Aber in diesen Minuten wird die gigantische Naturgewalt, durch keine menschliche Macht aufzuhalten, durchaus zum Schocker der Zuschauer. Als alles durch den wuchtigen Aufprall unter der meterhohen Eisdecke verschüttet und begraben wird herrscht zunächst Totenstille aber dann folgt eine panische Rettungsaktion der Überlebenden, wobei alle Klischees gleich mit unters Eis müssen. Marc und Anne liegen im eingeklemmten Auto mit wenig Sauerstoff unter den Schneemassen und es kommt angesichts des drohenden Todes zu rührseligen, schauspielerisch jedoch peinlich schwachen Ansätzen der Vergangenheitsbewältigung. Desirée Nosbusch als erfrierende reuige Heulsuse sollte sich dramatisches Eis besser abschminken. Auch Vincent Perez ist in seiner Bemühtheit um Annes Überlebenskraft während er Kabel für ein Funksignal sortiert, nicht in Bestform. Aber natürlich werden die beiden gerettet, indes Anton, (Annes Vater) die glaubwürdigste Figur des Films, verschüttete Kinder rettet und selber ums Leben kommt. Dass die Dorfbewohner in fieberhafter Hast versuchen, Tag und Nacht, nach möglichen Überlebenden zu suchen und allenfalls auf erstarrte Hände stoßen, ist wieder ein Stück brutale Wirklichkeit. Aber das reicht anscheinend noch nicht aus. Regisseur Lühdorff erhitzt das Schneedrama unnötig mit weiteren Spannungsspritzen. Annes Sohn wird schwer verletzt gefunden und es fließt reichlich rotes Blut aus der Riesenwunde des leichenblassen Knaben. ( Joel Eisenblätter ) Und natürlich rettet ihn der eigene Vater unter Notbedingungen, seine vermeintliche Mitschuld am Tod von Annes Bruder ist somit gesühnt. Der Kreis schließt sich, während andere Mütter ihren erfrorenen Kindern die Augen schließen müssen. Deren Tränen wirken weitaus echter als jene der händeringenden Anne, die nur langsam mit ihrer eigenen Vergangenheitsverhärtung einen unglaubwürdigen Frieden schließt. Aber nun ja, die Lovestory anscheinend geht auf, während die Jahrhundertlawine andere Paare gnadenlos in den Tod reißt ohne Rücksicht auf deren individuelles Schicksal. Als endlich grünes Licht gegeben wird zur Rettungsaktion der Überlebenden ,an der Spitze die energische, kühne Helene, ( Coraly Zahonero ) ist dann der übergroßen Konzentration auf die Vater-Mutter-Kind Zusammenführung wegen kaum noch als Erleichterung zu empfinden. Der ganze Film krankt nicht nur an historischen Ungenauigkeiten, wie man im Anschluss mit Kommentaren von Überlebenden feststellen musste, er rutscht streckenweise sogar auf das Niveau eines platten Heimatfilms ab, auf den zufällig die Jahrhundertlawine herabstürzt. Woran liegt s, dass der Schneeschrecken von Galtür filmisch wieder einmal nicht pappen blieb? Kristin Wachenfeld

    2-.-0.2009 @ 11: 0 Uhr



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