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Bang & Olufsen BeoSound 5

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DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2009-02-24 13:12:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Die neue BeoSound 5 spielt virtuos auf der Klaviatur der digitalen Musikwiedergabe. Das neueste Meisterstück von Bang & Olufsen ist ab sofort in Deutschland erhältlich.


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Gemeinsam mit führenden Forschern des renommierten Österreichischen Forschungsinstituts für Artificial Intelligence (OFAI) haben die Forschungsingenieure von Bang & Olufsen einen hochmodernen digitalen Algorithmus entwickelt, der Wiedergabelisten auf der Grundlage musikalischer Ähnlichkeit zusammenstellt.

Im Jahr 2003 begannen die Bang & Olufsen Forschungsingenieure mit einer Vorstudie, um den geeigneten Partner für ein Forschungsprojekt zu finden. Sie suchten nach einem Partner zur Erstellung eines Algorithmus, mit dem sich automatisch die einzigartige musikalische Identität eines Musiktitels erfassen und eine Wiedergabeliste ähnlicher Titel erzeugen ließe. Schon bald stellte sich heraus, dass das OFAI – das Österreichische Forschungsinstitut für Artificial Intelligence – der ideale Partner für dieses Projekt sein würde, da das OFAI mit AI-Methoden arbeitet, die für die Musikklassifizierung gleichermaßen bedeutsam sind wie für die Bio- Informatik oder Robotertechnik.

Das OFAI ist eine von der österreichischen Regierung unterstützte unabhängige Forschungseinrichtung und zählt zu Europas führenden gemeinnützigen Forschungsinstituten auf dem Feld der Artificial Intelligence (AI). In der Vergangenheit arbeitete das OFAI bereits mit internationalen und nationalen Organisationen, Universitäten und Forschungsinstituten aus 28 Ländern zusammen, doch Bang & Olufsen war das erste kommerzielle Unternehmen, das Forschungsstudien in Kooperation mit dem OFAI durchgeführt hat.

John Hammer, der führende Forschungsingenieur bei Bang & Olufsen, beschreibt die Kooperation mit dem OFAI folgendermaßen: „Bei der Entwicklung dieses Algorithmus sind wir am OFAI auf einige der besten Musikberechnungsspezialisten der Welt gestoßen. Schon bald hat sich daraus eine enge Zusammenarbeit mit diesen Fachleuten ergeben, die sehr offen waren und sich ebenso engagiert wie wir dafür eingesetzt haben, den höchstmöglichen Standard zu erzielen.“

An die gemeinsame Vorstudie schloss sich schon bald die Initiierung des eigentlichen Entwicklungsprojekts unter Federführung von Professor Gerhard Widmer an, der sich auf Maschinenlernen, Mustererkennung, Artificial Intelligence und Musik spezialisiert hat.Professor Widmer erklärt: „Das Grundkonzept des Algorithmus bestand darin, die relevanten musikalischen Attribute zu extrahieren und Modelle zur Berechnung der Ähnlichkeiten zu erstellen. Die Modelle werden dann miteinander verglichen und es werden Filter hinzugefügt, um zu gewährleisten, dass auch ein gewisses Mass an Variation in der gehörten Musik festzustellen ist, wenn der Algorithmus zur Erstellung von Wiedergabelisten verwendet wird.“ Bei dieser Analyse werden unzählige Parameter wie Klang, Dynamik und rhythmische Aspekte berücksichtigt, um zu ermitteln, ob sich die Musik tatsächlich ähnlich ist oder nicht. Bei diesem Prozess stützt sich der Algorithmus auf ein Modell, das die Musik komprimiert, um die musikalische DNA der einzelnen Titel zu erfassen und zu vergleichen. Der Titel selbst wird von dieser Vorgehensweise nicht beeinträchtigt, sodass stets dieselbe hohe Qualität garantiert ist. Das Ziel besteht einzig und allein darin, die numerischen Werte der Titel ausreichend zu reduzieren, um den Vergleich selbst grösster Datenmengen – beispielsweise in vollständigen Musiksammlungen – zu ermöglichen.

„Der Algorithmus zieht eine gewaltige Anzahl von musikalischen Attributen heran, um die einzigartige Identität des gewählten Titels zu erfassen. Auf der Basis dieser eingehenden Analyse wird automatisch eine Wiedergabeliste zusammengestellt, die weitere Titel enthält, die dem gewählten Lieblingstitel ähnlich sind – eben „More Of The Same“ – weshalb wir diesen Algorithmus auch als MOTS bezeichnen. Allerdings sorgt MOTS auch für eine gewisse Variation, um musikalische Reisen möglichst interessant zu gestalten“, meint John Hammer von Bang & Olufsen.

Der preisgekrönte MOTS-Algorithmus, auf den bereits zwei Patente angemeldet sind, wurde entwickelt, damit Musik auf eine neue Art genossen und Musikkollektionen neu entdeckt werden können, ohne dabei in die Verlegenheit zu geraten, sich ständig neue Wiedergabelisten einfallen lassen zu müssen. MOTS wurde in den digitalen Musikplayer BeoSound 5 integriert, um das Optimum an Komfort zu bieten und in Musikwelten zu entführen, die gleichermaßen erfreulich und überraschend sind.

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Quelle: Bang & Olufsen
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