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Dreiteiler auf DVD: ''Der Winter, der ein Sommer war''

Dreiteiler auf DVD: ''Der Winter, der ein Sommer war''

DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2009-07-08 11:35:36 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

Am 01.08.2009 veröffentlicht Pidax film media Ltd. den legendären Dreiteiler ''Der Winter, der ein Sommer war''.


Dreiteiler auf DVD: ''Der Winter, der ein Sommer war'' Dreiteiler auf DVD: ''Der Winter, der ein Sommer war''

Es handelt sich dabei um eine der teuersten und aufwendigsten Produktionen des Hessischen Rundfunks mit absoluter Starbesetzung.

Die Serie spielt im ausgehenden 18. Jahrhundert, als der hessische Landgraf dem englischen König gegen ein Kopfgeld von je 30 Talern rund 12.000 zum größten Teil zwangsrekrutierte Söldner für den Kampf im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gegen die Rebellen zur Verfügung stellt.

Der Winter, der ein Sommer war - 1. Teil
Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel hat Geldsorgen. Es mangelt jedoch nicht an guten Ideen, die Staatskassen wieder zu füllen: Neben der Wiederaufnahme der Produktion Zinn-gefüllter Silbertaler nach dem Vorbild des "Alten Fritz" wird kurzerhand der reiche Kaufmann Gottfried Haynau in den Adelsstand erhoben. Dies hat neben finanziellen auch andere Vorteile: Man kann ja dessen Sohn Claus pro forma mit der schönen Christine von Sonsfeld vermählen und sie dabei gleich zur neuen Mätresse machen. Claus von Haynau ist ohnehin beschäftigt: Er jagt einen Deserteur, während sein Halbbruder Robert diesem Fluchthilfe leistet. Der Desertur stellt sich als Freder Soermann heraus, ein enger Freund des totgeglaubten Vaters, Robert Skelnik.

Der Winter, der ein Sommer war - 2. Teil
Um sich ein für alle Mal der leidigen Geldsorgen zu entledigen, greift der Landgraf auf reichlich vorhandene Reserven zurück: Seine Untertanen. Die wehrfähigen vermietet er an seinen Schwager, König Georg III. von Großbritannien, der dringend Verstärkung der Truppen im Krieg gegen die aufständischen Kolonisten im fernen Amerika benötigt. In der Folge werden etwa 12.000 Söldner zum größten Teil zwangsrekrutiert. Als einer der in hoher Zahl ausschwärmenden Werber ermordet wird, gerät Robert unter Verdacht und wird von seinem Stiefbruder ausgeliefert. Er entgeht knapp der Hinrichtung und landet bei den Söldnern - von Oberst Rall zufällig genau dem Bataillon seines Halbbruders zugeteilt.

Der Winter, der ein Sommer war - 3. Teil
Kaum auf amerikanischem Boden schlägt Oberst Ralls Regiment seine erste Schlacht. Danach wird Quartier am Delaware bezogen. Fortwährender Schikanen seines Stiefbruders müde beschließt Robert mit seiner Mutter auf den nahegelegenen Besitz seines wiedergefundenen Vaters zu fliehen. Als Weihnachten 1776 die "Rebellen" unter General Washington überraschend angreifen, kommt es auch zur finalen Auseinandersetzung der Brüder.

Bonusmaterial
Als Extra enthält die erste DVD einen zehnminütigen Rückblick auf die Dreharbeiten mit den Erinnerungen einiger Beteiligten. Es handelt sich um einen Beitrag aus der Sendung "Bilderbogen" des Hessischen Rundfunks aus dem Jahr 2002.

Geschichtlicher Hintergrund
Am 15. Januar 1776 unterzeichnete Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel einen Vertrag mit Georg III., seinem Schwager, dem englischen König: Gegen Entgelt von 30 Talern pro Kopf überantwortete er diesem damit 12000 hessische Soldaten, die für ihn im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg kämpfen mussten (andere Quellen berichten von 16000 oder gar 19000 Söldnern), 15 Regimenter, vier Grenadierbataillone, zwei Jägerkompanien und Artillerie. Er "verlor" dabei um die 6500 Mann: Ca. 1800 hessische Söldner wurden getötet, viel mehr aber entschieden sich dafür, nach dem Krieg in Amerika zu bleiben oder liefen über. Bei der Belagerung von Yorktown wurden an die 1300 Söldner gefangen genommen. Der Soldatenhandel im großen Stil hatte unter Landgraf Karl (1654-1730) begonnen und wurde von seinen Nachfolgern fortgesetzt. Die "Subsidien" genannten Entgelte wurden zur Haupteinnahmequelle der Landgrafschaft und machten die Landgrafen Friedrich II., Wilhelm VIII. und Wilhelm IX. zu den vermögendsten Fürsten Deutschlands.

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Quelle: Pidax Film
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