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Die Eiskönigin Die Eiskönigin

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Die furchtlose Königstochter Anna macht sich zusammen mit dem schroffen Naturburschen ...
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absolut Medien im August: PopArt, Impressionismus, Cezanne ...

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DigitalVD.de News-Reader DigitalVD.de bei Facebook DigitalVD.de bei Twitter   2009-07-14 16:36:01 - Autor: Patrick Fiekers - Titel bei Amazon.de kaufen!

absolut MEDIEN präsentiert ab 21.8.09 auf DVD. Aus der Reihe »PALETTES« in unserer ARTE Edition Kunstgeschichte als detektivische Recherche anhand von 15 Meisterwerken:


absolut Medien im August: PopArt, Impressionismus, Cezanne ...

Von Duchamp zur Pop Art: Duchamp / Klein / Warhol
DUCHAMP »Akt, eine Treppe hinabsteigend«, „Das Ende der Netzhautkunst“ hatte Marcel Duchamp beschworen und mit Akt, eine Treppe hinabsteigend 1912 künstlerisch umgesetzt. Eine weibliche Figur – oder eine Gliederpuppe, ein Automat, ein Gespenst? – ist abgebildet. Aber nicht einfach und statuarisch, sondern mehrfach und in Bewegung. Ist aber Bewegung nicht ein Ablauf in der Zeit, die dem Bild verschlossen ist? YVES KLEIN »Anthropometrie der blauen Epoche«, Fünf ultramarinblaue Figuren auf perlmuttweißem Grund: Mehr zeigt Yves Kleins Anthropometrie der Blauen Epoche (1960) nicht. Wie ist dieses Bild, das an die reine Sensibilität und nicht an die Sprache des Betrachters appelliert, zum Sprechen zu bringen? Eine der virtuosesten PALETTES-Reisen durch das Reich der Kunstgeschichte beginnt …
ANDY WARHOL »Ten Lizes«, Ten Lizes (10 mal Lisa) schafft Andy Warhol 1963. Kein Stil, kein Pinsel, kein Maler, kein Ausdruck, kein Gefühl, keine Offenbarung, nur Abdruck und Wiederholung, Reproduktion und Zufall. Mit Warhol beginnt das Zeitalter der medialen Ikonen, die nicht aus der Tiefe der Geschichte stammen, sondern aus den Oberflächen der Zeitschriften, des Films, des Glamours. Elisabeth Taylor, Marilyn Monroe, Jacky Kennedy, das sind die Göttinnen der Gegenwart: Furien des Verschwindens.

Die Großen der Moderne: Picasso / Bonnard / Matisse
PICASSO »Die Kreuzigung«, Pablo Picasso, der Atheist, bearbeitet 1930 DAS religiöse Sujet schlechthin, Die Kreuzigung. Christus, Maria Magdalena, die Leiter, der Zenturio, die Soldaten beim Würfelspiel, die Schächer – alles da. Aber in Picassos Werk ist noch eine ganz andere Geschichte zu entdecken; sie handelt von ihm selbst und von sehr gefräßigen Frauen …
BONNARD »Atelier mit Mimosen«, Atelier mit Mimosen (1939-1946) von Pierre Bonnard, das ist ein Spiel von Rahmen und Zentrum, von Atelierinnenraum und Garten, von künstlichem Licht und dämmerndem Nachmittag, von glatter und rauer Pinselführung. Und der Versuch, eine absolute Farbe zu erzeugen: Das strahlende Gelb der Mimosen. MATISSE »Die Trauer des Königs«, Den Konflikt zwischen Linie und Farbe wollte er lösen und arbeitete deshalb nicht mehr mit dem Pinsel, sondern mit – der Schere: Henri Matisse. Die Trauer des Königs (1952) zeigt den kranken Künstler auf der Höhe seiner Kunst, in der die Musik, die Skulptur, der Tanz und der Orient ein berückendes Fest feiern. Eine Apotheose des Dekorativen.

Geburt des Impressionismus: Manet / Renoir / Monet
MANET »Olympia«, Édouard Manets Olympia (1865): Das ist eine nackte Göttin, die nicht mehr aus der Mythologie stammt, sondern aus der blanken Realität. Statt Entrückung: Provokation; der Betrachter wird zum Freier. Es ist eine selbstbewusste Prostituierte, die einen der größten Skandale der Kunstgeschichte auslöst und Manet zum Helden einer neuen Malergeneration macht: Den Impressionisten.
RENOIR »Tanz im Moulin de la Galette«, Er gilt als der große Milde unter den impressionistischen Wilden: Pierre-Auguste Renoir. Sein Meisterwerk, der bezaubernder Sommerwalzer Tanz im Moulin de la Galette (1876), ist ein Fest der Blicke und Bewegungen, der Gesten und Haltungen; ein Fest des Flüchtigen und Flackernden mitten im Reich der Arbeiterinnen und Künstler. Renoirs Tanz ist DAS Manifest der Pariser Bohéme. MONET »Der Seerosenteich«, Fast fünfzig Mal hat Claude Monet zwischen 1899 und 1924 den Seerosenteich seines Gartens mit der markanten japanischen Brücke gemalt. In seiner kühnen Verwendung des Materialgrundes, mit seiner rigiden Opposition in der Bildanlage, mit seiner Kunst des kleinsten Übergangs und mit der scheinbar unkontrollierten Pinselführung seiner Spätwerke wird Monet zum Vollender des Impressionismus – und zum Vorbild für Kandinsky und Mondrian.

Grenzgänger: Die Dame mit dem Einhorn / Kandinsky / Bacon (unveröffentlichte Folgen)
DIE WANDTEPPICHE DES MUSÉE DE CLUNY, Die Dame mit dem Einhorn (1480–1500), das ist ein Ensemble von sechs weltberühmten Teppichen, die einen Einblick erlauben in eine Welt an der Grenze zwischen Mittelalter und Frührenaissance, in eine Welt zwischen Macht und Märchen, zwischen Turnier und Désir. In eine Welt, die ihre fünf Sinne der Neuzeit öffnet – und noch einen Sinn mehr.
KANDINSKY »Gelb – Rot – Blau«, Der Titel, den Wassily Kandinsky 1925 einem seiner bedeutendsten Werke gibt, ist identisch mit den drei Grundfarben: Gelb – Rot – Blau. Tatsächlich werden die Farben selbst zu Akteuren, die der Maler mit bestimmten geometrischen Grundformen gleichsetzt. So entwickelt sich ein Kampf zwischen Linien, Geraden, Kreisen, Rechtecken und Farbfeldern, der immer neue Deutungen und Bedeutungen freisetzt.
BACON »Drei Figuren in einem Raum«, Francis Bacons ineinander verwischte, in sich gekrümmte und verrenkte Gestalten in Drei Figuren in einem Raum (1964): Wer sie einmal gesehen hat, vergisst sie nicht. Sie sind einzigartig. Und doch stehen sie in einer langen Tradition unterschiedlichster Künste und Künstler: Velasquez, Poussin, Rembrandt, Michelangelo, Sergeij Eisenstein. Welche »geheime Dramaturgie« ist hier am Werk? Alain Jaubert gibt verstörende Antworten.

Revolution Cézanne, Die: Gauguin / Van Gogh / Cézanne
VAN GOGH »Das Zimmer von Arles«, In Vincent Van Goghs Zimmer von Arles (1888 / 89) scheint zunächst alles aus der Spur geraten. Die Perspektive ist uneinheitlich, die Farben sind übertrieben und die Komposition erzeugt einen Sog der Dinge. Ein Abbild von van Goghs Wahnsinn? Im Gegenteil. Der kleine Raum ist ein Refugium der Freiheit, der rustikalen Ordnung, des sommerlichen Lichtes und der fließenden Vorstellungen des Betrachters selbst.
GAUGIN »Arearea«, Arearea, »Vergnügen«, so nennt Paul Gaugin das große Gemälde, das er 1892 auf der Flucht vor der europäischen Zivilisation auf Tahiti malt. Reine emotionale Werte will er schaffen, nicht Ideen oder Bilder: »Es ist Musik, wenn Sie so wollen.« Aber zugleich erzählt das Bild Geschichten: Von Buddha, von der Mythologie der Maori und nicht zuletzt von ihm selbst – von Paul Gaugin.
CEZANNE »Der Mont-Saint-Victoire in Aix«, Für Paul Cezanne ist der St. Victoire bei Aix kein Berg, sondern eine Obsession, die er sein ganzes Leben hindurch verfolgt und der er in 45 Aquarellen und 36 Gemälden Form und Farbe gibt. Ein Sinnbild autonomer Kunst, eine strenge Malerei der vollkommenen Beziehungen, ein neuer Klassizismus zwischen Himmel und Hölle.

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Quelle: absolut Medien
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