11:11 - The Gate
1 Hidden Features zu 11:11 - The Gate
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Hidden Feature Nr. 1 von yamashiva
11:11 - The GateEin bisschen Zahlenmystik
Außer der zifferngleichen Anzeige 00:00 und 11:11 haben Sie vielleicht am späteren Abend bereits die 22:22 auf der Digitalanzeige Ihres Weckers entdeckt.
Seltsamerweise müssen von 22 Minuten nach Zehn Uhr
Abends noch genau 38 Minuten vergehen bis es 23:00, also 11 Uhr Abends ist; wenn Sie die Quersumme aus 38 errechnen, dann beträgt diese: 3+8=11. (Grusel!?)
Ich weiß nicht, was Sie mit Ihrem Wecker anstellen müssen, damit er 33:33 nzeigt, aber normalerweise tun funktionstüchtige Uhrzeitmelder so etwas nicht.
Die Basis der Zahlenmystik ist die 0, das Nicht-Nichts, die Jungfräulichkeit, die sich, als Shakti (Indien), Barbelo (Osteuropa), Nuith (Ägypten), ... , und ur-europäisch, im Baskenland (Euskal Herria) als MARI das Etwas in Gestalt der 1 gebiert. Shiva und seine Namensvettern lassen grüßen.
Die 0 ist Ursprung und Grenze, Symbol der gebärenden Vulva. Die 1 ist die phallisch, männliche Bereicherung, indem sie die Bedingung der Möglichkeit von Vielfalt darstellt. So wirkt sich das Eine ins Andere: die 2, welche als Nachfolgerin der 1 schon dem Ruf der Beliebigkeit anheimfällt und somit der Wesentlichkeit entbehrt.
Andererseits ist aber die 2 bereits die inhärente Voraussetzung der 1 : also lautet die geheime Formel der Mystomatik: 0 geteilt durch 2 = 1 . Wie sonst hätte aus dem Nichts das Etwas entstehen können - als durch Teilung?
Die Idee, das Prinzip, das Wort, der Logos: Der Ursprung ist 0 , die erste Identifikation als Ich war die Erfindung der 1 , und auf Grund der Verwirrung in
der Vielfalt und der Identifikation mit ihr entstand der Mythos der 0 . Der Ursprung wird abgegrenzt, aus NATur wird KULTur, aus ursprünglichem Dasein wird im Laufe der Kulturellen Entwicklung das Bedürfnis zur "religio", zur Rückbindung wach.
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Zurück zum Film: Am 11.01.92 werden Sara's Eltern ermordet. Der Vater, erschossen mit drei, die Mutter auf weite Distanz mit einer Kugel (aus einer 38er: die 38er in Großaufnahme! (3+8=11))... Hier steht natürlich das klassische Motiv der Dreieinigkeit Pate: 3 = 1 (trotzdem tot).
Der Tag (11): Hier ist die Quersumme 2 , die hier für den momentanen Zustand der Ausgewogenheit steht, der jedoch den Beginn des Grenzenlosen, des Undefinierten, Chaotischen bereits andeutet.
Der Januar (01): Sinnbild des Scheinbaren. 0 ist der Ursprung, die 1 bildet mit der 0 in der Zwiefalt die
notwendige Möglichkeit zur Vielfalt. Die führende 0 hat hier eine Bedeutung: Sinne nicht ach! Folge dem Unausweichlichen jetzt, nicht erst in der Ferne gewähnter Sicherheit.
Das Jahr (1992): Die Quersumme von --92 ist 11. Am Anfang steht 19, Quersumme 10, mit Schicksal und der Unwägbarkeit des Schicksals verknüpft - allerdings steht das Schaffende Prinzip hier im Vordergrund: angedeutet durch die führende Position der 1 .
Viel Spaß beim Zweiten Hinschau(d)e(r)n...
Yamashiva
Getestet mit: ausgeliehen
2-.-1.2004 @ 14: 1 Uhr