C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben - Home Edition
Rezension / Filmkritik von Frank Brenner (Review)
Die zentralen Motive von Reza Baghers Populärmusik aus Vittula finden sich allesamt in Jean-Marc Vallées C.R.A.Z.Y. – Verrücktes Leben wieder. Hier wie dort wird eine ausladende Familiengeschichte erzählt, die in den 60er und 70er Jahren angesiedelt ist, und in deren Mittelpunkt ein heranwachsender Junge steht, dessen Leben sich ausnahmslos um Musik, seine Familie und seine eigene sexuelle Verwirrung zu drehen scheint. Zachary ist schon als Kind anders als seine drei größeren Brüder. Doch seine weiche Seite wird von seinem geliebten Vater dermaßen verdammt, dass er sie auch vor sich selbst zu unterdrücken lernt. Im Laufe der Jahre gerät Zac auch deswegen häufig mit seinem ältesten Bruder aneinander. |
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