P.S. Ich liebe dich
Rezension / Filmkritik von Thomas Steffens (Review)Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) sind ein Traumpaar aus dem Buche, deren Liebe auf den ersten Blick ein Jahrzehnt überdauerte, bis Gerry an einem Gehirntumor stirbt. Seiner trauernden Witwe hat er allerdings eine Reihe von Briefen hinterlassen, die im Abstand von Monaten bei ihr eintreffen und sie jedes Mal vor neue Herausforderungen stellen, die ihr schließlich dabei helfen, über ihren Verlust hinweg zu kommen. Richard LaGravenese, Spezialist für ebenso rührende wie gehaltvolle Unterhaltung (Die Brücken am Fluss, Freedom Writers), hat mit seinem neuen Werk nicht so recht gewusst, welchen Weg er einschlagen soll. Die Überlebensstrategien aus dem Jenseits (basierend auf dem Roman von Cecelia Ahern) sind zwar der nette Ausgangspunkt für eine emotionale Romanze, doch der Humor, der immer wieder gleichwertig eingebunden wird, ist reichlich schal und abgeschmackt. Das kann einem das Vergnügen schon ein wenig trüben. |
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