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TECHNISCHE DATEN
zu Gabel statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
WVG Medien GmbH
Label:
Polyband
EAN-Code:
4006448760083 / 4006448760083
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Gabel statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch

Titel:

Gabel statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch

Label:

Polyband

Regie:

Lee Fulkerson

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 20.02.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Gabel statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch:


Gesünder leben ohne Tiereiweiß! Der renommierte Biochemiker Prof. Dr. T. Colin Campbell leitete in den 1970 und 1980er Jahren die sogenannte China Study, die vermutlich umfassendste Studie, in der ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und dem Auftreten von Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose und Rheuma beim Menschen nachgewiesen werden konnte. Gabel statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.


Gabel statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Gabel statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch:
Gabel statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch“ als DVD bei polyband Medien.
Argumente für eine vegane Ernährung.

„Die Aussagen in diesem Film ersetzen keine professionelle medizinische Beratung. Sollten Sie gesundheitliche Probleme haben, konsultieren Sie einen Arzt, bevor Sie Ihre Ernährung oder Ihr Sportprogramm verändern.“ Zu Recht steht am Beginn des Filmes „Gabel statt Skalpell“ dieser Warnhinweis. Denn es werden Argumente für eine vegane Ernährung vorgebracht, die nur Pflanzen enthält und auch auf Eier und Milchprodukte verzichtet. Um jedoch Mangelerscheinungen vorzubeugen, sollten Veganer bei manchen Vitaminen und Proteinen auf eine genügende Zufuhr achten. Der Film ist aus US-amerikanischer Sicht entstanden und bringt zunächst einmal die allgemeinen Ernährungsfehler amerikanischer Durchschnittsbürger. So beginnt er mit dem Bekenntnis des Regisseurs Lee Fulkerson über seine ungesunde Ernährungsweise. Am Ende des Films ist sein Selbstversuch mit der Umstellung erfolgreich verlaufen, alle seine Werte haben sich verbessert. „Gabel statt Skalpell“ will aber nicht wie Morgan Spurlocks Film „Super Size Me“ vorrangig die ungesunde Ernährung vieler Wohlstandsbürger mit Fastfood kritisieren Hier wird die radikalste Form des Vegetarismus, die vegane Ernährung, mit vielen Argumenten gepriesen. Der renommierte Biochemiker Dr. Colin Campbell leitete in den 1970er und 1980er Jahren die „China Study“, in der ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und dem Entstehen von Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose und Rheuma beim Menschen nachgewiesen werden konnte. Die Dokumentation begleitet Patienten, deren Gesundheitszustand sich auf beeindruckende Weise verbessert hat, nachdem sie ihren Speiseplan auf eine rein pflanzliche Ernährung umgestellt haben. Außderdem kommen weitere Wissenschaftler zu Wort, die eventuelle Gegenargumente widerlegen.

Die Bestandsaufnahme zu Beginn macht die ungesunde Ernährung und Lebensweise für viele Krankheiten wie Arteriosklerose, Bluthochdruck und Diabetes Typ 2 verantwortlich. Cholesterinsenker sind das meistverschriebene Medikament in den USA. Die Gesundheitsausgaben von mehr als 120 Milliarden Dollar übersteigen bereits den Militärhaushalt. Viele nutzen Zucker, Energiedrinks und Kaffee gegen ihre chronische Müdigkeit. Doch die Lösung für die Probleme sind nicht neue Pillen, sondern weniger industriell verarbeitete und keine tierischen Lebensmittel. Bereits Hippokrates sagte vor 2000 Jahren „Lass Nahrung deine Medizin sein“. Die beiden Protagonisten Dr. Colin Campbell und Dr. Caldwell Essolstyn wuchsen noch auf Bauernhöfen auf. Damals galten Milch und Fleisch als vollkommenes Nahrungsmittel, bei Proteinen dachte man nur an tierische Produkte. Heute warnen sie vor Fleisch, Zucker und Milchprodukten. Supermärkte, Drive-in-Restaurants und Fertignahrung sollten unser Leben leichter und besser machen. Doch seit den 1960er Jahren nahm die Koronare Herzkrankheit (KHK) in den USA zu. Angina pectoris und Herzinfarkt werden mit teuren Bypass-Operationen behandelt. Mit dem Aufkommen des Fast Food gab es auch immer mehr Krebstote. Das zeigt deutlich der Vergleich der internationalen Brustkrebsstatistik mit 14.000 Todesfällen in den USA und nur 18 in Japan, wo wenig Milchprodukte und Fleisch verzehrt wurden. Der Rückgang der Herz-Kreislauferkrankungen in Norwegen ohne Fleischnahrung während der deutschen Besatzung und spätere Ländervergleiche beweisen einen Zusammenhang zwischen tierischer Nahrung und den bedrohlichsten Krankheiten wie Krebs und Multiple Sklerose. In der Folge könnten viele Krankheiten geheilt werden durch eine Ernährung mit Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchten statt Fleisch und raffinierten Produkten wie Weißmehl. Dazu passt das Zitat „Der Arzt der Zukunft wird den Menschen keine Medizin mehr geben, sondern Krankheiten durch Ernährung heilen und vorbeugen“ von Thomas Edison.

Versuche mit Ratten zeigten, dass wenig Casein (Protein der Milch) keinen Krebs auslöst, viel dagegen das Wachstum der Krebszellen beschleunigt. Campbell befürwortet deshalb eine vollwertige pflanzliche Ernährung und widerspricht der Meinung, dass tierisches Eiweiß alle Proteine liefere, die wir brauchen. Krebszellen wachsen schneller, wenn sie tierisches Eiweiß haben, nur 1-2 Prozent ist genetisch bedingt. Unbestritten ist, dass die heutige Nahrung eine zu hohe Energiedichte hat, das heißt zu viel Fett und Zucker und zu wenig Ballaststoffe, die für ein Sättigungsgefühl sorgen. Die Dominanz der ungesunden Nahrung lässt sich erklären mit der Vermeidung von Schmerz und Kräftesparen, das allen Tieren zu eigen ist. Kalorienreiches Essen liefert den größtmöglichen Nährstoffgehalt mit geringstem Aufwand. Es trug früher zum Überleben der Art bei, doch die heutige Nahrung liefert eine künstliche Energiedichte, die alles übersteigt, was unsere Ahnen vorfanden. Die Gefahr dieser ungesunden Ernährung mit leeren Kalorien ist, dass sie wie Drogen süchtig macht. An die Selbstdisziplin eines jeden appelliert das alte chinesische Sprichwort „Wer seine Medizin nimmt, aber seine Ernährung vernachlässigt, verschwendet die Zeit seines Arztes.“.

Neben der China-Studie von Dr. Campbell hat sein Kollege Dr. Esselstyn in klinischen Studien nachgewiesen, dass eine weitgehend pflanzliche Ernährung aus Getreide, Gemüse und Früchten mit sehr geringen tierischen Anteilen zu weniger Todesfällen durch bestimmte Krebsarten, Schlaganfällen oder KHK führt. Daraus schlussfolgert er, dass vollwertige pflanzliche Nahrung die menschliche Gesundheit fördert, tierische Nahrung dagegen nicht. Das trifft auch auf Extremsportler zu wie einen Ultimate Fighter Champion, der sich rein vegan ernährt und seit seinem Fleischverzicht sogar mehr Energie hat. Auch Milchprodukte werden von den Veganern abgelehnt, obwohl sie doch als wichtiger Kalziumspender der Osteoporose vorbeugen sollen. Hier können die Ärzte mit einer Studie aufwarten, die mehr Hüftbrüche bei hohem Milchkonsum nachweisen. Denn tierisches Eiweiß führt zu einer metabolischen Azidose, einer Übersäuerung des Körpers. Um diesem Phänomen vorzubeugen, nimmt der Körper Kalzium aus den Knochen. Die oft empfohlene fettarme Milch habe prozentual einen höheren Eiweißanteil und fördere Prostatakrebs, so Dr. Campbell. Es sei nicht sinnvoll, Milch einer fremden Art zu trinken. Ein weiteres interessantes Thema sind die Verquickungen von Politik und Industrie. Ernährungsempfehlungen in den USA vom Landwirtschaftsministerium werden von Konzernen wie Kraft, Nestlé oder Dannon beeinflusst. Nicht zuletzt profitieren auch die Ärzte vom schlechten Gesundheitszustand einer Bevölkerung leben, wie ein altes ägyptisches Sprichwort ausdrückt: „Ein Viertel von dem, was du isst, hält dich am Leben, die anderen drei Viertel halten deinen Arzt am Leben.“

Ein entscheidendes nichtmedizinisches Argument gegen tierische Nahrung wird nur am Rand angesprochen. Denn die Entscheidungen über unsere Ernährungsgewohnheiten haben Konsequenzen für die ganze Welt. Man braucht zehnmal mehr Energie für die Produktion einer Kalorie tierischer als für die einer Kalorie pflanzlicher Nahrung. Riesige Flächen des für das ökologische Gleichgewicht so wichtigen Regenwaldes werden als Weideland geopfert. Die Rinder fressen jedes Jahr Getreidemengen, die 8,7 Milliarden Menschen ernähren könnten. Zurzeit sind etwa eine Milliarde Menschen unterernährt. Würde man nur einen Teil des Getreides aus der Rindermast umleiten, könnte man alle Hungernden in der Welt versorgen. Auch das sind Gründe, vegan zu leben. Das Fazit des Filmes heißt somit: Milch, Eier und Fleisch schaden der Gesundheit und zerstören unseren Planeten. Am Ende des Films steht „Die Debatte geht weiter…“, was zeigt, dass die Diskussion noch nicht abgeschlossen ist. Gegen eine ovolaktovegetabile Ernährungsform gibt es nichts einzuwenden, da die Zufuhr ungünstiger Nahrungsinhaltsstoffe wie Fettsäuren, Cholesterin und Purin niedriger ausfällt als bei Mischkost, dagegen ernährungsphysiologisch günstige Nahrungsbestandteile wie komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in größerer Menge verzehrt werden. Bei einer veganen Ernährung muss darauf geachtet werden, dass einige Nährstoffe wie Eisen, Jod, Kalzium und die Vitamine B6, B12 und D ausreichend zugeführt werden.

Als Bonus gibt es einige Interviews, die die Argumente weiterführen oder bekräftigen sollen. Dr. Esselstyn bemängelt, dass man im Medizinstudium nichts über Nahrung als Medizin lerne. Dr. Campbell bemerkt, dass die Nährwerte von Bioprodukten und Nicht-Bioprodukten gleich sind, auch wenn die Bioprodukte keine Antioxidationsmittel, Ballaststoffe, Hormone und Pestizide enthalten. Neal Barnard sagt zu Diabetes Typ 2, dass nicht die Kohlenhydrate, sondern Fett das Problem sind, bei Typ 1 kann Milch der Auslöser sein, denn das Eiweiß der Kuhmilch wird vom Körper als fremdes Eiweiß erkannt. Pam Popper meint, dass sich eine pflanzenbasierte Nahrung positiv auf die Fruchtbarkeit von Frauen auswirkt. Neal Barnard beklagt, dass der Staat Steuergelder für Milch bereithält, die Regierung mit der Industrie über Vermarktung von Käse verhandelt und gleichzeitig Forschung für Krebs und Herzkrankheiten finanziert. Die Kernaussage des Filmes lautet, dass ungesunde Ernährung ein Vermögen kostet und Millionen den Tod bringt. Es ist an der Zeit, etwas dagegen zu tun und uns durch richtige Ernährung selbst zu heilen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Forks Over Knives
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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