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TECHNISCHE DATEN
zu Straßenfeger - 43 - Stahlnetz

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD
Medium: DVD
Genre: TV-Movie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Digipak
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4052912260719 / 4052912260719
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Straßenfeger - 43 - Stahlnetz

Titel:

Straßenfeger - 43 - Stahlnetz

Label:

Studio Hamburg

Regie:

Jürgen Roland Jürgen Roland Biografie

Laufzeit:
542 Minuten
Genre:
TV-Movie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Straßenfeger - 43 - Stahlnetz:


„Stahlnetz“ ist die erfolgreichste Krimiserie der Nachkriegszeit. Sei es die Aufklärung eines Leichenfundes im Hamburger Hafen, die Ergreifung eines Mörders nach über zehn Jahren oder die Jagd nach einem Bankräuber durch ganz Deutschland: Die authentischen, aus Polizeiakten der ganzen Bundesrepublik entliehenen Kriminalfälle zeigen detailgenau die mühsame kriminalistische Arbeit bis zur Überführung der Täter. Der Kriminalpolizei schlüpft kein Verbrecher durchs Netz. Gebannt verfolgte fast jeder Einwohner die spannende Serie und machte „Stahlnetz“ zum Straßenfeger einer ganzen Generation. In allen 22 „Stahlnetz“-Folgen war man um größtmögliche Authentizität und Detailgenauigkeit bemüht, um die auf wahren Begebenheiten basierenden Fälle und die Arbeit der Kriminalpolizei auf realistische Weise darzustellen. „Stahlnetz“ gilt als Vorgänger der bis heute erfolgreichen „Tatort“-Reihe und lockte von 1958-1968 ein Millionenpublikum vor die Bildschirme der Nation. 17: Das Haus an der Stör 18: Rehe 19: Strandkorb 421 20: Nacht zumOstersonntag 21: Der fünfte Mann 22: Ein Toter zuviel Straßenfeger - 43 - Stahlnetz stammt aus dem Hause Alive AG.


Straßenfeger - 43 - Stahlnetz Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Straßenfeger - 43 - Stahlnetz:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Straßenfeger - 43 - Stahlnetz:
Die „Stahlnetz“-Folgen 17-22 in der Edition „Straßenfeger“ bei Studio Hamburg.
Die Kehrseite des Wirtschaftswunders.

In seiner Reihe „Straßenfeger“ veröffentlicht Studio Hamburg zum Auftakt der Phase V mit den besten Krimis der 60er und 70er Jahre die digital restaurierte Krimiserie „Stahlnetz“. Sie ist eine Demonstration und Würdigung der spannenden und gefahrvollen Arbeit der Kriminalpolizei. Erfinder und Regisseur Jürgen Roland nutzte das neue Massenmedium Fernsehen, um der Öffentlichkeit ein realistisches und objektives Bild der Polizei zu liefern und somit zu einem guten Verhältnis zwischen Bürgern und Ordnungshütern beizutragen. Dazu griff man auf authentische Fälle zurück, die den Zuschauern meist in noch guter Erinnerung waren. Auf die Echtheit der Fälle weist folgender Hinweis zu Beginn jeder Folge hin: „Dieser Fall ist wahr! Er wurde aufgezeichnet nach Unterlagen der Kriminalpolizei. Nur Namen von Personen, Plätzen und die Daten wurden geändert, um Unschuldige und Zeugen zu schützen.“ Die Macher der Serie wurden von der Kriminalpolizei beraten. Autor Wolfgang Menge verwendete echte Polizeiakten als Vorlage für die Drehbücher, gefilmt wurde an Originalschauplätzen. Im Gegensatz zu anderen Kriminalfilmen etwa von Durbridge ging es nicht um die Frage nach der Identität des Verbrechers, sondern darum, wie die Polizei ihn ausfindig macht. Während der Dreharbeiten waren Vertreter der zuständigen Polizeibehörden vor Ort, damit die Handlung bis ins kleinste Detail den Tatsachen entsprach. Die Polizei war so sehr von den Filmen angetan, dass sie die Landeskriminalämter bis in die 1970er Jahre zu Informationszwecken nutzten. Wie kaum ein anderer kannte sich Jürgen Roland in der Unterwelt aus, denn er begann als dokumentarischer Polizeireporter für Hörfunk und Fernsehen. So war er jederzeit bei der Polizei willkommen und hatte auch keine Berührungsängste mit schweren Jungs, wenn auch einige von ihnen mit der Darstellung ihrer Verbrechen nicht ganz einverstanden waren. Schließlich war das Ziel der Serie, die Bevölkerung zu belehren, dass sich Verbrechen nicht lohnt. Die Polizei war für diese Werbung sehr dankbar und überreichte Roland 1960 die Plakette in Gold der Gewerkschaft der Polizei.

Um möglichst die Realität abzubilden verzichtete man bei „Stahlnetz“ auf einen durchgehenden Ermittler, was nicht den Tatsachen entsprochen hätte. Mit den Schauplätzen wechselten die Ermittler, wenn sie auch manchmal von denselben Schauspielern dargestellt wurden. Viele von ihnen wie Hellmut Lange, Günther Stoll, Eddi Arent, Hannelore Elsner, Grit Boettcher, Alexander Kerst, Dirk Dautzenberg, Friedrich Schütter, Rudolf Platte, Mady Rahl oder Helga Feddersen waren ein Grund für den großen Erfolg von „Stahlnetz“. Außerdem wurde die bundesrepublikanische Wirklichkeit dieser Epoche abgebildet, weshalb die Serie auch „Film noire der Adenauer-Zeit“ genannt wurde. Im Gegensatz zu der ZDF-Serie „Der Kommissar“, die nur in München und Umgebung immer mit denselben Ermittlern oft im Milieu der Grünwalder Millionärsvillen sehr konstruierte Fälle brachte, zeigen Jürgen Roland und Wolfgang Menge die Kehrseiten des Wirtschaftswunders mit alleinstehenden Frauen, Arbeitern oder Kleinkriminellen. Die 22 digital restaurierten „Stahlnetz“-Folgen haben unterschiedliche Längen zwischen 35 und mehr als 55 Minuten und sind auf drei Boxen der „Straßenfeger“-Reihe aufgeteilt. Jede enthält vier DVDs, ein informatives Booklet und eine Bonus-DVD mit je drei Stunden Extras, die dritte Box mit den Folgen 17 bis 22 die beiden letzten Fälle „PSI“ und „Ausgelöscht“ aus der neuen „Stahlnetz“-Staffel von 2002 und 2003.

Die Inhalte der einzelnen Folgen beweisen, wie interessant und abwechslungsreich die Arbeit der Kriminalpolizei ist. In „Das Haus an der Stör“ finden Kinder kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine verschüttete Leiche. Die Polizei in Itzehoe muss lange ermitteln, bis sie die Identität des Toten geklärt hat. Danach ist die Festnahme des Mörders nur noch Routinearbeit. Um Kindesentführung in einer süddeutschen Fabrikantenfamilie geht es in „Rehe“. Nachdem ein Lösegeld gefordert wird, nimmt sich die Polizei des Falles an. „Strandkorb 421“ zeigt ein Diebespaar, das es auf Spielcasinos in ganz Deutschland abgesehen hat. Erst ein Toter im Strandkorb auf Norderney führt die Polizei schließlich auf die richtige Spur. In der „Nacht zum Ostersonntag“ gibt es einen Taxiraub, wobei der Fahrer lebensgefährliche Verletzungen erleidet. „Der fünfte Mann“ zeigt einen Verbrecher mit außerordentlicher Intelligenz, der ständig Orte und Methode seiner Überfälle wechselt. „Ein Toter zuviel“ taucht nach dem Absturz eines Privatflugzeuges in einem Feld an der deutsch-belgischen Grenze auf. Die Spur des unbekannten Toten führt in zwielichtige Kreise in Köln. „PSI“ von 2002 zeigt in einem außergewöhnlichen Entführungsfall den eigensinnigen Kommissar Klaus Borowski (Axel Milberg), damals noch in Hannover, der später „Tatort“-Kommissar in Kiel wird. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 2 zusätzliche Stahlnetz -Filme (von 2002) PSI und Ausgelöscht,,12-seitiges Booklet
Kommentare:

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