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TECHNISCHE DATEN
zu Das Haus der Krokodile

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Familie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch
EAN-Code:
4011976881483 / 4011976881483
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Das Haus der Krokodile

Titel:

Das Haus der Krokodile

Label:

Constantin Film

Regie:

Cyril Boss, Philipp Stennert

Laufzeit:
91 Minuten
Genre:
Familie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das Haus der Krokodile:


Familie Laroche wohnt in einer alten, unheimlichen Villa. Als die Eltern (THOMAS OHRNER und KATJA WEITZENBÖCK) im Urlaub sind, ist der elfjährige Viktor (KRISTO FERKIC) mit seinen älteren Schwestern Cora (JOANNA FERKIC) und Louise (VIJESSNA FERKIC) allein zuhause. Beim Streifzug durch die alten Zimmer entdeckt der Junge zwischen verstaubten Umzugskartons und uralten afrikanischen Masken ein kleines, ausgestopftes Krokodil mit leeren Augenhöhlen. Aus dem dämmrigen Licht im Raum dringt nur das leise Ticken einer alten Standuhr. Plötzlich erstarrt Viktor mit schreckgeweiteten Augen vor einem großen Spiegel: Hinter ihm huscht eine dunkle Gestalt durch die Wohnung. Ein Einbrecher, ein Geist? Viktor beginnt panisch nach ihm zu suchen. Dabei stößt er im „verbotenen Zimmer auf das Tagebuch von Cäcilie. Das junge Mädchen ist vor vielen Jahren auf mysteriöse Weise in dem Haus ums Leben gekommen. Fasziniert blättert Viktor durch das Buch und folgt Cäcilies rätselhaften Hinweisen durch die Villa. Dabei macht ihm die seltsame Frau Debisch (GUDRUN RITTER) von nebenan mit ihrem Sohn Friedrich (CHRISTOPH MARIA HERBST) ständig einen Strich durch die Rechnung. Und auch der zwielichtige Nachbar Strichninsky (WALDEMAR KOBUS) benimmt sich merkwürdig. Haben sie etwas mit Cäcilies Tod zu tun? Viktor spürt, dass er einem großen Geheimnis auf der Spur ist... Das Haus der Krokodile stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Das Haus der Krokodile Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Haus der Krokodile:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Haus der Krokodile:
1976 saßen Kinder gebannt vor dem Fernseher, als die sechsteilige TV-Serie „Das Haus der Krokodile“, nach dem gleichnamigen Kinderroman von Helmut Ballot, mit dem damals 10jährigen Thomas Ohrner („Timm Thaler“, „Manni, der Libero“), im ZDF lief und für ordentliche Spannung und Gänsehaut sorgte.

36 Jahre später erfährt der Roman eine Neuverfilmung unter dem Regieduo Cyrill Boss und Philipp Stennert („Neues vom Wixxer“, „Jerry Cotton“), und überzeugt ebenfalls mit einem stimmungsvollen Mix aus Abenteuer, Grusel und Spannung.

Den Part von Tommy Ohrner übernahm, der 1998 geborene, Jungdarsteller Kristo Ferkic, der hier wirklich eine sehr gute und glaubwürdige schauspielerische Leistung bringt, und sogar alte Showhasen wie Gudrun Ritter, Christoph Maria Herbst, Waldemar Kobus und Uwe Friedrichsen die Show stiehlt.

Doch worum geht es eigentlich? Die Story: Während seine Eltern im Urlaub sind, nutzt der elfjährige Victor (Kristo Ferkic) die Gelegenheit, einmal ganz allein in dem alten großen Haus des Großonkels herumzustöbern, in das er, seinen zwei älteren Schwestern Cora und Louise, und natürlich seine Eltern gerade eingezogen sind. Dabei stößt er zufällig auf die Spur seiner Großcousine Cäcilie, die vor 40 Jahren hier in dem Haus lebte und die unter geheimnisvollen Umständen über das Treppengeländer stürzte – ein nie ganz geklärter tödlicher Unfall. Als Victor ein Skizzenbuch mit Zeichnungen von Cäcilie voller geheimnisvoller Hinweise findet und er kurz darauf einen dunklen Schatten durch die Wohnung schleichen sieht, ist er sicher, einem dunklen Geheimnis auf der Spur zu sein. Seine Schwestern Cora und Louise (Joanna Ferkic, Vijessna Ferkic) halten das zunächst für ein Hirngespinst. Doch auch die werden schnell eines Besseren belehrt.

Fazit: Ein unheimliches großes Haus, dunkle Räume und ein geheimnisvolles Rätsel bilden eine packende Geschichte mit einem wohligen, kindgerechten Grusel, bei dem aber auch Erwachsene bestens Unterhalten werden. Übrigens, Thomas Ohrner, der in der damaligen Serie die Rolle von Viktor gespielt hat, ist auch in dieser Verfilmung kurz zu sehen. Er spielt den Vater von Viktor.

Die DVD, die nun bei Constantin Film erschienen ist, präsentiert den Film in guter Qualität. Das Widescreen-Bild (2.35:1 - anamorph) überzeugt mit seiner Schärfe und ebenso mit natürlichen und kräftigen Farben. Der Ton (Dolby Digital 5.1) birgt jetzt keine Action-Kracher, ist aber klar und sauber und zu jeder Zeit gut zu verstehen. An Bonusmaterial gibt es einiges zu entdecken. So enthält die DVD findet man hier einen Audiokommentar (Regisseur und Produzent), ein kurzes Making of, mehrere Featurettes (Cäcilles Tagebuch, Casting von Kristo, etwas zu den visuellen/digitalen Effekten), Interviews, entfernten Szenen, Outtakes, einen Blick hinter die Kulissen sowie diversen Trailern ausgestattet.

Ebenfalls spannende Alternativen: „Das Geheimnis des Siebten Weges“, Astrid Lindgrens „Kalle Blomquist lebt gefährlich & sein neuester Fall“ sowie „Der verlorene Schatz der Tempelritter" ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Familie Laroche wohnt in einer alten, unheimlichen Villa. Als die Eltern (THOMAS OHRNER und KATJA WEITZENBÖCK) im Urlaub sind, ist der elfjährige Viktor (KRISTO FERKIC) mit seinen älteren Schwestern Cora (JOANNA FERKIC) und Louise (VIJESSNA FERKIC) allein zuhause. Beim Streifzug durch die alten Zimmer entdeckt der Junge zwischen verstaubten Umzugskartons und uralten afrikanischen Masken ein kleines, ausgestopftes Krokodil mit leeren Augenhöhlen. Aus dem dämmrigen Licht im Raum dringt nur das leise Ticken einer alten Standuhr. Plötzlich erstarrt Viktor mit schreckgeweiteten Augen vor einem großen Spiegel: Hinter ihm huscht eine dunkle Gestalt durch die Wohnung. Ein Einbrecher, ein Geist? Viktor beginnt panisch nach ihm zu suchen. Dabei stößt er im „verbotenen Zimmer" auf das Tagebuch von Cäcilie. Das junge Mädchen ist vor vielen Jahren auf mysteriöse Weise in dem Haus ums Leben gekommen. Fasziniert blättert Viktor durch das Buch und folgt Cäcilies rätselhaften Hinweisen durch die Villa. Dabei macht ihm die seltsame Frau Debisch (GUDRUN RITTER) von nebenan mit ihrem Sohn Friedrich (CHRISTOPH MARIA HERBST) ständig einen Strich durch die Rechnung. Und auch der zwielichtige Nachbar Strichninsky (WALDEMAR KOBUS) benimmt sich merkwürdig. Haben sie etwas mit Cäcilies Tod zu tun? Viktor spürt, dass er einem großen Geheimnis auf der Spur ist... Das Bild der DVD (2,35:1; anamorph) ist mittelprächtig ausgefallen. Die Schärfe ist selten wirklich auf hohem Niveau. Großaufnahmen mögen detailliert wirken, Totalen dagegen sehen deutlich weicher aus. Der Kontrast und die Farben wurden als Stilmittel bearbeitet. Der Kontrast ist oft recht steil, was zu den üblichen leichten Überstrahlungen führt. Die Farben sehen überwiegend stilisiert und deshalb wenig natürlich aus und haben eine Farbpalette von kühlem Blau bis zu grellem Orange. Es gibt ein dezentes Bildrauschen, welches aber nicht weiter ins Gewicht fällt. Die Kompression könnte ein wenig besser sein, da sich hier und da kleine Unruhen einschleichen. Der Ton liegt in Dolby Digital 5.1 vor. Die Abmischung ist gelungen und präsentiert einen feinen Sound mit vielen räumlichen Elementen, die alle Boxen zum Einsatz bringen. Die Atmosphäre entsteht zwar in der Mehrheit durch die Musik, aber auch die vielen Soundeffekte und die Umgebungsgeräusche sorgen für eine durchgängig stimmige Surroundatmosphäre.

Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar von den Regisseuren Cyril Boss und Philipp Stennert sowie dem Produzenten Christian Becker, Deleted & Extended Scenes mit opt. AK, einem Making Of (ca. 8 min), einer Gag Reel (ca. 3 min), neun Interviews, Casting von Kristo (ca. 4 min), Der Schluckauf-Take (ca. 6 min), einem Making Of der visuellen/digitalen Effekte (ca. 1 min), einem Blick hinter die Kulissen (ca. 7 min), mehreren Teasern und Trailern, Cäcilies Tagebuch (als Bildergalerie, ca. 4 min) sowie Werbung für weitere Produkte wie dem Hörspiel und dem Soundtrack, beide mit Auszügen zum Anspielen. DAS HAUS DER KROKODILE (BRD, 2012) basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Helmut Ballot, welches 1975 schon einmal für das Fernsehen adaptiert wurde (u.a. mit Thomas Ohrner). Nun nahm sich das Regie-Duo Cyril Boss und Philipp Stennert (JERRY COTTON, NEUES VOM WIXXER) erneut den Stoff vor und lieferten einen Mystery-Abenteuer-Thriller für ein jüngeres Publikum ab.

Ein Junge versucht das Geheimnis seiner gestorbenen Großcousine zu lüften und stößt auf Ungereimtheiten und eine dunkle Vergangenheit. Bald ist das Finden eines Schatzes ebenso Ziel wie die Umstände ihres Todes zu klären. Stück für Stück setzt er das Puzzle aus immer neuen Informationen zusammen, die er u.a. ihrem Tagebuch entnehmen kann.

Das Ergebnis ist ebenso spannend wie humorvoll, wenngleich manchmal etwas traurig. Der Film ist sehr atmosphärisch, dank mystischer Elemente, toller visueller Effekte und gruseliger Stimmung (für Kids zumindest), die vielleicht stellenweise etwas zu aufregend für kleinere Seelen ausgefallen ist.

Die Kinder-Darsteller machen ihre Sache gut, immerhin wurden drei echte Geschwister engagiert, weshalb das Miteinander recht echt wirkt. Sie werden unterstützt von namhaften Erwachsenen wie Gudrun Ritter (BOXHAGENER PLATZ), Christoph Maria Herbst (STROMBERG, DER WIXXER) oder Waldemar Kobus (BLACK BOOK, VALKYRIE, WICKIE UND DIE STARKEN MÄNNER).

DAS HAUS DER KROKODILE ist also überzeugende Unterhaltung, die nicht nur die kleineren Zuschauer in ihren Bann ziehen wird. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Das Haus der Krokodile
Land / Jahr: Deutschland 2012
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar mit Cyrill Boss und Philipp Stennert (Regisseure) sowie Christian Becker (Produzent), Deleted und Extended Scenes, Cäcilies Tagebuch, Gag-Reel, Casting von Kristo, Der Schluckauf-Take, Making of der visuellen/digitalen Effekte, Blick hinter die Kulissen, Teaser und Trailer
Kommentare:

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