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TECHNISCHE DATEN
zu Die Trauzeugen

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: DTS 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324030108 / 4010324030108
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Trauzeugen

Titel:

Die Trauzeugen

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Stephan Elliott

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Trauzeugen:


Ja, ich will! David (Xavier Samuel) ist fest entschlossen, seine australische Urlaubsliebe Mia (Laura Brent) vor den Traualtar zu führen. Kurzerhand überredet er seine besten Kumpels, als Trauzeugen bei seinem großen Tag dabei zu sein und mit ihm in den Flieger nach Australien zu steigen. Wie sich herausstellt ein gravierender Fehler! Denn kaum angekommen, wird schnell klar, dass SEINE Freunde und IHRE Familie nicht so ganz auf einer Wellenlänge liegen. Die Hochzeit wird zu einem unvergesslichen Erlebnis der ganz anderen Art. In kürzester Zeit geben Davids beste Freunde dem Satz „in guten wie in schlechten Tagen“ eine ganz neue Bedeutung. Die Trauzeugen stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Die Trauzeugen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Trauzeugen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Trauzeugen:
David und Mia lernen sich an einem exotischen Strand kennen und lieben. Was ein ganz normaler Urlaubsflirt ist, wird ernst, als David Mia einen Heiratsantrag macht. Mia nimmt an und so bleiben David ein paar Wochen in good old England, ehe es für die Hochzeit zurück nach Australien zu Mia und deren Eltern geht. Dass die Überraschungsparty, die Davids Freunde Tom, Graham und Luke für Ihn geplant hatten, nach hinten los geht und David nackt vor seinen Freunden steht, als er sich gerade nach der Rückkehr eher auf eine heiße Dusche gefreut hat, sollte David Warnung genug sein, doch er beschließt es einfach als letzten Ausrutscher seiner Freunde zu sehen, sie werden ihn schon nicht vor seinen zukünftigen Schwiegereltern blamieren. Weit gefehlt wie sich schon gleich zu Beginn der Reise nach Australien beim Besteigen des Flugzeuges herausstellt. Graham will die Gelegenheit am Schopf packen und mit Hitler ähnlichem Schnauzbart in Australien einen auf seriösen Geschäftsmann machen, Tom interessiert nur der Alkohol und Luke leidet noch immer unter der Trennung von seiner Freundin und wundert sich, dass sie ihn nicht zurückruft, obwohl er erst mehrere hundert Male in den letzten Tagen bei ihr angerufen hat. In Australien angekommen wird die nächste potentielle Peinlichkeit, gerade eben so vermieden, als sich herausstellt, dass die Vier, nicht wie vermutet, Verdächtige sind, sondern VIPs und ihre eigene private Zollabfertigung erhalten. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so wird es wenigstens nicht ganz so peinlich. Endlich mit Mia vereint, überreden Tom und Graham, David dazu, sich schonmal alleine mit ihr auf den Weg zum elterlichen Anwesen zu machen, Graham hätte ein Auto gemietet und sie Mia und er hätten sicherlich, nach all der Zeit usw. David nicht restlos überzeugt stimmt zu und so bekommt er nicht mit, dass Graham, Tom und Luke Ihnen nicht auf direktem Weg folgen, sondern einen "kleinen" Umweg machen, um sich für den Junggesellenabschied mit ein paar Drogen einzudecken. Der "kleine" Umweg führt die drei zum Ray, einem harten Kerl mit weichem Herz und jeder Menge unterschiedlicher Drogen, die allesamt durchprobiert werden wollen, ist Ray doch der Meinung er sei mit Graham auf einer Wellenlänge. Spirituell und so. Als die Vier endlich alle auf dem Anwesen der Rammes wieder vereint sind, stellt sich heraus, dass Mia, eine Kennedy ist und ihre Familie nicht minder schräg als die vier Kumpels von David, alleine mit dem Unterschied, dass ihre Familie jede Menge Kohle, gesellschaftlichen Einfluss und Status und einen Senatorensitz hat. So sind die Exzesse eher Dekadenz und mit genügend Geld lässt sich vieles regeln und unter Verschluss halten. Am Tag der Hochzeit treffen dann die beiden unterschiedlichen Welten, hier Davids Freunde und Ersatzfamilie, dort Mias konservative, aber nach Außen ach so liberale, Politikerfamilie, gnadenlos aufeinander und als dann noch das Wahrzeichen der Rammes, der Bock Ramses, verschwunden ist, ist das Chaos endgültig nicht mehr aufzuhalten und sowohl Mia, wie auch David, fragen sich ernsthaft, ob sie den jeweils anderen überhaupt kennen und ob das mit der Hochzeit nicht doch ein Schnellschuß war.

So irgendwann im Verlauf des Films dachte ich mir, hmm, vielleicht wollte der Regisseur Stephan Elliot, ja sowas wie "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" in der Version mit Fäkalhumor und Hangover-Anleihen drehen und dabei nicht mitbekommen, dass allerspätestens mit Hangover 2 der Zenit für diese Art von Film überschritten war. Schon in den Jahren davor, fiel diese Art von Komödie nur noch durch immer derbere Witze und Zoten, die immer weiter die Grenzen des guten Geschmacks überschritten und weder witzig noch lustig waren, auf. Einzig ein paar richtig gute Inszenierungen und/oder Kniffe, sowie eine gewisse Liebe zu den Figuren und ein ich nehme meine Charaktere ernst, konnten Hangover und Brautalarm retten. Leider hat "Die Trauzeugen" zu viel von den immer derberen Witzen und Zoten und zu wenig Interesse an den Charakteren. Mir ist lediglich die Szene im Gedächtnis in der David seine Freunde, die ja seine Ersatzfamilie sind, verteidigt. Hier sind Regisseur und Drehbuch ganz nah dran am Kern der Sache. Wahre und echte Freundschaft lässt sich nicht mit Geld kaufen und braucht auch keinen politischen Einfluss, sondern schlicht das Gefühl, für einander da zu sein und den anderen so anzunehmen, wie er ist. Gerade David, der als Waisenkind, keine glückliche Kindheit hatte, weiß das zu schätzen, da können seine Freunde noch so viel Dreck am Stecken haben und im wahrsten Sinne des Wortes in der Scheiße stecken. Mit "in der Scheiße stecken" sind wir, wie schon angedeutet beim wohl größten Problem des Films. Da den Regisseuren bald alle Arten von Fäkalhumor bei Mensch und Tier ausgegangen sind, muss halt dieses Mal ein Schaafsbock herhalten und auch wenn eine oder zwei Szenen im Ansatz witzig sind, die restlichen sind es nicht unbedingt und Nein, ich muss nicht unbedingt in jedem (zweiten) Film eine Szene haben, bei der einem Tier die Hand in den A…. geschoben wird. Dabei stört weniger die Idee an sich, die gibt es schon so lange, wie es Komödien gibt, sondern, die Tatsache, dass, würde man es bei einem Menschen machen, das ganze ein Porno wäre. Wo ist nur der Humor abgeblieben der es bei Andeutungen belassen hat? Oder wenigstens so dämlich offensichtlich und zweideutig war, dass es weh tat? Scheint als wäre es nicht meine Art von Humor und was für mich ein negativ Punkt ist, mag für Freunde dieser Art Humor ein Pluspunkt sein.

Dabei hätte der Film weder den krassen Fäkalhumor, noch die nicht sonderlich witzigen Szenen rund um Grahams Hitlerbärtchen, unbedingt notwendig gehabt. Zwar sind David und Mia sind so blass und uninteressant, dass es mir eigentlich egal ist, ob die beiden jetzt heiraten oder nicht. So gibt es nicht einen Grund für die Freunde diese Hochzeit zu sabotieren und bis auf den Junggesellenabschied auch keinen Anlass für derben Humor. Als dies dem Regisseur und/oder Drehbuchautor aufgefallen ist, kam die Geschichte rund um Tom, Graham und den nach Außen harten, nach Innen sensiblen Drogendealer Ray, mit rein und die stiehlt dann probt der eigentlichen Geschichte die Schau. Was, wenn der Film sich gleich auf die drei starken, interessanten, vom Drehbuch richtig gut gezeichneten Freunde Tom, Graham und Luke konzentriert hätte und aus deren Sicht, dann so nebenbei die Geschichte der Hochzeit erzählt hätte? Ich bin mir sicher, dass auch in diesen Film, die oben erwähnte Szene, in der David seine Freunde verteidigt, ihren Platz gehabt hätte.

Laura Brent und Xavier Samuel David bleiben so blass wie ihre Charaktere und umgekehrt. Ganz anders dagegen Kris Marshall als Tom und Kevin Bishop als Graham. Kris Marshalls Tom ist genau der nach außen raubeinige, harte Typ mit dem weichen Kern, den man erst mal aus der Reserve locken muss und für den man glatt das Rauchen anfangen würde, wenn er einen auf der Straße nach einer Kippe anschnorrt. Auch wenn er es nicht zugeben würde, er ist die Familie für David und wie jeder „Vater“ macht er sich Sorgen, wenn der „Sohnemann“ das Haus verlässt und heiraten möchte. Kevin Bishops Graham hingegen redet sich um Kopf und Kragen, nur um dann am Ende doch zu machen, was die anderen ihm gesagt haben. Er ist ein Opportunist, wie er im Buche steht und nie zugegeben würde, dass Steve Le Marquands sensibler Drogendealer Ray, doch eine Seite von ihm anspricht, die er am liebsten leugnen würde. Keine einfache Rolle, sowohl für Steve Le Marquand, wie auch für Kevin Bishop, doch beide meistern ihre Aufgaben mit Bravour und Steve Le Marquand noch dazu mit der nötigen Coolness und genau richtig zwischen berauschter Trägheit und klar bei Verstand. Olivia Newton-John dachte sich wohl, was Meryl Streep im ähnlich gestrickten „Mamma Mia“ kann, kann ich auch, doch was bei der Streep klappt und deren Klasse zeigt, kommt bei Olivia Newto-John peinlich rüber.

Dass der Regisseur gute Filme machen kann hat er mit Priscilla - Königen der Wüste bewiesen, warum er dann diesen Film gemacht hat, wissen wohl nur die Kommerzgötter. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: A Few Best Men
Land / Jahr: Australien 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Featurette: Behind the scenes, Interviews vom Set
Kommentare:

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